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«Die Euphorie in Lugano ist wieder da»

Patrick Fischer (39) trainiert in seiner zweiten Saison den HC Lugano. Der ehemalige Nationalstürmer fühlt sich im Südtessin wie zu Hause und will den Club wieder an die Spitze führen.

1. Fredrik Pettersson (HC Lugano, Sd, Stürmer)49 Spiele, 33 Goals, 36 Assists, 69 Punkte
1. Fredrik Pettersson (HC Lugano, Sd, Stürmer)49 Spiele, 33 Goals, 36 Assists, 69 Punkte
Keystone
2. Linus Klasen (HC Lugano, Sd, Stürmer)46 Spiele, 20 Goals, 35 Assists, 55 Punkte
2. Linus Klasen (HC Lugano, Sd, Stürmer)46 Spiele, 20 Goals, 35 Assists, 55 Punkte
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10. Alexandre Giroux (HC Ambri-Piotta, Ka, Stürmer)49 Spiele, 27 Goals, 14 Assists, 41 Punkte
10. Alexandre Giroux (HC Ambri-Piotta, Ka, Stürmer)49 Spiele, 27 Goals, 14 Assists, 41 Punkte
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Wie ist das so für einen Trainer des HC Lugano, wenn er mit seinen Spielern das Tessiner Derby gegen den HC Ambri-Piotta verloren hat?(Anm. d. Red: Ambri siegte am letzten Samstag in der Valascia 3:1.) Eine Niederlage gegen Ambri wird in der Öffentlichkeit in Lugano anders verarbeitet als ein verlorenes Spiel gegen einen anderen Verein. Das Tessiner Derby ist etwas ganz Spezielles für die Fans und die Bevölkerung, die sich nach diesen Duellen so richtig sehnen. Nach einem Sieg herrscht eine speziellere Genugtuung, nach einer Niederlage geht es eben in die andere Richtung. Bildlich ausgedrückt: Die Fahne wird im Falle eines verlorenen Derbys für einige Tage auf halbmast gesetzt, egal ob in der Leventina oder im Südtessin.

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