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Eine harte Lektion für Neuling Brunner

Damien Brunner erlebte mit Detroit zum NHL-Start in St. Louis ein 0:6-Debakel. Dennoch wurde der Schweizer Debütant nicht hart kritisiert. Im Fokus standen andere Spieler.

Nicht nur das Resultat in St. Louis war für die favorisierten Red Wings aus Detroit zum Auftakt in der National Hockey League (NHL) frustrierend. Wer mit einem personell stark besetzten Sturm keinen einzigen Treffer erzielt, der hat offensiv versagt. Und wer gleichzeitig sechs Tore kassiert, der hat auch defensiv die Aufgabe nicht erfüllt. Detroits renommierter schwedischer Verteidiger Niklas Kronwall erklärte gegenüber den Lokalmedien am Tag nach der Pleite bei den Blues: «Schrecklich. Viele Dinge bei uns waren wirklich miserabel. Wir waren einfach nicht bereit, kamen immer einen Schritt zu spät.» Und Headcoach Mike Babcock meinte lapidar: «Das war enttäuschend, in allen Punkten.» Vor allem das Boxplay (vier Gegentore in Unterzahl) war bei den Gästen inexistent. Und selbst im Powerplay kam nichts Zählbares zustande, auch mit Debütant Damien Brunner auf dem Eis nicht.

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