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«Du wirst im Lauf der Karriere zum Adrenalinjunkie»

«Ich hätte eine gute Idee: Veteraneneishockey am Montagabend im Schluefweg.» Victor Stancescu und Patrik Bärtschi, zwei Eishockeyaner im sportlichen Ruhestand. Foto: Samuel Schalch

Was vermissen Sie am meisten aus Ihrer Zeit als Eishockeyprofi?

Indem Sie etwa fallschirmspringen?

Wie ist das Gefühl, vor 16'000 Zuschauern das entscheidende Tor zu schiessen?

Victor Stancescu beim Training der Kloten Flyers in Kloten im August 2015. Foto: Walter Bieri (Keystone)

Was vermissen Sie gar nicht aus Ihrem Profi-Dasein?

Sie brauchten lange, bis Sie nach Spielen den Schlaf fanden?

Waren Schlaftabletten bei Ihnen ein Thema, Patrik Bärtschi?

«Ich nahm fast nie Schlaftabletten. Aber ich verstehe jeden, der es tut.»

Victor Stancescu

Redet man unter Spielern über ein solches Thema?

Sie durften nicht jassen?

Haben Sie noch viel Kontakt zum Club und zu früheren Teamkollegen?

Sie mussten beide wegen der ­Gesundheit aufhören. Ist ­Eishockey ein gesunder Sport?

Patrik Bärtschi (links) im Jahre 2014. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)

Sie, Victor Stancescu, waren der Erste, der eine korrektive ­Hüft­operation machen liess. ­Wurden Sie vor den gesundheitlichen ­Spätfolgen gewarnt?

Wie fühlen Sie sich heute?

Und für Sie, Victor Stancescu?

Stellten Sie sich früher vor, unter welchen Umständen Sie dereinst zurücktreten ­würden?

Wie war es bei Ihnen, Victor Stancescu?

Wie kann man sich auf die Karriere nach der Karriere vorbereiten? Haben Sie einen Tipp für andere?

Sie, Victor Stancescu, gingen Ihre Karriere sehr zielstrebig an. Wie kamen Sie zur Juristerei?

Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?

Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?