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Ein Hoch aufs Blatter-freie Eishockey

Wer als Kind Bud-Spencer-Filme liebte, muss auch Eishockey mögen. Ein Plädoyer für das Cordon bleu unter den Teamsportarten, für Spektakel ohne Tiki-Taka, Schwalben und Blatter.

Hart, aber herzlich: Der Schiedsrichter versucht, North Dakotas Dan Senkbeil (Nummer 8)und Minnesotas Mark Alt während eines NCAA-College-Spiels zu trennen. (4. November 2011)
Hart, aber herzlich: Der Schiedsrichter versucht, North Dakotas Dan Senkbeil (Nummer 8)und Minnesotas Mark Alt während eines NCAA-College-Spiels zu trennen. (4. November 2011)
Keystone

Die Polemik meines Redaktionskollegen Philippe Zweifel zum Wesen des Eishockeys hat am Mittwoch eingeschlagen wie ein mit 200 km/h abgefeuerter Puck in den Schneidezähnen eines Zuschauers. Nun fällt mir die Aufgabe zu, einen Stock, Verzeihung, eine Lanze für den vermeintlich doofsten Sport der Welt zu brechen. Doof ist am Schweizer Eishockey neben den Zottel-Jeansjacken einiger Fans nämlich nur der Modus: ein 50-Runden-Kaugummi, bevor es im Playoff endlich um die Wurst geht. Und dann macht Eishockey auch einem Tennis- und Fussballliebhaber wie mir Spass.

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