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Ambühl schiesst Davos zum Sieg – ZSC in Lugano souverän

Nach einer furiosen Aufholjagd im letzten Drittel gewinnt der HC Davos gegen Kloten in der Verlängerung 6:5. Die ZSC Lions siegen auswärts gegen Lugano 4:1.

Entscheidende Szene: Andres Ambühl bezwingt Martin Gerber nach 34 Sekunden in der Verlängerung.
Entscheidende Szene: Andres Ambühl bezwingt Martin Gerber nach 34 Sekunden in der Verlängerung.
Patrick B. Kraemer, Keystone
Stets unter Druck: Der Klotener Torhüter macht bei den Davoser Toren nicht immer die beste Figur.
Stets unter Druck: Der Klotener Torhüter macht bei den Davoser Toren nicht immer die beste Figur.
Patrick B. Kraemer, Keystone
Erfolgreicher Kampf: Biel schlägt Servette zuhause 4:1.
Erfolgreicher Kampf: Biel schlägt Servette zuhause 4:1.
Anthony Anex, Keystone
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Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie zeigte sich das Team von Arno Del Curto vor allem offensiv stark verbessert. Mit einem Doppelschlag (7./8.) brachten Perttu Lindgren und Marc Wieser die Gäste früh 2:0 in Führung. Doch bis zur 32. Minute drehte Kloten unter der Regie von Drew Shore die Partie. Der Amerikaner scheint sich für die Zürcher Unterländer als Glücksgriff zu erweisen, schoss er gegen den HCD doch bereits seine Saisontore Nummer 4, 5 und 6.

Mit einer erneuten Wende im Schlussdrittel drehten die Davoser die Partie wieder zu ihren Gunsten. Erneut der Finne Lindgren sowie Captain Ambühl und der Tscheche Robert Kousal hatten für den HCD getroffen. 71 Sekunden vor Schluss rettete Klotens Topskorer Vincent Praplan mit dem erneuten Ausgleich das Heimteam wenigstens noch in die Overtime. Dort sicherte Ambühl Davos nach 34 Sekunden den Zusatzpunkt.

Schwieriger Abend für Gerber

Kloten-Trainer Pekka Tirkkonen vertraute zum dritten Mal in dieser Saison auf Goalie-Routinier Martin Gerber und verzichtete dabei auf den jungen Luca Boltshauser. Der 23-Jährige ist mit einer Fangquote von 95,73 Prozent bislang der statistisch beste Torhüter der Liga. Gerber wusste trotz seiner 38 Paraden nicht restlos zu überzeugen. Mit einigen Abprallern ermöglichte der 42-Jährige das Aufbäumen der Gäste und stoppte dadruch den guten Lauf seiner Mannschaft.

Erfolgreiche Lions

Die ZSC Lions feierten im Hallenstadion gegen den HC Lugano einen ungefährdeten 4:1-Erfolg. Zum Mann des Spiels avancierte der ehemalige Luganesi Patrick Thoresen mit drei Skorerpunkten.

Massgebenden Anteil am Heimsieg der Zürcher hatten mit Thoresen und Inti Pestoni ausgerechnet zwei Neuzuzüge, deren Start bei den Lions nicht wunschgemäss verlaufen war. Nun scheint der Knoten aber geplatzt zu sein. Ambri-Urgestein Pestoni eröffnete mit seinem ersten Tor im ZSC-Dress bereits nach sieben Minuten das Skore.

Fünfter Saisonsieg

Nur vier Minuten später erlebte auch Thoresen seine Tor-Premiere für den ZSC. Der norwegische NLA-Rückkehrer, der in der Saison 2008/09 für Lugano in 55 Spielen 71 Skorerpunkte verbucht hatte, sorgte kurz nach Spielhälfte mit dem Treffer zum 3:1 für die Vorentscheidung. Spätestens nach dem 4:1 durch Nationalverteidiger Patrick Geering (36.) war der fünfte Zürcher Saisonsieg im Trockenen. Die herrliche Vorarbeit kam von Thoresen.

Lugano blieb damit auch im dritten Auswärtsspiel der Saison ohne Punkte. Das Team von Doug Shedden hatte sich im Schlussdrittel zwar gegen die neuerliche Auswärtsniederlage gestemmt, doch ein starker Lukas Flüeler im ZSC-Tor (total 33 Paraden) verhinderte eine spätes Aufbäumen der Tessiner.

