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Der ZSC probt den Pokaljubel

Die Zürcher gewinnen dank einem 4:1 in Lausanne den Cup. Es war eine gute Vorbereitung darauf, welch schwierige Prüfungen im Playoff auf sie warten.

Silvan Schweizer
Lausanne - ZSC 0:1: Stürmer Jan Neuenschwander (m.) brachte den Favoriten in Führung und liess sich gebührend feiern. (3. Februar 2016)
Lausanne - ZSC 0:1: Stürmer Jan Neuenschwander (m.) brachte den Favoriten in Führung und liess sich gebührend feiern. (3. Februar 2016)
Laurent Gillieron, Keystone
Lausanne - ZSC 1:2: Anschlusstreffer für Lausanne durch Stürmer Harri Pesonen (Nr. 82),
Lausanne - ZSC 1:2: Anschlusstreffer für Lausanne durch Stürmer Harri Pesonen (Nr. 82),
Laurent Gillieron, Keystone
Lausanne - ZSC 1:3: Auch Reto Schäppi reihte sich unter die Torschützen ein und stellte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her.
Lausanne - ZSC 1:3: Auch Reto Schäppi reihte sich unter die Torschützen ein und stellte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her.
Laurent Gillieron, Keystone
Lausanne ZSC 1:4: Am Ende trafen die Lions noch ins leere Netz und holten sich verdientermassen die Trophäe.
Lausanne ZSC 1:4: Am Ende trafen die Lions noch ins leere Netz und holten sich verdientermassen die Trophäe.
Laurent Gillieron, Keystone
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Mathias Seger hat in seiner langen Karriere vieles gewonnen: Fünf Meistertitel, die Champions League, ein Duell mit den Chicago Blackhawks, WM-Silber. Und nun also durfte der ZSC-Captain auch noch den Schweizer Cup in die Höhe stemmen. Seine Lions rangen im Final den HC Lausanne 4:1 nieder und triumphierten damit zum dritten Mal. Der alte ZSC hatte den Wettbewerb bereits in früheren Zeiten vor der letztjährigen Wiederbelebung gewonnen: 1960 und 1961.

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