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Stephan sichert Zug den Sieg im Penaltyschiessen

Der EVZ schlägt die ZSC Lions im Penaltyschiessen. Der SC Bern verspielt im Berner Derby eine 3:0-Führung und verliert gegen die SCL Tigers.

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Den Puck im Blick: Tobias Stephan hält seinen Kasten im Penaltyschiessen rein und sichert dem EVZ so den Sieg.
Den Puck im Blick: Tobias Stephan hält seinen Kasten im Penaltyschiessen rein und sichert dem EVZ so den Sieg.
Alexandra Wey, Keystone
Der SCB stolpert im Derby: Die Berner verspielen eine 3:0-Führung und verlieren gegen die SCL Tigers.
Der SCB stolpert im Derby: Die Berner verspielen eine 3:0-Führung und verlieren gegen die SCL Tigers.
PPR/Marcel Bieri
Turbulente Szenen in Davos: Gilles Senn und Andres Ambühl kassieren kurz nacheinander je 5 Minuten und Spieldauerdisziplinarstrafen.
Turbulente Szenen in Davos: Gilles Senn und Andres Ambühl kassieren kurz nacheinander je 5 Minuten und Spieldauerdisziplinarstrafen.
Gian Ehrenzeller, Keystone
Niederlage gegen den Ex-Klub: Kevin Schläpfer verliert mit Kloten zuhause gegen Biel 2:3.
Niederlage gegen den Ex-Klub: Kevin Schläpfer verliert mit Kloten zuhause gegen Biel 2:3.
Patrick B. Kraemer, Keystone
Im Hintertreffen: Fribourg hat gegen Lausanne keine Chance und verliert gleich mit 0:4.
Im Hintertreffen: Fribourg hat gegen Lausanne keine Chance und verliert gleich mit 0:4.
Jean-Christophe Bott, Keystone
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Der EV Zug ringt die ZSC Lions 4:3 nach Penaltyschiessen nieder. Neben Keeper Tobias Stephan verdeutlichen die Ausländer der ersten Sturmlinie ihren Wert für den EVZ. Zugs Management hat im Sommer gut eingekauft, das steht schon bei Halbzeit der Qualifikation fest. Garrett Roe und Viktor Stalberg, der neue US-Center und der schwedische Ex-NHL-Professional, erfüllen die hohen Erwartungen bisher vollauf. Im schwierigen Duell mit den ZSC Lions waren die beiden neuen Hoffnungsträger der Paradeformation zur Stelle, als die Innerschweizer unter Druck standen - Roe, der drittbeste Liga-Skorer, markierte in der 43. den Ausgleich, in der zweiten Zusatzschlaufe erhöhte Stalberg im Shoot-out auf 2:0.

Erste Niederlage nach fünf Auswärtssiegen

Und neben den überzeugenden ausländischen Arbeitnehmern brillierten im entscheidenden Moment auch zwei Spieler mit Schweizer Pass: Lino Martschini, er mit zwei Treffern, und Keeper Tobias Stephan. Der routinierte Goalie entschärfte vier Penaltys der Stadtzürcher.

Und die Lions? Sie unterlagen beim Finalisten der letzten Playoff-Kampagne nach fünf Auswärtssiegen erstmals wieder. Den Fehltritt hätten sich die besser bestückten Gäste ersparen können, sie verhielten sich lange cleverer als der Herausforderer, ehe sie in der Schlussphase zwei, drei Prozente weniger investierten im physischen Bereich. Einer gehörte aber trotz dem negativen Ergebnis zu den Gewinnern: Roman Wick. Der einflussreiche Stürmer hat seine Position in den nach wie vor laufenden Vertragsverhandlungen gestärkt - in den letzten vier Auftritten erreichte der Flügel sechs Skorerpunkte.

