Die Zürcher Siegesserie ist gerissen

Der ZSC unterliegt beim SC Bern 0:3. Die Lions konnten über weite Strecken gut mithalten – doch sie vergaben ihre Chancen.

Viele Raufereien, wenig Hockey: Zürcher und Berner geraten sich in die Haare. Video: SRF.

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Der SC Bern bleibt 2019 makellos. Der Leader der National League gewann das Heimspiel gegen den zuvor in diesem Jahr ebenfalls noch ungeschlagen gewesenen ZSC mit 3:0. Zum Matchwinner avancierte Eric Blum.

Das vierte Duell der beiden Liga-Schwergewichte in dieser Saison bot wenige spielerische Glanzlichter. Die Partie in der mit 17'031 Zuschauern ausverkauften PostFinance-Arena lebte von zahlreichen Raufereien und der Spannung.

Entscheidendes zum dritten SCB-Sieg in diesem Kalenderjahr beitragen konnte Eric Blum. Der spielstarke Verteidiger, der zuletzt zwölf Spiele hintereinander und seit Mitte Oktober ohne Skorerpunkt geblieben war, schoss in der 27. Minute mit seinem dritten Saisontor das 1:0. Beim 2:0 durch Gaëtan Haas neun Minuten vor dem Ende leistete er zudem die Vorarbeit. Für den Schlusspunkt der Partie war Bern Topskorer Marc Arcobello mit einem in der 59. Minute verwandelten Penalty besorgt.

Während die ZSC Lions 60 Minuten erfolglos anrannten, liess der SCB defensiv erneut nicht viel zu. In den letzten zehn Spielen kassierten die Berner nur einmal (beim 2:3 n.V. gegen Zug) mehr als ein Gegentor. Leonardo Genoni blieb gegen den ZSC im 25. Meisterschaftsspiel bereits den siebten Mal ungeschlagen. Alle seine Shutouts realisierte der Nationalgoalie vor heimischem Publikum.

Zuger Blitzstart gegen Davos

Alle Hoffnungen des HC Davos auf neuen Schwung nach dem Spengler Cup erfüllten sich nicht. Die Davoser verloren in Zug mit 3:5 auch das zweite Spiel im neuen Jahr.

Die Davoser machten im vierten Meisterschaftsspiel (und im achten insgesamt) unter Harijs Witolinsch nicht viel richtig. Die Bündner verschliefen den Start und lagen schon nach vier Minuten 0:2 hinten. Sven Senteler und David McIntyre erzielten die beiden Goals innerhalb von 31 Sekunden. Der HCD kassierte im ersten Abschnitt vier kleine Strafen, im zweiten Abschnitt sogar fünf und in Unterzahl die wegweisenden Gegentreffer zum 0:1 und 1:4.

Für den EV Zug ging es vor heimischem Publikum gleich weiter wie zuletzt - das 0:3 vom Freitag in Langnau wurde als Ausrutscher schnell abgehakt. Die Innerschweizer gewannen die letzten fünf Heimspiele, kassierten aber gegen Davos gleich viele Gegentore wie in den letzten vier Heimspielen.

Die Zuger Abwehr muss sich nicht einmal nur aufs Verteidigen beschränken: Im zweiten Abschnitt, den Zug mit 26:5 Torschüssen dominierte, erzielte Raphael Diaz, der Nummer-1-Verteidiger und Captain des EVZ, die entscheidenden Tore vom 2:1 zum 4:1. Diaz übernahm in der"ewigen Skorerliste des EV Zug den 1. Platz aller Verteidiger mit 256 Punkten. Zuvor hatte Dino «Dynamite» Kessler dieses Ranking mit 254 Punkten angeführt.

Das Davoser Aufbäumen in der zweiten Hälfte des ersten Abschnitts erwies sich nur als kurzes Strohfeuer. Andres Ambühl verkürzte nach 15 Minuten auf 1:2; Topskorer Inti Pestoni verpasste zwei Minuten später die einzige Chance auf den Ausgleich. Bei Davos debütierte Junior Oliver Heinen. Bei seinem ersten Einsatz verursachte er wegen unkorrekten Spielerwechsels gleich eine Zweiminutenstrafe.

Ambri weiter im Hoch

Ambri-Piotta reitet in der National League weiter auf einer Erfolgswelle. Nach dem Derbysieg am Freitag in Lugano festigte das Team von Trainer Luca Cereda mit einem 5:2-Heimerfolg gegen die SCL Tigers den 4. Tabellenrang.

