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Eklat beim HC Lugano

Lugano-Trainer Barry Smith wirft nach dem 0:9 in Kloten den Bettel hin. Patrick Fischer heisst der Nachfolger des 59-jährige Amerikaners.

Gedemütigt: Die 0:9-Kanterniederlage gegen die Kloten Flyers hat Barry Smith zugesetzt.
Gedemütigt: Die 0:9-Kanterniederlage gegen die Kloten Flyers hat Barry Smith zugesetzt.

Barry Smith hatte als Assistent bei den Pittsburgh Penguins und den Detroit Red Wings fünf Stanley Cups gewonnen. Die Mission, die chronisch erfolglose Startruppe aus Lugano wieder auf Kurs zu führen, begann für Smith durchaus positiv. Nach einem akzeptablen Start mit phasenweise vielversprechendem Spiel und einem Platz über dem Trennstrich folgte aber im Oktober der Einbruch.

An der Pressekonferenz vor der Partie gegen Langnau erläuterte Smith seine Motive: «Es war allein mein Entscheid. Ich hatte das Gefühl, das Team stehe nicht mehr hinter mir. Ich habe versucht, die Tendenz in den letzten Tagen zu ändern, aber vor allem in den letzten beiden Spielen habe ich gesehen, dass es nicht klappt. Mein Credo ist nicht mehr durchgedrungen, ich habe das Team nicht mehr erreicht.»

Der Nächste, der sich an den «Untrainierbaren» versucht, ist Patrick Fischer. Der Ur-Zuger wurde einst als Spieler mit Lugano Meister, ehe er dann in der NHL für die Phoenix Coyotes spielte. Zuletzt wirkte der langjährige Internationale als Assistent von Smith, den er durch seine früheren Auslandstationen sehr gut kennt.

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