SCL Tigers beenden Heimserie von Meister Bern

Der SC Bern führt gegen Langnau mit 3:0 und scheint unterwegs Richtung zehnter Heimsieg in Folge. Dann läuft dem Meister die Partie aus dem Ruder. Die SCL Tigers feiern noch einen 5:3-Derbysieg. Einer Sensation entsprach Langnaus unerwarteter Auswärtssieg aber nicht. Die Berner tendieren dazu, den kleinen Kantonsrivalen aus dem Emmental gelegentlich und regelmässig zu unterschätzen. In den letzten fünf Jahren gewannen die Berner gegen die Tigers nur sechs von 14 Derbies. Die Tigers feierten den ersten Sieg in der PostFinance-Arena seit zwei Jahren und einem ebenfalls spektakulären 6:5 nach Penaltyschiessen.

Die Partie begann nach fünf Minuten mit einem Berner Doppelschlag. Innerhalb von 43 Sekunden brachten Simon Moser und Simon Bodenmann den SCB 2:0 in Führung. Die entscheidenden Tor-Doubletten gelangen später aber den Tigers. Alexej Dostoinow und Ville Koistinen verkürzten im zweiten Abschnitt innerhalb von 104 Sekunden auf 2:3. Und im Schlussabschnitt skorten Yannick-Lennart Albrecht und Benjamin Neukom binnen 28 Sekunden die Goals vom 2:3 zum 4:3. Ville Koistinen stellte 25 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor zum 5:3 den Langnauer Sieg sicher.

Zweite Heimniederlage in dieser Saison

Die Bemühungen von Berns Coach Kari Jalonen, die Partie noch herumzureissen, fruchteten nichts. Das Timeout verpuffte ebenso ohne Wirkung wie die Massnahme, Goalie Leonardo Genoni mehr als zwei Minuten vor Schluss durch einen zusätzlichen Stürmer zu ersetzen.

Bern verlor erst zum zweiten Mal diese Saison ein Heimspiel. Schon beim 4:5 nach Penaltyschiessen gegen Lugano am 16. September hatten die Berner eine Dreitoreführung (4:1) verspielt. Und Langnau siegte erstmals nach einem Dreitorerückstand. Zuvor hatten die Emmentaler gegen die ZSC Lions (3:4 nach 3:0) und gegen Lausanne (3:5 nach 3:0) zweimal nach 3:0-Führungen noch verloren.

Lugano gewinnt wilde Partie in Davos

Spektakel, dann Frust ohne Ende und ein Umsturz in doppelter Unterzahl. Dem HC Davos entglitt im Heimspiel gegen Lugano (4:5) zwischenzeitlich komplett die Kontrolle. Davos bearbeitet die Gegner bereits im November mit einer Intensität, die in den nationalen Rinks sonst üblicherweise erst im Playoff an der Tagesordnung ist. Nach einem spektakulären Auftakt mit sechs Treffern näherte sich die ohnehin hohe Betriebstemperatur der aufgekratzten Bündner unmittelbar nach der zweiten Pause dem Siedepunkt - Keeper Gilles Senn und Captain Andres Ambühl handelten sich dabei innerhalb von zehn Sekunden wegen übertriebener Härte zwei Restausschlüsse ein.

Der junge HCD-Goalie hatte sich nach einer unübersichtlichen Szene zu einem Fausthieb hinreissen lassen, wenig später schubste Ambühl Luganos Abwehrchef Bobby Sanguinetti gegen die Bande. Während der fünfminütigen doppelten Unterzahl entglitt den Einheimischen die Orientierung vollends; Lugano erzwang dank Jani Lajunen (42.) und Luca Fazzini innert drei Minuten die Zäsur.

Turbulentes Startdrittel

Der zwischenzeitliche Kontrollverlust liess sich vom Rekordmeister im Finish nicht mehr beheben - daran änderte auch das 4:5 des guten schwedischen Debütanten Anton Rödin nichts mehr; seine zwei Skorerpunkte verblassten angesichts der Turbulenzen im disziplinarischen Bereich.