Für Ambri war es bereits der fünfte Heimsieg in Folge, allerdings ein seltener gegen die sechstplatzierten Langnauer, die bei den letzten drei Auftritten in der Valascia jeweils mit dem Punktemaximum ins Emmental zurückgereist waren.

Michael Fora, Marco Müller und Diego Kostner sorgten mit ihren Toren zum 2:1, 3:1 und 4:1 zwischen der 16. und 30. Minute für die Differenz zugunsten von Ambri. Für Verteidiger Fora war es nach seiner Rückkehr aus Nordamerika Ende Oktober der erste Saisontreffer.

Ambris Liga-Topskorer Dominik Kubalik erzielte derweil seine Saisontore 16 und 17. Sein Sturmpartner Dominic Zwerger bereitete die ersten drei Ambri-Tore vor. Der 22-jährige Österreicher mit Schweizer Lizenz hat in jedem der letzten zwölf Spielen mindestens einen Skorerpunkt verbucht.

Lakers erreichen einen neuen Tiefpunkt

Die Rapperswil-Jona Lakers erreichten im 31. Spiel ihrer ersten Saison nach dem Wiederaufstieg einen neuen Tiefpunkt. Erstmals verloren die Lakers mit 1:4 in Lausanne sieben Partien hintereinander.

Insbesondere in der Offensive und auf fremdem Eis gelang Rapperswil zuletzt (fast) nichts mehr. Bei den letzten sieben Niederlagen realisierten die Lakers bloss noch 5 Tore (bei 22 Gegentreffern). Und auswärts gingen seit dem Saisonstart 15 von 16 Spiele(n) verloren - der einzige Sieg resultierte am 1. Dezember mit 3:1 in Genf.

Der Lausanne Hockey Club fand den Weg zum Pflichtsieg gegen das Schlusslicht ohne Probleme. Zum fünften Mal hatten die Lausanner die Väter aller Spieler eingeladen ("Daddys Day"). Die Eltern sahen dann primär Christophe Bertschy. Bertschy erzielten in den ersten 16 Minuten die ersten zwei Goals und bereitete im zweiten Abschnitt das siegsichernde 3:0 von Joël Vermin vor. Seit dem 16. Oktober hat Lausanne 9 von 10 Heimpartien gewonnen.

Fribourg schlägt seinen Lieblingsgegner

Der EHC Biel bleibt in dieser Saison der Lieblingsgegner von Fribourg-Gottéron. Im fünften Saisonduell dieser beiden Teams setzten sich die Freiburger zum vierten Mal durch. Für Biel war das 1:3 die zweite Niederlage an diesem Wochenende.

Dabei sah zunächst überhaupt nicht nach einem Auswärtssieg aus. Bereits nach 51 Sekunden musste sich Reto Berra im Freiburger Tor bezwingen lassen. Marc-Antoine Pouliot hatte Biels bislang schnellster Führungstreffer geschossen.

Doch Biel wusste nur im ersten Drittel zu überzeugen. Nach dem 1:1-Ausgleich durch Flavio Schmutz nach 26 Minuten passte beim Team von Antti Törmänen wie schon tags zuvor gegen den ZSC (0:4) nicht mehr viel zusammen.

Auf der anderen Seite nutzten die diszipliniert aufspielenden Freiburger ihre Chancen effizient. Andrew Miller (34.) und Lukas Lhotak (43.) schossen die entscheidenden Toren, während Berra hinten keinen weiteren Gegentreffer mehr zuliess. Der frühere NHL-Keeper wurde mit 23 Paraden dann auch verdientermassen zum besten Freiburger Spieler der Partie gewählt.

Servettes Paradelinie brilliert

Servette gewinnt das Direktduell zweier Playoff-Anwärter gegen Lugano dank eines starken Auftritts im ersten Abschnitt und einer Gala der Paradeformation mit 6:3.

Die Genfer blieben trotz des Erfolges unter dem Trennstrich, setzten sich aber wieder um drei Punkte von Lugano (10.) ab. Die Servettiens verdienten sich den Heimsieg mit einem imposanten Sturmlauf im ersten Abschnitt. Das Team von Chris McSorley erzwang die 2:0-Führung nach 20 Minuten. Tommy Wingels reüssierte in der 14. Minute im Nachsetzen; beim 2:0 wurde ein Puck gleich zweimal abgefälscht.

