Bern holt sich Quali-Sieg nach Penalty-Krimi

Der SC Bern holt sich gegen Genf-Servette in der vorletzten Runde den Qualifikationssieg. Die ZSC Lions müssen sich mit Rang zwei abfinden.

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Das siegbringende Tor im Penaltyschiessen erzielte Maxim Noreau im erst 24. Penalty. Maxim Noreau veredelte damit seine Rückkehr nach sechs Spielen Verletzungspause

Der SCB gewann damit auch das vierte Saisonduell gegen die Genfer. Zudem realisierten die Gastgeber den fünften Sieg in Serie. Die Gäste kassierten die siebte Niederlage im achten Penaltyschiessen der laufenden Saison.

Die Berner verpassten die vorzeitige Siegsicherung in der regulären Spielzeit. Vorab im ersten Drittel waren die Gastgeber deutlich überlegen; das Schussverhältnis lautete da 16:3. Dennoch hiess der Spielstand nach 20 Minuten 1:1. Später glänzte dann aber auch SCB-Goalie Leonardo Genoni. Dieser verhinderte bei einer doppelten Überzahl der Genfer von 98 Sekunden Dauer im Mitteldrittel einen Rückstand.

SCB erstmals seit 2010 Qualifikationssieger

Marc Reichert hatte den SCB bereits in der 2. Minute in Führung gebracht. Für den nach dem Saisonende nicht mehr benötigten Routinier war es der erste Treffer nach 950 torlosen NLA-Spielminuten und das erste Goal im neuen Jahr.

Der SCB ist erstmals seit 2010 wieder Qualifikationssieger. Damals wurde der SCB auch Meister. Ein Jahr davor war der SCB ebenfalls aus der Pole-Position die Playoffs gestartet - und scheiterte in den Viertelfinals.

Robert Nilsson glänzt als Doppeltorschütze

Die ZSC Lions bestätigen mit einem 3:1-Heimsieg über Fribourg-Gottéron ihre starke Form der letzten Wochen mit dem achten Erfolg aus den letzten neun Spielen. Robert Nilsson glänzte als Doppeltorschütze und seinen NLA-Saisontoren Nummer 13 und 14 für die Gastgeber. Das 3:0 (48.) sorgte gleich noch für ein besonderes Jubiläum. Es war der 10'000 Treffer in der Geschichte des ZSC.

Das 2:0 (38.) hatte Supertechniker Robert Nilsson mit einem Sololauf erzielt (38.). Davor hatte Inti Pestoni seinen Abpraller nach einem Pfostenschuss ebenfalls auf sehenswerte Weise verwertet (32.).

Hätte deutlicher sein können

Der Sieg für die ZSC Lions fiel insgesamt zu wenig hoch aus, da für Nilsson ein dritter Torerfolg möglich gewesen wäre. Auch Teamkollege Ronalds Kenins hätte im Finish und gar in Unterzahl noch erhöhen können. Die Gäste besassen beim Stande von 1:0 für die ZSC Lions kurz vor Spielmitte sowie fünf Minuten vor Spielende in Überzahl beim Stande von 3:1 noch ihre besten Phasen.

Doch die ZSC Lions fanden jeweils rasch wieder den Faden. Am Ende kassierte der Liga-Vorletzte Gottéron die achte Niederlage aus den letzten zehn Spielen.

Ruutu führt HCD zum Auswärtserfolg

Der HC Davos kommt im Duell zweier Playoff-Teilnehmer zu einem verdienten 3:2-Sieg beim EHC Biel, der die dritte Niederlage in Folge klassiert. Der Finne Tuomo Ruutu ragte bei den Gästen als Torschütze zum 1:0 und Vorbereiteter des Siegtores von Andres Ambühl (44.) heraus. Die Ehrung des besten Spielers der Bündner erhielt indes Beat Forster zugesprochen. Für den Davoser Abwehr-Routinier Beat Forster war es in seinem 799. NLA-Spiel das erste Duell gegen seinen künftigen Arbeitgeber nach Bekanntgabe des Wechsels auf die kommende Saison.

Davos drehte das Spiel zu Beginn des Mitteldrittels. Ruutu mit seinem fünften und Dino Wieser mit dem zehnten NLA-Saisontor machten aus einem 0:1 innerhalb von knapp vier Minuten eine 2:1-Führung der Gäste.

Für Biel glänzte der Amerikaner Robbie Earl als Doppeltorschütze. Gilles Senn (50.) verhinderte in der 50. Minute den 3:3-Ausgleich und damit einen Hattrick des Amerikaners. Biel verzeichnete eine zu hohe Fehlerquote. Alle drei Gegentore kassierten die Seeländer aufgrund von Unkonzentriertheiten.