Wild und zuweilen ohne jegliche defensive Absicherung war schon das Startdrittel verlaufen, aber primär in sportlicher Hinsicht. Der innerhalb der ersten 189 Sekunden erkämpfte 2:0-Vorteil entglitt dem HCD bis zur 18. Minute: Maxim Lapierre verhalf den Bianconeri mit einer Tor-Doublette zum ersten Comeback. Und Broc Littles 16. Saison-Treffer beantwortete Alessandro Chiesa praktisch im Gegenzug mit dem 3:3.

Kloten bleibt im Loch

Kloten gelangt nach 25 Runden bei 18 Niederlagen an. Der EHC Biel hingegen erreicht beim 3:2 gegen den Tabellenletzten im zweiten Spiel unter Interims-Coach Martin Steinegger den zweiten Sieg.

Im Derby gegen die ZSC Lions (1:4) war Kloten mit einer Gegentor-Triplette früh vom Kurs abgekommen, der Lerneffekt hielt sich offenbar in Grenzen. Auch im zweiten Heimspiel innerhalb von vier Tagen leistete sich der EHC einen klassischen Fehlstart. Nach einem Bieler Konter (6.) und einem ungenügenden Boxplay verschlechterte sich die Perspektiven der letztklassierten Zürcher bis zur 10. Minute erheblich.

Helbling unterschreibt in Kloten

Die Bereitschaft und der Fokus auf das Wesentliche war den Gastgebern nicht abzusprechen, aber die Verunsicherung hat bei halbem Pensum in der Liga nahezu alle Protagonisten ergriffen. Die Spieler bemühen sich zwar, aber die Fehlerquote ist zu gross, und in der Offensive fehlt die Überzeugung, auch in schwieriger Lage etwas ausrichten zu können.

Kevin Schläpfer hat mit seinem ehrenwerten Optimismus bislang wenig erreicht. In den neun Partien seit seinem Comeback auf höchster Ebene resultierten sechs Niederlagen. In der Woche der offizialisierten Zukunft von Captain Denis Hollenstein (Wechsel zum ZSC) war aus Sicht des schlingernden Liga-Dinos der Zuzug eines 36-Jährigen die beste Meldung: Der derzeit verletzte Zuger Verteidiger Timo Helbling unterschrieb für die kommende Saison.

Lausanne gewinnt Romandie-Derby deutlich

Der Lausanne Hockey Club spielt in Freiburg äusserst effizient und setzt sich 4:0 durch. Dabei dominiert Gottéron die Partie während der ersten 25 Minuten.

Den Freiburgern gelangen aber keine Tore. Sie besassen insbesondere während der ersten 30 Minuten massenhaft Chancen, scheiterten aber immer wieder an Goalie Sandro Zurkirchen (29 Paraden), der zum dritten Mal diese Saison kein Gegentor zuliess. Andrej Bykow stand für Gottéron dem Torerfolg nach 24 Minuten besonders nahe. Erst die Videokonsultation ergab, dass die Scheibe die Torlinie nicht überquert hatte. Wenig später besass Matthias Rossi die nächste Möglichkeit zum 1:2-Anschlusstreffer. Mit dem Gegenstoss gelang Jonas Junland anschliessend für Lausanne das 3:0.

Aufwärtstendenz bei Lausanne

Fribourg-Gottéron kassierte nach dem 2:7 gegen Bern die zweite deutliche Heimniederlage nacheinander. Lausanne hingegen stellte unter Beweis, dass die Mannschaft derzeit unter Wert unter dem Strich klassiert ist.

Lausanne gewann vor dem Erfolg in Freiburg nur zwei Spiele von acht. Aber dreimal verloren sie im Finish nach Führungen. Die Formkurve unter Coach Yves Sarault, der schon seinen allerersten Sieg als Coach Lausannes gegen Gottéron gefeiert hatte, zeigt für die Waadtländer wieder aufwärts.

