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Eishockey-WM ohne Leonardo Genoni

Der Torhüter des HC Davos überstand den jüngsten WM-Cut von Nationalcoach Sean Simpson nicht. Zudem müssen drei Feldspieler das Camp der Schweizer Eishockeyaner verlassen.

Keine A-WM: HCD-Goalie Leonardo Genoni wurde vom Nati-Trainer ausgemustert.
Keine A-WM: HCD-Goalie Leonardo Genoni wurde vom Nati-Trainer ausgemustert.
Keystone

Neben Leonardo Genoni mussten Verteidiger Robin Grossmann (HC Davos), und die beiden Stürmer Gregory Sciaroni (HCD) und Viktor Stancescu (Kloten Flyers) das Trainingslager der Nationalmannschaft in La Chaux-de-Fonds verlassen. Headcoach Simpson teilte die (unerfreuliche) Nachricht den beteiligten Spielern heute Morgen mit.

Die Schweiz absolviert heute Abend um 19.45 Uhr einen Test gegen Norwegen. Wann die nächste Kaderreduktion vor sich gehen wird, steht noch nicht fest. Der neue Trainer musste gestern vom Forfait des angeschlagenen SCB-Verteidigers Beat Gerber Kenntnis nehmen, zudem leidet Klotens Roman Wick weiterhin unter den Folgen einer schmerzhaften Rippenprellung. Gestern stiessen acht Playoff-Finalisten zum Team. Damit verbleiben drei Torhüter, neun Verteidiger und 18 Stürmer im WM-Kader.

Nach der Partie gegen Norwegen haben die Spieler am kommenden Dienstag in Kreuzlingen – erneut gegen die Skandinavier – eine letzte Möglichkeit, sich vor dem am 7. Mai beginnenden WM-Turnier zu präsentieren. Maximal darf das Team 25 Akteure umfassen.

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