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Der SC Langenthal schafft den Coup

Die Oberaargauer feiern erstmals in ihrer Geschichte den Meistertitel in der NLB. Der SCL schlägt Lausanne mit 4:1 und beendet die Best-of-7-Serie mit 4:2-Siegen.

Damit treffen die Langenthaler in der Ligaqualifikation auf den HC Ambri-Piotta – sofern das Gesuch der Berner von der Lizenzkommission der National League positiv beurteilt wird.

Die sechste Finalpartie verlief ähnlich wie die vorangegangenen drei, die alle Langenthal gewonnen hatte. Das Team von Heinz Ehlers agierte aus einer sehr gut organisierten Defensive mit grosser Effizienz. Wieder ging Langenthal früh in Führung. Topskorer Jeff Campbell lenkte im zweiten Powerplay nach einer sehenswerten Kombination einen Schuss von Stefan Tschannen zum 1:0 ab. Dreieinhalb Minuten später erhöhte Noël Guyaz mit einem Weitschuss auf 2:0. Und in der 27. Minute schloss Thomas Dommen eine weitere Traumkombination zum 3:0 ab. Die Siegsicherung gelang Tim Weber nach 52 Minuten mit dem 4:1.

Enttäuschendes Lausanne

Die Waadtländer fanden den Einstieg ins Spiel aber überhaupt nicht. Schon in den ersten siebeneinhalb Minuten leisteten sie sich zwei dumme Strafen, den zweiten Ausschluss nützte Langenthal zum wichtigen Führungstor. Gute Chancen vermochte sich der Lausanne HC kaum zu erarbeiten. Während einer Fünfminutenstrafe gegen den Langenthaler Marc Kämpf (17.-22.) kam Lausanne gerade mal zu einer mittelmässigen Chance durch Sven Helfenstein.

Die nächste Grosschance bot sich den Gästen erst wieder in der 27. Minute – im Gegenstoss gelang Dommen das mehr als vorentscheidende 3:0. Langenthal verwaltete diesen Vorsprung geschickt, auch wenn Verteidiger Larri Leeger nur 65 Sekunden nach dem 0:3 das Ehrentor gelang.

si/fal

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