Servette gewinnt nach Penaltyschiessen

Genève-Servette gewinnt das Direktduell am Playoff-Trennstrich bei Ambri-Piotta mit 3:2 nach Penaltyschiessen. Der Schwede Henrik Tömmernes ist als einziger Spieler im Penaltyschiessen erfolgreich. Servette schaffte damit den Sprung auf den 8. Rang, während Ambri auf den vorletzten Platz zurückfiel. Die Genfer hatten zu Beginn des Schlussdrittels von einer Fehlerkette Ambris profitiert und innerhalb von 182 Sekunden aus einem 0:1 ein 2:1 gemacht.

Ein gewaltiger Aussetzer von Gauthier Descloux, der in Ambris im Powerplay mit seiner Stockschaufel über die Scheibe fuhr und dadurch Nick Spaling den Shorthander auflegte, bedeutete die erstmalige Genfer Führung. Nach dem Ende eines darauffolgenden Powerplays korrigierte Patrick Incir mit seinem zweiten Saisontor den Fauxpas von Servette-Leihgabe (!) Descloux aber fast postwendend und erzwang die Verlängerung. In dieser standen die Gastgeber mit einem Pfostenschuss von Nick Plastino (64.) und zwei Chancen von Dominic Zwerger dem Sieg näher.

Ambri ohne Topskorer

Ambri-Piotta hatte das Skore bereits nach 71 Sekunden eröffnet. Verteidiger Igor Jelovac erzielte seinen zweiten Saisontreffer. Dies auf Vorlage von Dominik Kubalik. Der 22-jährige Tscheche erhöhte damit sein Saison-Total nach fünf National-League-Spielen auf sieben Punkte (2 Tore). Genève-Servette war zum Auftakt noch das Vortages-Spiel bei den ZSC Lions in den Beinen und kam im ersten Drittel nur sporadisch aus der eigenen Abwehrzone heraus gekommen. Ambris Cory Emmerton verpasste in dieser Phase nach acht Minuten die beste Möglichkeit zum 2:0.

Ambri-Piotta musste ohne seinen gesperrten Topskorer Matt D'Agostino auskommen. An seiner Stelle spielte der zuletzt überzählig gewesene Jeff Tafe. Ebenfalls nach einigen Wochen als überzähliger Akteur kehrte der frühere Schweizer Nationalstürmer Thibaut Monnet ins Line-up des Nordtessiner Dorfklubs zurück.

Zug - ZSC Lions 4:3 (0:1, 2:2, 1:0, 0:0) n.P.

6850 Zuschauer. SR Dipietro/Mollard, Gnemmi/Küng. Torfolge: 8. Miranda (Pelletier) 0:1. 33. Martschini (Roe, Lammer) 1:1. 38. (37:01) Suri 2:1. 38. (37:39) Wick (Korpikoski) 2:2. 40. (39:00) Chris Baltisberger (Ausschluss Diem) 2:3. 43. Roe (Stalberg/Ausschluss Guerra) 3:3. - Penaltyschiessen: Kenins -, Martschini 1:0; Chris Baltisberger -, Stalberg 2:0; Wick -, Roe -; Pettersson -.Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC. PostFinance-Topskorer: Roe; Pettersson.Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Oejdemark; Fohrler, Leeger; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Schnyder, Diem, Lammer; Forrer, Kast, Zehnder; Haberstich. ZSC Lions: Schlegel; Sutter, Geering; Guerra, Seger; Karrer, Phil Baltisberger; Wick, Sjögren, Korpikoski; Pettersson, Schäppi, Pestoni; Künzle, Pelletier, Kenins; Chris Baltisberger, Prassl, Herzog; Miranda.Bemerkungen: Zug ohne Senteler, Morant, Geisser, Schlumpf, Helbling, Grossmann (alle verletzt), ZSC ohne Flüeler, Nilsson, Blindenbacher, Shore, Suter, Marti (alle verletzt), Klein (gesperrt).