Tommy Wingels erwies sich als Schlüsselfigur bei Genfs Sieg. Wingels tankte über die Festtage offenbar Selbstvertrauen: Wingels erzielte das 1:0, das 3:1 und das 5:2 und somit ein Tor mehr als vor Weihnachten für Servette. Neben Wingels glänzten die Flügelstürmer Tanner Richard (4 Assists) und Daniel Winnik (3 Assists) als Vorbereiter.

Nach drei Siegen hintereinander kassierte Lugano an diesem Wochenende wieder zwei Niederlagen. Am Dienstag folgt die kapitale Auswärtspartie bei den ZSC Lions.

Resultate/Rangliste:

Ambri-Piotta - SCL Tigers 5:2 (2:1, 2:1, 1:0).
6308 Zuschauer. - SR Urban/Fonselius, Cattaneo/Wolf.–Tore: 11. (10:51) Kubalik (Zwerger) 1:0. 12. (11:30) Pesonen (Lardi) 1:1. 16. Fora (Zwerger/Ausschluss Neukom) 2:1. 29. Müller (Zwerger, Kubalik) 3:1. 30. Kostner (Kneubuehler, Bianchi) 4:1. 33. Gagnon (Lardi/Ausschluss Mazzolini) 4:2. 56. Kubalik 5:2.–Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Kubalik; Pesonen.
Ambri-Piotta: Manzato; Fischer, Guerra; Plastino, Ngoy; Fora, Jelovac, Dotti; Lauper, Goi, Mazzolini; Rohrbach, Kostner, Bianchi; Zwerger, Müller, Kubalik; Hofer, Novotny, Lerg; Kneubühler.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Lardi, Erni; Cadonau, Randegger; Kindschi; DiDomenico, Gagnon, Dostoinow; Kuonen, Johansson, Pesonen; Rüegsegger, Gustafsson, Neukom; Gerber, Pascal Berger, Nils Berger.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne D'Agostini (überzähliger Ausländer), Trisconi, Incir und Pinana, SCL Tigers ohne Punnenovs, Diem und Blaser (alle verletzt), Huguenin (krank) und Elo (überzähliger Ausländer).

Bern - ZSC Lions 3:0 (0:0, 1:0, 2:0).
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Salonen/Hebeisen, Castelli/Schlegel.–Tore: 27. Blum (Boychuk, Scherwey) 1:0. 51. Haas (Blum, Kamerzin) 2:0. 59. Arcobello 3:0 (Penalty). - Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Krueger) gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Noreau.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Boychuk, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Grassi, Heim, Berger; Sciaroni.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Marti; Blindenbacher, Geering; Sutter; Bodenmann, Backman, Hollenstein; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Pettersson, Suter, Bachofner; Hinterkircher, Prassl, Miranda; Ulmann.
Bemerkungen: Bern ohne Mursak und Untersander, ZSC Lions ohne Nilsson, Cervenka und Wick (alle verletzt) Berni (U20-WM). - Timeout ZSC Lions (57:05) und von 57:35 bis 58:05 ohne Torhüter.

Biel - Fribourg-Gottéron 1:3 (1:0, 0:2, 0:1 ).
6521 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Mollard, Kaderli/Pitton.–Tore: 1. (0:41) Pouliot (Egli) 1:0. 26. Flavio Schmutz (Meunier, Stalder) 1:1. 34. Miller (Walser, Sprunger) 1:2. 43 Lhotak (Bykow) 1:3.–Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Sprunger.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Kreis, Sataric; Fey, Forster; Petschenig; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Tschantré, Earl; Riat, Diem, Hügli; Julian Schmutz, Neuenschwander, Künzle.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Furrer; Abplanalp, Stalder; Weisskopf; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Bertrand; Sprunger, Walser, Miller; Lhotak, Flavio Schmutz, Vauclair; Meunier.
Bemerkungen: Biel ohne Tanner und Moser (beide U20-WM), Fuchs und Paupe, Fribourg-Gottéron ohne Marco Forrer und Schilt (alle verletzt) und Micflikier (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Rajala (13./57.); Holös (5./Latte). - Biel von 58:31 bis 59:35 ohne Torhüter.

