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Der SC Bern verliert auch in Genf

Daniel Rubin schiesst das ersatzgeschwächte Servette mit zwei Toren in den letzten Minuten zum hoch verdienten Sieg gegen den SC Bern.

Nach der Niederlage im Kantonsderby gegen den EHC Biel verlieren die Berner auch bei Servette. In Genf setzt es eine hochverdiente 1:3-Niederlage.
Nach der Niederlage im Kantonsderby gegen den EHC Biel verlieren die Berner auch bei Servette. In Genf setzt es eine hochverdiente 1:3-Niederlage.
Martial Trezzini, Keystone
Die Genfer haben Grund zu jubeln: Zwei späte Tore (56. und 60.) von Daniel Rubin bringen den Genfern den Sieg.
Die Genfer haben Grund zu jubeln: Zwei späte Tore (56. und 60.) von Daniel Rubin bringen den Genfern den Sieg.
Martial Trezzini, Keystone
Der Berner Gaetan Haas scheitert am Genfer Schlussmann Gauthier Descloux.
Der Berner Gaetan Haas scheitert am Genfer Schlussmann Gauthier Descloux.
Martial Trezzini, Keystone
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Der SC Bern schaffte die schnelle Reaktion auf die Heimniederlage gegen Biel nicht und musste in Genf den zweiten Rückschlag in Folge einstecken. Zwei Tage nach der Exhibition gegen das NHL-Team aus New Jersey taten sich die Berner schwer, wieder in den Wettkampfmodus zu schalten. Mit Ausnahme der ersten Minuten im Schlussdrittel war Servette das klar engagiertere und bessere Team, tat sich allerdings mit dem Tore schiessen enorm schwer.

Ausgerechnet, als der SC Bern etwas besser ins Spiel gefunden hatte, gelang dem Team von Chris McSorley mit dem 2:1 durch Daniel Rubin viereinhalb Minuten aber noch der entscheidende K.o.-Schlag. Nach einem gewonnenen Bully erwischte er den starken SCB-Goalie Leonardo Genoni über der Schulter. Rubin stellte mit einem Schuss ins leere Tor auch das Schlussresultat sicher.

Der schwedische Verteidiger Henrik Tömmernes hatte Servette in der 17. Minute mit dem bereits zwölften Torschuss in Führung gebracht, doch 94 Sekunden vor dem Ende des Mitteldrittels liess eben dieser Tömmernes Marc Kämpf vor dem Tor von Gauthier Descloux gewähren und den Ausgleich erzielen.

Dennoch kamen die Genfer im dritten Heimspiel zum dritten Sieg. Dieser ist umso höher einzustufen, als Servette ohne ausländischen Stürmer antreten musste. Der angesichts der Verletzungsmisere neu verpflichtete Jack Skille war noch nicht spielberechtigt.

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