Debakel in Langnau

Die Gesichter im Emmental werden länger und länger. Der Traum vom ersten Saisonsieg platzte für die SCL Tigers im Heimspiel gegen Lausanne schon in den ersten 16 Minuten. Am Ende siegte Leader Lausanne 5:0.

In den ersten Heimspielen kassierte Langnau gegen die ZSC Lions (1:2) und Zug (3:4) erst im Schlussabschnitt Gegentore. Die Leistungen waren sogar gefällig gewesen. Gegen Lausanne offenbarten die Tigers aber einen himmeltraurigen Eindruck. Eric Walsky, Matteo Nodari und Sven Ryser brachten Lausanne bis zur 17. Minute schon mehr als vorentscheidend 3:0 in Führung.

Gerüchte um den Trainerposten

Die Emmentaler wirkten wirr, konfus, planlos. Zwei der ersten drei Gegentore kassierten sie in Unterzahl. Spätestens Alain Miévilles 4:0 nach 37 Minuten entschied die Partie, nachdem Langnau zahlreiche Möglichkeiten zu einem ersten Goal vergeben hatte.

Schon vor dem Heimspiel gegen Lausanne hatte es in der Langnauer Gerüchteküche zu brodeln begonnen. Serge Pelletier soll sich als Trainer angeboten haben. Das Heimdebakel gegen Lausanne, einen vermeintlichen direkten Gegner, wird die Gerüchteküche weiter anheizen. Völlig vergessen geht in der Debatte, dass Trainer Scott Beattie, Langnaus sechster Headcoach in vier Jahren, von allen NLA-Teams das Team mit der geringsten Qualität zur Verfügung steht.

Verdienter Sieg für Biel

Der EHC Biel siegte in einer umkämpften Partie gegen Genève-Servette zuhause 4:1. Alle fünf Tore fielen im Powerplay, vier davon im Schlussdrittel.

Aufgrund des klaren Chancenplus (38:25 Schüsse) fällt der Bieler Sieg verdient aus. Das Team von Kevin Schläpfer wusste vor allem im Überzahlspiel zu überzeugen. Die Seeländer gingen vor 4384 Zuschauer (Saisonminusrekord) durch die Powerplaytore von Robbie Earl (25.) und Gaetan Haas (44.) 2:0 in Führung.

Powerplay brachte die Entscheidung

Nach dem Anschlusstreffer von Cody Almond bei fünf gegen drei Feldspieler sorgten die Bieler mit zwei weiteren Treffern in Überzahl durch Marco Pedretti (47.) und Mike Lundin (53.) für die Entscheidung. Für den Amerikaner Lundin war es der erste Treffer im Dress der Bieler.

Für den EHC Biel war es bereits der vierte Sieg in Serie, der dritte vor heimischem Publikum und der zweite gegen Genf. Zuhause mussten sich die Seeländer einzig zum Saisonauftakt gegen Lausanne (1:2) geschlagen geben. Bislang waren Biel in fünf Spielen drei Powerplaytore gelungen.

Erster Sieg für Ambri

Im siebenten Saisonspiel klappte es für Ambri-Piotta endlich mit dem ersten Sieg. Die Leventiner gewannen das packende Derby gegen Zug mit 4:3 nach Penaltyschiessen.

Nervenaufreiben verlief insbesondere der Finish: In den letzten elf Minuten gelang dem HC Ambri-Piotta gegen Zug die scheibare Wende vom 1:2 zum 3:2. 11,4 Sekunden vor Schluss glich Josh Holden für Zug ohne Goalie aber doch nochmals aus. In der Overtime fiel kein Tor. Das Penaltyschiessen wurde erst mit dem 22. Versuch entschieden. Peter Guggisberg, ausgerechnet Peter Guggisberg, setzte den Schlusspunkt hinter das spektakuläre Spiel.

Denn Guggisberg gelang auch gegen Zug wieder wenig. Nach sieben Partien steht der einstige Topskorer bei bloss zwei Skorerpunkten und einer Minus-5-Bilanz. Womöglich löst der verwertete 22. Penalty bei Guggisberg den Knoten.

