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Die Swiss League ist kein Platz für Träumer

Der EHC Kloten tut sich auch in der zweithöchsten Liga sehr schwer. Woran liegt das?

In Kloten gibt es derzeit viel zu staunen und zu reden. Der National-League-Absteiger hat auch in der Swiss League zu kämpfen. (Bild: Leo Wyden)
In Kloten gibt es derzeit viel zu staunen und zu reden. Der National-League-Absteiger hat auch in der Swiss League zu kämpfen. (Bild: Leo Wyden)

Wenn der EHC Winterthur fünf Partien in Folge in der Swiss League verliert, dann ist das ein Aufreger, der sich in lokalen Grenzen hält. Wenn der EHC Kloten eine solche Serie hinlegt, dann fragt sich nicht nur die Eishockey-Schweiz, was schiefläuft. Dann wundern sich auch ehemalige Spieler und Trainer in Schweden oder Finnland. Das Ziel ist: So schnell wie möglich wieder aufsteigen, einen Platz unter den Top 3 oder Top 4 in der Qualifikation belegen – und jetzt das: nach drei lockeren Siegen zum Start der Absturz mit fünf Niederlagen in Folge. Wie vor einem Jahr eine Liga höher ist der Strich zwischen Rang 8 und 9 zur Messlatte geworden.

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