Bern - SCL Tigers 3:5 (2:0, 1:2, 0:3)

16'003 Zuschauer. SR Massy/Stricker, Castelli/Kovacs. Tore: 5. (4:49) Moser (Arcobello, Ruefenacht) 1:0. 6. (5:32) Bodenmann (Pyörälä, Andersson) 2:0. 29. Arcobello (Blum, Gerber/Ausschlüsse Gagnon; Kamerzin) 3:0. 31. Dostoinow (Gagnon) 3:1. 33. Koistinen (Elo) 3:2. 48. (48:00) Albrecht (Koistinen, Neukom) 3:3. 49. (48:28) Neukom 3:4. 60. (59:35) Koistinen (Gagnon) 3:5 (ins leere Tor). Strafen: je 2mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Ebbett; Erkinjuntti.Bern: Genoni; Untersander, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Krueger; Burren; Raymond, Haas, Scherwey; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Ebbett, Pyörälä; Berger, Hischier, Randegger.SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Randegger, Huguenin; Blaser, Seydoux; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Berger, Neukom; Gerber, Haas, Lardi; Weibel.Bemerkungen:Bern ohne Kämpf (krank) und Noreau (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Rüegsegger (gesperrt), Berger, Erni, Gustafsson, Müller, Peter und Stettler (alle verletzt). - Lattenschuss Ebbett (10.). - Timeout Bern (49.).

Davos - Lugano 4:5 (3:3, 0:0, 1:2)

4285 Zuschauer. SR Urban/Wiegand, Kaderli/Progin. Tore: 1. (0:43) Kousal (Little) 1:0. 4. (3:09) Jung (Rödin) 2:0. 16. Lapierre (Fazzini, Klasen) 2:1. 18. Lapierre (Klasen) 2:2. 19. (18:19) Little (Kousal, Nygren/Ausschluss Chiesa) 3:2. 20. (19:50) Chiesa (Klasen, Fazzini) 3:3. 42. Lajunen (Vauclair, Klasen/Ausschlüsse Senn, Ambühl) 3:4. 45. Fazzini (Hofmann, Sannitz/Ausschlüsse Senn, Ambühl) 3:5. 51. Rödin (Little, Nygren/Ausschluss Ronchetti) 4:5.Strafen: 3mal 2 plus 5 (Senn, Ambühl) plus 10 Minuten (Kousal) plus Spieldauer (Senn, Ambühl) gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. PostFinance-Topskorer: Little; Klasen.Davos: Senn (42. Van Pottelberghe); Du Bois, Paschoud; Nygren, Jung; Schneeberger, Aeschlimann; Grossniklaus, Kindschi; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Rödin, Kousal, Little; Egli, Eggenberger, Dino Wieser; Simion, Walser, Jörg.Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Ronchetti, Vauclair; Chiesa, Riva; Kparghai; Bürgler, Lajunen, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Klasen; Walker Sannitz, Romanenghi; Bertaggia, Morini, Reuille.Bemerkungen: HCD ohne Kessler, Lindgren, Sciaroni (alle verletzt), Lugano ohne Brunner, Ulmer, Wellinger (alle verletzt), Cunti (krank). 14. Furrer verletzt ausgeschieden. 42. Sanguinetti verletzt ausgeschieden. Lattenschüsse: 43. Klasen, 45. Riva, 46. Bürgler, 50. Walser. 51. Timeout von Davos, 60. (59:46) Timeout von Lugano. Davos ab 59:40 ohne Goalie.