Genf-Servette - Lugano 6:3 (2:0, 1:1, 3:2).
6676 Zuschauer. - SR Müller/Stricker, Gnemmi/Progin.–Tore: 14. Wingels (Kast, Richard/Ausschluss Fazzini) 1:0. 18. Mercier (Winnik, Richard) 2:0. 27. (26:51) Sannitz (Chorney) 2:1. 28. (27:16) Wingels (Winnik, Richard) 3:1. 48. Völlmin 4:1. 50. Lapierre (Chorney/Ausschluss Wingels) 4:2. 56. Wingels (Winnik, Richard) 5:2. 60. (59:20) Bezina (Almond/Ausschluss Sannitz) 6:2. 60. (59:51) Morini (Chorney, Matewa) 6:3.–Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Richard; Hofmann.
Genf-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Mercier, Bezina; Vukovic, Kast; Maillard; Wick, Almond, Rod; Wingels, Richard, Winnik; Skille, Romy, Rubin; Fritsche, Berthon, Bozon; Völlmin.
Lugano: Müller; Loeffel, Vauclair; Riva, Chorney; Jecker, Ronchetti; Matewa; Haapala, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Vedova, Lajunen, Jörg; Morini, Reuille.
Bemerkungen: Genf-Servette ohne Antonietti, Bouma, Douay, Fransson und Simek, Lugano ohne Cunti, Merzlikins, Sartori, Ulmer (alle verletzt), Chiesa und Romanenghi (beide krank).

Lausanne - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:0, 1:0, 1:1).
6601 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Ambrosetti/Fuchs.–Tore: 8. Bertschy (Grossmann, Vermin/Ausschluss Helbling) 1:0. 17. Bertschy 2:0. 35. Vermin (Bertschy) 3:0. 56. Ness (Spiller, Profico/Ausschluss Genazzi) 3:1. 59. Zangger (Frick) 4:1 (ins leere Tor).–Strafen: je 1mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Vermin; Kristo.
Lausanne: Zurkirchen; Lindbohm, Frick; Trutmann, Grossmann; Nodari, Genazzi; Borlat; Bertschy, Mitchell, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Zangger, In-Albon, Leone; Antonietti, Froidevaux, Herren; Traber.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Profico; Helbling; Wellman, Knelsen, Hüsler; Kristo, Mason, Casutt; Mosimann, Schlagenhauf, Spiller; Primeau, Ness, Fuhrer; Gurtner.
Bemerkungen: Lausanne ohne Boltshauser, Jeffrey, Junland, Simic (alle verletzt) und Roberts (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Berger, Lindemann, Schweri (alle verletzt) und Gilroy (krank).

Zug - Davos 5:3 (2:1, 2:0, 1:2).
7188 Zuschauer. - SR Koch/Tscherrig, Altmann/Stuber.–Tore: 4. (3:36) Senteler (Diaz, Everberg/Ausschluss Kessler) 1:0. 5. (4:07) McIntyre (Martschini) 2:0. 15. Ambühl (Marc Wieser) 2:1. 29. Diaz (Stadler, Schnyder) 3:1. 40. (39:48) Diaz (Everberg/Ausschluss Heldner) 4:1. 55. Everberg (Suri, Martschini/Ausschluss Jung) 5:1. 57. Corvi (Ausschluss Everberg) 5:2. 60. (59:54) Lindgren (Marc Wieser) 5:3.–Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 11mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Pestoni.
Zug: Stephan; Morant, Diaz; Schlumpf, Alatalo; Stadler, Zgraggen; Thiry; Lammer, Senteler, Everberg; Martschini, McIntyre, Simion; Widerström, Albrecht, Suri; Volejnicek, Zehnder, Schnyder.
Davos: Lindbäck; Payr, Du Bois; Buchli, Stoop; Heldner, Jung; Frehner, Heinen; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Rödin, Corvi, Meyer; Pestoni, Bader, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Egli.
Bemerkungen: Zug ohne Klingberg, Haberstich, Zryd (alle verletzt), Leuenberger (U20) und Roe (rekonvaleszent), Davos ohne Hischier, Nygren, Sandell (alle verletzt), Paschoud (krank) und Barandun (U20). - Pfostenschüsse Simion (30.), Diaz (58.).

Rangliste: 1. Bern 30/62 (86:51). 2. Zug 30/61 (97:64). 3. Biel 31/53 (99:85). 4. Ambri-Piotta 31/52 (89:90). 5. Lausanne 32/50 (90:78). 6. SCL Tigers 30/48 (82:72). 7. Fribourg-Gottéron 31/47 (82:80). 8. ZSC Lions 30/46 (72:76). 9. Genf-Servette 31/46 (82:94). 10. Lugano 30/43 (94:84). 11. Davos 29/25 (64:105). 12. Rapperswil-Jona Lakers 31/16 (44:102). (red/sda)

Erstellt: 05.01.2019, 22:22 Uhr

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