Lugano siegt dank Luca Fazzinis Geistesblitz

Im Bestreben, in den letzten Runden die Ausgangslage für die Playoffs noch markant aufzubessern, kommt Lugano in Lausanne zu einem verdienten 2:1-Sieg.

Ein Geistesblitz von Luca Fazzini trug Lugano die drei Punkte ein. Oder war es doch eher ein Faux-pas von Lausannes Goalie Cristobal Huet (31 Paraden). Huet fuhr weit aus dem Tor heraus und wollte Lausannes nächsten Angriff lancieren. Fazzini jedoch ahnte, wohin Huet den Puck spedieren wollte. Er fing die Scheibe mit dem Stock und dank geschickter Hände aus der Luft ab und schoss ihn umgehend ins offene Tor.

16. Streich von Fazzini

Für Luca Fazzini, der Anfang Monat in der Slowakei im Nationalteam debütiert hat, war es bereits das 16. Saisontor. In seinen ersten vier Profisaisons waren ihm in der NLA (mit Lugano) und NLB (mit den Rapperswil-Jona Lakers) bloss 14 Tore gelungen.

Lugano geriet im letzten Qualifikationsspiel in der Malley-Halle, die nach 33 Jahren und nach den Playoffs abgerissen wird und einer neuen Arena Platz machen muss, nie in Rückstand. Auf die erstmalige Führung Luganos durch Maxim Lapierre reagierte Lausanne mit dem Ausgleich durch Jonas Junland umgehend. Auf das 1:2 vermochte das Heimteam trotz der Unterstützung der 7600 Zuschauer (ausverkauft) aber nicht mehr zu reagieren.

Kloten erstmals seit Oktober mit «Mini-Siegserie»

Kloten kam zu einem zäh erkämpften 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen über NLA-Schlusslicht Ambri-Piotta. Vincent Praplan war als einziger Spieler im Penaltyschiessen erfolgreich. Dadurch realisierten die Zürcher Unterländer erstmals seit Ende Oktober zwei Erfolge in Serie. Ambri dagegen kassierte die zehnte Niederlage aus den letzten elf Spielen. Die Leventiner verloren zudem erstmals in der laufenden NLA-Saison ein Penaltyschiessen nach davor vier Erfolgen.

Kloten war läuferisch besser und besass mehr Spielanteile. Die disziplinierte Abwehrarbeit der Gäste stellte die Gastgeber indes vor Probleme. Doch Ambri war in der Offensive zu harmlos. Immerhin sorgte Cory Emmerton mit seinem 1:1-Ausgleich (43.) noch für einen Punktgewinn der Gäste.

Erneute Duelle im Anmarsch

Die Partie war ein Vorgeschmack auf die kommende «Abstiegsrunde», in der die beiden Teams erneut aufeinandertreffen werden. Während Kloten in dieser Ausmarchung Rang 10 verteidigen dürfte, ist für Ambri-Piotta der spätere Gang in die Playouts (Vorletzter gegen Letzter) wohl unvermeidbar.

Bei Ambri gab das 20-jährige Stürmer-Eigengewächs Noele Trisconi sein NLA-Debüt. Trisconi hatte in der NLB in der abgelaufenen Saison für das Farmteam Biasca Ticino Rockets 17 Tore und insgesamt 29 Skorerpunkte in 49 Spielen realisiert.

Punnenovs führt Langnau Richtung Klassenerhalt

Der lettische Goalie Ivars Punnenovs führte die SCL Tigers zum 6:3-Heimsieg über den EV Zug. Punnenovs wehrte 45 Schüsse ab; die meisten Abwehrtaten waren Glanzparaden. Im Gegensatz zum Sonntag, als er im Hallenstadion bei Spielmitte und nach drei Gegentoren ausgewechselt worden war, stand Punnenovs diesmal auch das nötige Glück zur Seite. Nach 17 Minuten traf der Zuger Verteidiger Santeri Alatalo nur den Pfosten. Unmittelbar nach der ersten Pause rettete wieder das Aluminium nach einem Abschlussversuch von Lino Martschini für Punnenovs. Wenige Sekunden nach dem zweiten Pfostenschuss erhöhten Thomas Nüssli und Jewgeni Schirjajew innerhalb von 30 Sekunden für die SCL Tigers von 1:0 auf 3:0.

Punnenovs gelang die markant bessere Leistung als seinem Gegenüber Jussi Markkanen, der erstmals seit vier Jahren wieder das Zuger Tor hütete und drei der ersten zehn Schüsse auf sein Tor passieren lassen musste. Punnenovs liess sich erst in der 41. Minute beim 33. Torschuss erstmals bezwingen (von Sven Senteler). Punnenovs führt die Langnauer in Richtung Klassenerhalt. Vier seiner letzten fünf Einsätze endeten mit einem Sieg der Tigers. Bezwungen wurden Fribourg (4:2), Ambri (2:1), Kloten (3:2) und Zug. Langnaus Vorsprung auf Platz 11 beträgt sieben Spiele vor Schluss (inklusive Abstiegsrunde) wieder elf Punkte.

