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Ein Schlag zu viel für Servette

Die ZSC Lions zogen mit einem 3:1 in Genf gegen ein tapfer kämpfendes Servette in den Final gegen Davos ein.

Simon Graf, Genf
Zürcher Jubel in Genf: Mit einer ab dem Mitteldrittel reifen Leistung setzen sich die Lions mit 3:1 durch. Damit schafft der Meister mit 4:2 Siegen die Finalqualifikation.
Zürcher Jubel in Genf: Mit einer ab dem Mitteldrittel reifen Leistung setzen sich die Lions mit 3:1 durch. Damit schafft der Meister mit 4:2 Siegen die Finalqualifikation.
Keystone
Die Zürcher vergeben einige dicke Chancen: Patrik Bärtschi und...
Die Zürcher vergeben einige dicke Chancen: Patrik Bärtschi und...
Keystone
...Denis Malgin scheitern an Robert Mayer, der bei allen drei Gegentreffern schuldlos ist. Junglöwe Malgin hinterlässt wie sein junger Teamkollege Jonas Siegenthaler einen ausgezeichneten Eindruck.
...Denis Malgin scheitern an Robert Mayer, der bei allen drei Gegentreffern schuldlos ist. Junglöwe Malgin hinterlässt wie sein junger Teamkollege Jonas Siegenthaler einen ausgezeichneten Eindruck.
Keystone
Lust but not least hält Goalie Lukas Flüeler einmal mehr stark und behält im Hexenkessel Les Vernets die Ruhe und Übersicht.
Lust but not least hält Goalie Lukas Flüeler einmal mehr stark und behält im Hexenkessel Les Vernets die Ruhe und Übersicht.
Keystone
Kurz vor Schluss nimmt Headcoach Chris McSorley noch ein Timeout. Aber die Batterien sind leer – und der Gegner defensiv eben doch zu gut. Servette kommt in der Schlussphase zu keiner Chance mehr.
Kurz vor Schluss nimmt Headcoach Chris McSorley noch ein Timeout. Aber die Batterien sind leer – und der Gegner defensiv eben doch zu gut. Servette kommt in der Schlussphase zu keiner Chance mehr.
Keystone
Die ersatzgeschwächten Adler müssen in die Ferien fliegen, hielten sich aber in der Serie mehr als nur tapfer. Das Publikum verabschiedet die – enttäuschten – Spieler herzlich.
Die ersatzgeschwächten Adler müssen in die Ferien fliegen, hielten sich aber in der Serie mehr als nur tapfer. Das Publikum verabschiedet die – enttäuschten – Spieler herzlich.
Keystone
Mit ein Grund für das Scheitern der Genfer ist auch der Fakt, dass sich die Lions immer besser auf Servettes Topskorer Matt D'Agostini (r.) eingestellt haben.
Mit ein Grund für das Scheitern der Genfer ist auch der Fakt, dass sich die Lions immer besser auf Servettes Topskorer Matt D'Agostini (r.) eingestellt haben.
Keystone
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Chris McSorley lässt bei Servettes Rahmenprogramm auf mehrere Elemente aus den Rocky-Filmen zurückgreifen. So hört man vor den Spielen bekannte Songs aus der Boxsaga. Und für den Playoff-Clip, der die letzten Wochen über den Videowürfel flimmerte, werden Spieler gezeigt, die wie Rocky frühmorgens durch die Stadt joggen – natürlich durch Genf, nicht durch Philadelphia. Bestimmt dürfte McSorley seinen Spielern auch schon einmal das wohl berühmteste Zitat des alternden Boxers vorgetragen haben: «Es zählt nicht, wie hart man zuschlagen kann. Sondern, wie viele Schläge man einstecken und trotzdem weitermachen kann.»

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