Kloten - Biel 2:3 (0:2, 1:0, 1:1)

4837 Zuschauer . SR Tscherrig/Vinnerborg, Borga/Schüpbach. Tore: 6. Nussbaumer (Rajala) 0:1. 10. Pedretti (Fey, Pouliot/Ausschluss Ramholt) 0:2. 40. (39:37) Von Gunten (Hollenstein, Praplan) 1:2. 46. Tschantré (Pedretti/Ausschluss Egli) 1:3. 50. Trachsler 2:3. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Biel. PostFinance-Topskorer: Holenstein; Micflikier.Kloten:Saikkonen; Von Gunten, Harlacher; Bäckman, Egli; Ramholt, Kellenberger; Praplan, Santala, Hollenstein; Bozon, Trachsler, Sallinen; Grassi, Bieber, Marchon; Obrist, Schlagenhauf, Leone.Biel:Hiller; Lofquist, Maurer; Jecker, Forster; Kreis, Fey; Dufner; Montandon, Neuenschwander, Pedretti; Tschantré, Sutter, Wetzel; Nussbaumer, Pouliot, Rajala; Schmutz, Fuchs, Micflikier.Bemerkungen: Kloten ohne Boltshauser, Back, Lemm, Stoop, Weber, Bircher (alle verletzt), Biel ohne Fabian Lüthi, Joggi, Diem, Hächler, Earl (alle verletzt). 21. Lattenschuss von Bäckman. 60. (59:02) Timeout von Kloten, danach ohne Goalie.

Fribourg-Gottéron - Lausanne 0:4 (0:1, 0:3, 0:0)

5707 Zuschauer. SR Prugger/Wehrli, Abegglen/Fluri. Tore: 12. Pesonen (Zangger) 0:1. 22. Herren (Pesonen) 0:2. 25. Junland (Danielsson, Jeffrey) 0:3. 32. Herren (Miéville, Frick) 0:4. Strafen: je 2mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Cervenka; Jeffrey.Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holos, Chavaillaz; Glauser, Abplanalp; Kühni; Rossi, Bykow, Cervenka; Mottet, Meunier, Birner; Vauclair, Rivera, Chiquet; Neuenschwander, Schmutz, Marchon.Lausanne: Zurkirchen; Junland, Borlat; Genazzi, Fischer; Schelling, Frick; Vouardoux; Danielsson, Jeffrey, Vermin; Zangger, Froidevaux, Pesonen; Ryser, Miéville, Herren; Robert, In-Albon, Conz; Simic.Bemerkungen:Fribourg-Gottéron ohne Fritsche, Rathgeb, Schilt, Slater und Sprunger, Lausanne ozhne Gobbi, Huet, Nodari, Trutmann, Walsky (alle verletzt) und Kneubuehler (gesperrt). - Pfostenschuss Abplanalp (6.). - Timeout Fribourg-Gottéron (32.).

Ambri-Piotta - Genève-Servette 2:3 (1:0, 0:0, 1:2, 0:0) n.P.

3783 Zuschauer. SR Hebeisen/Oggier, Bürgi/Duarte. Tore: 2. Jelovac (Kubalik) 1:0. 42. Spaling (Richard) 1:1. 45. Spaling (!) 1:2. - Penaltyschiessen: Müller -, Spaling -; Emmerton -, Romy -; Kubalik -, Da Costa; Zwerger -, Loeffel -; Incir -, Tömmernes 0:1. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. PostFinance-Topskorer: Zwerger; Richard.Ambri-Piotta: Descloux; Plastino, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Fora, Gautschi; Collenberg; Incir, Kostner, Bianchi; Zwerger, Müller, Kubalik; Emmerton, Taffe, Berthon; Lauper, Goi, Monnet; Mazzolini.Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Petschenig, Tömmernes; Loeffel, Bezina; Jacquemet; Traber, Rubin, Heinimann; Wick, Hasani, Simek; Schweri, Romy, Riat; Da Costa, Richard, Spaling; Holdener. Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne D'Agostini (gesperrt), Stucki und Pinana (beide verletzt), Lhotak und Trisconi (beide krank) sowie Guggisberg (überzählig), Genève-Servette ohne Bays, Douay, Gerbe, Almond und Rod (alle verletzt). - 32. Hebeisen (einer von zwei Head-Schiedsrichtern) ausgeschieden. - Latte: 50. Mazzolini. - Pfosten: 64. Plastino.

(SDA)

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