Zum Hauptinhalt springen

Die ZSC Lions als Krisenhelfer

2:0, 4:2 und dann doch 4:5 in Overtime – die Zürcher verlieren gegen Gottéron spektakulär.

Simon Graf
Die Zürcher haben das Nachsehen: Julien Sprunger erzielt in der Verlängerung das 5:4 für Fribourg. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)
Die Zürcher haben das Nachsehen: Julien Sprunger erzielt in der Verlängerung das 5:4 für Fribourg. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Es war Larry Huras nicht so einfach ­gefallen, das Feuer des Freiburger Drachens wieder zu entfachen. Die ersten zwei Spiele nach dem Trainerwechsel gingen verloren, die Mannschaft konnte ihre Verunsicherung auch unter dem neuen Chef nicht gleich abstreifen.

Doch dann kamen die ZSC Lions, die Gottéron an der Saane schon manch wunderbaren Sieg beschert hatten. Und auch diesmal enttäuschten sie die Freiburger nicht. Wobei angemerkt werden muss, dass sie sich diesmal eine besondere Dramaturgie ausgedacht hatten. Sie führten schnell 2:0, später einmal 4:2, ehe sie Gottéron den Sieg noch schenkten. Zur grossen Figur durfte dabei Sprunger werden, der 78 Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit ausglich und in der Overtime zum 5:4 traf.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen