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Ein neues Schweizer Gesicht

So gut wie diese Eishockey-U-18 präsentierte sich kaum je ein Nachwuchsteam.

MeinungPhilipp Muschg
Zu allem entschlossen: Denis Malgin (M.) und seine Teamkollegen vor dem Halbfinal gegen Finnland (25. April 2015). Foto: Valeriano Di Domenico (Keystone)
Zu allem entschlossen: Denis Malgin (M.) und seine Teamkollegen vor dem Halbfinal gegen Finnland (25. April 2015). Foto: Valeriano Di Domenico (Keystone)

Auf den ersten Blick endete die zweite U-18-WM in der Schweiz wie die erste. Mit einem heroischen Viertelfinal, mit einem Drama im Halbfinal vor Rekordkulisse, mit einem klar verlorenen Bronzespiel. Sowie mit einem Mix aus Stolz, dass man zu den besten Juniorenteams der Welt gehört – und eben auch Enttäuschung, dass es doch nicht für die erträumte Medaille reichte.

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