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Der Ärger der Lions über sich selbst

Der ZSC geht zwar als Leader, aber dennoch auch mit unguten Gefühlen in die Nationalmannschaftspause. Das 1:3 in Lugano sorgt bei Trainer und Spielern für Stirnrunzeln.

Kristian Kapp, Lugano
Enttäuschte Gesichter in Lugano: Die Lions verlieren bei den kriselnden Tessinern 1:3.
Enttäuschte Gesichter in Lugano: Die Lions verlieren bei den kriselnden Tessinern 1:3.
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«Es regt mich auf.» Diesen Satz wird Simon Bodenmann so oder ähnlich in den nächsten vier Minuten vier Mal sagen. Es ist Samstagabend, nach 22 Uhr, der Stürmer der ZSC Lions steht im Garderobengang der Corner Arena, frisch geduscht und grübelnd. Als Leader waren die Zürcher ins Tessin gereist, um den Vorsprung auf die vielen näher gerückten Verfolger im besten Fall zu vergrössern, dies gegen einen HC Lugano, der seit Wochen nur noch als der Krisenclub der Liga galt, weil er zehn der letzten 12 Spiele verloren hatte.

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