Im Finish bangten die Langnauer noch kurz um die Punkte. In der 4. Runde hatte Zug in Langnau nach einem 0:3-Rückstand noch 4:3 gewonnen. Am Freitagabend verkürzten die Zuger von 1:4 auf 3:4. Fünf Minuten später sicherte Thomas Nüssli mit dem dritten Powerplaytor der Tigers dem Heimteam aber den Sieg. Chris DiDomenico kam zu vier Skorerpunkten.

Bern - Genève-Servette 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n.P. 15'987 Zuschauer. - SR Massy/Prugger, Borga/Küng. Tore: 2. Reichert (Ebbett, Noreau) 1:0. 15. Almond (Paré) 1:1. - Penaltyschiessen: Krueger -, Paré -, Luca Hischier -, Almond -; Gagnon -, Rubin -; Noreau -, Spaling -; Arcobello 1:0, Mercier 1:1; Paré -, Arcobello -; Romy 1:2, Plüss 2:2; Romy -, Simon Moser -; Mercier, Krueger -; Almond -, Arcobello -; Riat -, Plüss -; Fransson -, Noreau 3:2. Strafen: je 5mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Arcobello; Spaling. Bern: Genoni. Untersander, Blum; Jobin, Krueger; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Andersson; Rüfenacht, Arcobello, Simon Moser; Alain Berger, Plüss, Luca Hischier; Ebbett, Gagnon, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger, Reichert, Kreis. Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Fransson; Eliot Antonietti, Bezina; Vukovic, Petschenig; Paré, Almond, Spaling; Jeremy Wick, Slater, Douay; Rubin, Romy, Riat; Traber, Kast, Impose. Bemerkungen: Bern ohne Scherwey und Bodemann (beide verletzt) sowie Garnett und Lasch (überzählige Ausländer), Servette ohne Gerbe, Simek, Chuard und Rod (alle verletzt). - Pfosten: 50. Arcobello. 65. (64:32) Simon Moser.

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:1 (0:0, 2:0, 1:1) 8787 Zuschauer. - SR Mollard/Vinnerborg, Castelli/Obwegeser. Tore: 32. Pestoni (Roman Wick) 1:0. 38. Nilsson (Thoresen) 2:0. 48. Nilsson (Thoresen, Geering/Ausschluss Leeger) 3:0. 50. Marchon (Mottet) 3:1. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. PostFinance-Topskorer: Nilsson; Sprunger. ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Samuel Guerra, Marti; Phil Baltisberger; Herzog, Schäppi, Kenins; Nilsson, Suter, Thoresen; Künzle, Trachsler, Chris Baltisberger; Pestoni, Shannon, Roman Wick; Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Rathgeb, Leeger; Maret, Abplanalp; Stalder, Picard; Kienzle; Sprunger, Cervenka, Birner; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander; Mottet, Chiquet, Marchon; Daniel Steiner, Mauldin, Neukom. Bemerkungen: ZSC Lions ohne Sjögren (verletzt) und Seger (Pause), Fribourg-Gottéron ohne Chavaillaz, Loichat, Schilt, Glauser und Flavio Schmutz und Bykow (alle verletzt) sowie Vesce (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 11. Rundblad, 36. Roman Wick. - Gottéron von 59:03 bis 59:59 ohne Torhüter.

Biel - Davos 2:3 (1:0, 1:2, 0:1) 6022 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Bürgi/Kovacs. Tore: 11. Earl (Schmutz, Dave Sutter) 1:0. 21. (20:37) Ruutu (Rahimi) 1:1. 25. Dino Wieser (Paschoud, Corvi) 1:2. 30. Earl (Rossi/Ausschluss Heldner) 2:2. 44. Ambühl (Ruutu) 2:3. Strafen: je 5mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Earl; Lindgren. Biel: Hiller; Dave Sutter, Lundin; Hächler, Maurer; Dufner, Steiner; Jecker; Rossi, Earl, Micflikier; Rajala, Neuenschwander, Wetzel; Horansky, Fabian Sutter, Joggi; Pedretti, Tschantré, Julian Schmutz. Davos: Senn; Forrer, Kindschi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Ruutu, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Aeschlimann; Sciaroni, Corvi, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg. Bemerkungen: Biel ohne Valentin und Fabian Lüthi, Wellinger, Fey, Haas (alle verletzt) und Pouliot (überzähliger Ausländer), Davos ohne Kousal (gesperrt), Spylo, Egli (beide verletzt) und Du Bois (krank). - 37. Lattenschuss Joggi. 38. Pfostenschuss Jörg. - Biel ab 59:05 ohne Torhüter.

