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Schlechte Nachrichten für den ZSC

Gegen Verteidiger Blindenbacher wurde ein Verfahren eröffnet, Stürmer Thoresen ist auch fürs morgige Spiel 5 gesperrt.

Wurde fürs morgige Heimspiel gegen Lugano vorsorglich gesperrt: Severin Blindenbacher.
Wurde fürs morgige Heimspiel gegen Lugano vorsorglich gesperrt: Severin Blindenbacher.
Keystone

Kurz nach 17 Uhr bekamen die ZSC Lions ein Mail vom Einzelrichter. Es waren keine guten Nachrichten: Gegen Verteidiger Severin Blindenbacher wurde «wegen eines physischen Kontakts» mit dem Linesman ein Verfahren eröffnet, fürs morgige Heimspiel gegen Lugano ist er vorsorglich gesperrt. Die zweite, überraschend schlechte Nachricht: Auch Patrick Thoresen verpasst Spiel 5. Der Norweger wurde für seinen Check gegen Fazzini am letzten Donnerstag für zwei Spiele gesperrt, einmal pausierte er bereits.

Wie es mit Blindenbacher weitergeht, bleibt damit offen. Der ZSC-Verteidiger hatte im letzten Spiel einen Linienrichter weggestossen und erwartet nun die disziplinarischen Folgen.

Severin Blindenbacher setzt gegen den Schiedsrichter die Hand ein - jetzt droht ihm eine Sperre: Severin Blindenbacher. (Video: SRF/TA)

Im Gegensatz zum Fall Thoresen beanspruchte der Einzelrichter diesmal nicht zwölf Stunden, sondern fast zwei Tage bis zur Bekanntgabe der Verfahrenseröffnung. Das kann durchaus als Hinweis auf die Tragweite des Falls verstanden werden. Und das Warten geht ja weiter: Bis Mittwoch, 18 Uhr hat der Einzelrichter Zeit, sein Urteil zu sprechen. Angesichts des Umstands, dass er die Spruchfrist schon bei Thoresen bis zur letztmöglichen Stunde ausschöpfte, dürfte die Spannung im Fall Blindenbacher noch ein paar Tage anhalten. (phm)

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