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Die ZSC Lions müssen raus aus der Komfortzone

Die Zürcher sind so gut wie noch nie – aber das ist auch ihr Problem.

Keinem Fight aus dem Weg gehen: Morris Trachsler (ZSC, links) in der Champions League gegen Ingolstadts Thomas Greilinger. Foto: Keystone
Keinem Fight aus dem Weg gehen: Morris Trachsler (ZSC, links) in der Champions League gegen Ingolstadts Thomas Greilinger. Foto: Keystone

Mit Prognosen ist es so eine Sache: Man studiert die Kader und schätzt dann ab, wer am stärksten ist. Doch eine Mannschaft ist ein unberechenbares Gebilde. Meister wird meist jemand anders.

Ein Blick auf das Personal der ZSC Lions lässt nur einen Schluss zu: Sie müssen die Nummer 1 sein, obschon Auston Matthews nun in Toronto das Publikum verzücken wird. Sie verstärkten sich nochmals, sind so breit besetzt wie nie. Ihre fünfte Linie wäre bei manch anderem Team die dritte. Sportchef Edgar Salis versteht es, Talente mit Entwicklungspotenzial zu identifizieren. Und Zürich ist eine solch gute Adresse geworden, dass Spieler gern dorthin wechseln, weil sie sich versprechen, weiter aufzusteigen.

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