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«Der Adler muss nicht unbedingt um mich herumschwirren»

Vom Flieger zum Adler: Felix Hollenstein hat im Sommer von den Kloten Flyers zum Genève-Servette HC gewechselt. Das Clubemblem der Genfer ist der Adler. Obwohl Hollenstein Vögel nicht besonders mag, lässt er sich mit dem berühmtesten Adler des Landes, Sherkan, ablichten. Sherkan ist ein dressierter Weisskopfseeadler aus Nordamerika, der bei den Heimspielen in der Les-Vernets-Halle vor dem ersten Bully seine Aufwartung macht.
Hollenstein (l.) hat eine gewisse Zeit gebraucht, um bei Servette in Schwung zu kommen. Überdies ist er verletzt gewesen. Mittlerweile gehört er zu den besten Skorern des Teams aus der Calvin-Stadt.
Aber der Erfolg von Stockholm ist Schnee von gestern. An Olympia in Sotschi sind die Gegner noch besser besetzt.  Neben Hollenstein (M.) sollten auch die Forwards Roman Wick (l., ZSC Lions) und Nino Niederreiter (Minnesota Wild) an den Winterspielen im Team von Sean Simpson dabei sein.
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