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Der Meister sparte sich das Beste für zuletzt auf

Die ZSC Lions gewannen ihr fünftes Spiel 7 in Serie, überforderten Biel beim 5:2 mit ihrem Tempo und ihrer Wucht. Nun kommt es wie schon 2014 zum Halbfinal gegen Servette.

Zürcher Jubel: Patrick Geering, Torschütze Patrick Bärtschi und Roman Wick (v.l.) freuen sich über das frühe 1:0 – und am Ende über den 5:2-Sieg im siebten Viertelfinal gegen Biel.
Zürcher Jubel: Patrick Geering, Torschütze Patrick Bärtschi und Roman Wick (v.l.) freuen sich über das frühe 1:0 – und am Ende über den 5:2-Sieg im siebten Viertelfinal gegen Biel.
Keystone
Mike Künzle (Nummer 73) erzielt das 3:1 gegen die tapferen Seeländer.
Mike Künzle (Nummer 73) erzielt das 3:1 gegen die tapferen Seeländer.
Keystone
Heinz Ehlers und seine Equipe sind zwar out, die Waadtländer dürfen aber wie die Bieler stolz sein auf ihre Saison.
Heinz Ehlers und seine Equipe sind zwar out, die Waadtländer dürfen aber wie die Bieler stolz sein auf ihre Saison.
Keystone
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Die ZSC Lions nahmen sich und ihren Anhang im Viertelfinal gegen Biel auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen mit. Ihr Repertoire umfasste blamabel, solid, glücklich, überzeugend, überheblich und dominant. Sie waren so unberechenbar, dass man nie wusste, was als nächstes kommen würde. Nur eines schien klar: Dass sie bereit sein würden, wenn es zu einem Spiel 7 kommen würde. Denn diese Mannschaft, so launisch sie ist, liebt die grossen Momente. Das bestätigte sie nun auch gegen Biel. Wie im Playoff 2014 gegen Lausanne (1:0) und Servette (4:0) überforderte sie ihren Gegner in der Entscheidungspartie im Hallenstadion – das Skore hätte auch deutlich ­höher als 5:2 ausfallen können.

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