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«Die Menschen sind interessanter als all die vielen Statistiken»

Klotens Trainer Per Hanberg sagt vor dem Playoff-Start gegen die GCK Lions, was beim Qualifikationssieger der Swiss League geändert hat und wo die Stärken liegen.

Für Klotens Coach Per Hanberg ist das Soziale in einem Team sehr wichtig. Gegenseitiges Vertrauen ist dafür unerlässlich. Foto: Heinz Diener
Für Klotens Coach Per Hanberg ist das Soziale in einem Team sehr wichtig. Gegenseitiges Vertrauen ist dafür unerlässlich. Foto: Heinz Diener

Vor einem Jahr gingen Sie mit Langenthal als Vierter der Qualifikation ins Playoff und gewannen den Swiss-League-Titel. Nun starten Sie mit Kloten als Nummer 1. Welche Ausgangslage ist besser?

Der einzige Unterschied zeigt sich dann, wenn man im Playoff weit kommt. Dann hast du als Nummer 1 stets Heimvorteil. Mit Langenthal hatten wir eine schlechte Phase im Dezember 2018. Dann arbeiteten wir uns nach vorne, wir gingen also mit einem guten Gefühl ins Playoff. Mit Kloten haben wir die Qualifikation gewonnen, wir kommen aus einer anderen Ecke. Trotz der zwei Niederlagen zum Schluss war das, was wir in den letzten 20 Spielen gezeigt haben, sehr positiv. Das Selbstvertrauen im Team ist ziemlich gut.

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