Lausanne - Lugano 1:2 (0:0, 1:1, 0:1) 7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Kurmann, Fuchs/Progin. Tore: 29. Lapierre (Stefan Ulmer) 0:1. 35. Junland (Jeffrey, Sven Ryser/Ausschluss Philippe Furrer) 1:1. 52. Fazzini 1:2. Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. PostFinance-Topskorer: Jeffrey, Klasen. Lausanne: Huet; Gobbi, Jannik Fischer; Borlat, Junland; Dario Trutmann, Genazzi; Lardi; Benjamin Antonietti, Kneubuehler, Augsburger; Sven Ryser, Jeffrey, Harri Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Herren; Déruns, Miéville, Schelling; Florian Conz. Lugano: Manzato; Chiesa, Philippe Furrer; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Wilson; Ronchetti; Bürgler, Sannitz, Klasen; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Damien Brunner, Martensson, Gregory Hofmann; Walker, Gardner, Reuille; Morini. Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky (verletzt) und Per Ledin, Lugano ohne Zackrisson (beide überzählige Ausländer). - Timeout Lausanne (59:05).

Kloten - Ambri-Piotta 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) n.P. 4612 Zuschauer. - SR Fischer/Stricker, Fluri/Gnemmi. Tore: 39. Bieber (Frick, Gähler) 1:0. 42. (41:02) Emmerton (Janne Pesonen/Ausschluss Praplan) 1:1. - Penaltyschiessen: Leone -, Hall -; Shore -, Janne Pesonen -; Roman Lemm -, Emmerton -; Praplan 1:0, Stucki -; Bieber -, Duca -. Strafen: je 6mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Shore; Emmerton. Kloten: Boltshauser; Sanguinetti, Ramholt; Gähler, Frick; Back, Harlacher; Steinauer; Grassi, Shore, Leone; Praplan, Cunti, Hollenstein; Genoway, Obrist, Bieber; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Homberger. Ambri-Piotta: Descloux; Trunz, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Fora, Mäenpää; Collenberg; Janne Pesonen, Emmerton, Monnet; Guggisberg, Hall, Lauper; Duca, Goi, Lhotak; Stucki, Fuchs, Bianchi; Trisconi. Bemerkungen: Kloten ohne von Gunten, Stoop, Weber (alle verletzt) sowie Sheppard (gesperrt), Ambri-Piotta ohne D'Agostini, Kostner, Sven Berger und Zgraggen (alle verletzt) sowie Bastl, Berthon und Kamber (alle überzählig). - NLA-Debüt von Ambris Stürmer Noele Trisconi (20). - Pfosten: 4. Sanguinetti, 24. Hollenstein. - 55. Timeout Ambri-Piotta.

SCL Tigers - Zug 6:3 (1:0, 2:0, 2:3) 5950 Zuschauer. - SR DiPietro/Mandioni, Abegglen/Kaderli. Tore: 9. Dostoinow (Albrecht/Ausschluss Arnold) 1:0. 22. (21:58) Nüssli (DiDomenico) 2:0. 23. (22:28) Schirjajew (Koistinen) 3:0. 41. (40:14) Senteler (Dominik Schlumpf) 3:1. 49. Huguenin (DiDomenico, Nüssli/Ausschluss Morant) 4:1. 50. Senteler (Immonen, Nolan Diem) 4:2. 51. Fabian Schnyder (Dominik Schlumpf) 4:3. 56. Nüssli (Huguenin/Ausschluss Grossmann) 5:3. 60. (59:17) DiDomenico (Sven Lindemann) 6:3 (ins leere Tor). Strafen: je 6mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Martschini. SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Seydoux, Huguenin; Weisskopf, Flurin Randegger; Adrian Gerber; Elo, Macenauer, Nils Berger; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Pascal Berger, Sven Lindemann; Dostoinow, Schirjajew, Claudio Moggi; Kuonen. Zug: Markkanen; Dominik Schlumpf, Grossmann; Diaz, Morant; Atatalo, Erni; Simon Lüthi; Fabian Schnyder, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Sandro Zangger, Järvinen, Lammer; Fohrler, Nolan Diem, Arnold. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Yves Müller (beide verletzt) und Lashoff, Zug ohne Klingberg, McIntyre (alle überzählige Ausländer), Tobias Stephan (überzählig), Peter und Helbling (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Alatalo (17.), Martschini (21.). - Timeout Zug (58.). (SDA)

Erstellt: 24.02.2017, 19:27 Uhr

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