Umkämpfte Partie

Andere Ambri-«Sorgenkinder» verdienten sich im Finish gegen Zug gute Noten. Matt D'Agostini erzielte in Überzahl das Siegtor zum 3:2. Cory Emmerton bereitete Pesonens 2:2-Ausgleich vor. Und Lukas Lhotak liess sich beim dritten Gegentor einen Assist gutschreiben. D'Agostini (Minus-6-Bilanz), Emmerton (-6) und Lhotak (-4) hatten vorher wie Guggisberg auf der ganzen Linie enttäuscht.

Und Zug? Der Co-Leader gewann in den ersten fünf Runden viermal mit einem Tor Unterschied und zweimal nach Rückständen. In der Valascia lachte das Glück den Innerschweizern nicht mehr. Nach zweimaliger Führung (1:0 und 2:1) verloren die Zuger diesmal mit einem Goal Unterschied.

22 Penaltys bedeuten keinen Rekord. Am 12. Dezember 2009 mussten bei Ambri - Kloten (3:4 n.P.) sogar 26 Penaltys ausgeführt werden, bis ein Sieger feststand.

SCB siegt nach Verlängerung

Zwei Tage nach dem 4:1-Auswärtssieg in Davos gewann Meister Bern auch in Freiburg wieder. Der SC Bern setzte sich gegen Gottéron mit 3:2 nach Verlängerung durch.

Ramon Untersander gelang das entscheidende Tor in der vierten Minute der Verlängerung. Der spielstarke Verteidiger übernahm an der blauen Linie den Puck, liess Andrej Bykow brillant aussteigen und bezwang Fribourgs Goalie Benjamin Conz mit einem Handgelenkschuss.

Bern zeigte eine äusserst clevere Leistung. Die Berner liessen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Nicht durch einen frühen Rückstand nach 96 Sekunden, und auch nicht durch den 2:2-Ausgleich im Schlussabschnitt. Der 24-jährige Verteidiger Mathieu Maret ermöglichte mit seinem ersten NLA-Tor Fribourg die Overtime. Leonardo Genoni (21 Paraden) zeigte eine Glanzleistung, gewann das Duell gegen seinen Gegenüber Benjamin Conz, und rettete Bern den Sieg.

Für am Ende unerhebliche Spannung sorgte die frühe Challenge von Berns Trainer Kari Jalonen nach Fribourgs erstem Treffer. Sogar Experten rätselten, warum die Schiedsrichter den Treffer auch nach der Videoanalyse anerkannten, obwohl Killian Mottet doch scheinbar deutlich Offside gestanden war. Fribourgs Goal wurde indessen zu Recht gegeben: Mottet stand zwar in der Tat zu früh in der gegnerischen Zone, weil er aber in die neutrale Zone zurückfuhr, ehe er den Puck übernahm, nahm auch der Linienrichter richtigerweise den Arm («angezeigtes Offside») wieder runter.

Kloten - Davos 5:6 (2:2, 2:0, 0:3, 0:1) n.V.

5076 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Abegglen/Kovacs.Tore: 7. Lindgren (Marc Wieser) 0:1. 8. Marc Wieser (Forster, Lindgren/Ausschluss Kellenberger) 0:2. 13. Shore (Stoop/Ausschluss Kessler) 1:2. 14. Denis Hollenstein 2:2. 22. Shore (Bieber) 3:2. 32. Shore (Ramholt) 4:2. 41. (40:41) Lindgren (Dino Wieser, Forster/Ausschluss Shore) 4:3. 43. Ambühl (Walser, Schneeberger) 4:4. 46. Kousal 4:5. 59. (58:49) Praplan. 61. (60:34) Ambühl (Dino Wieser) 5:6.Strafen: je 4mal 2 Minuten.PostFinance-Topskorer: Praplan; Ambühl.Kloten: Gerber; Sanguinetti, Frick; Stoop, Tim Ramholt; Back, Harlacher; Bircher; Praplan, Santala, Hollenstein; Grassi, Shore, Bieber; Romano Lemm, Schlagenhauf, Kellenberger; Leone, Obrist, Hartmann.Davos: Van Pottelberghe; Félicien Du Bois, Kindschi; Jung, Forster; Heldner, Rahimi; Schneeberger, Paschoud; Sciaroni, Samuel Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Portmann. Bemerkungen: Kloten ohne von Gunten (rekonvaleszent), Davos ohne Axelsson, Jörg und Egli (alle verletzt). - Timeout Kloten (8.) und Davos (32.). - Pfostenschuss Jung (10.). - Kloten von 58:17 bis 58:49 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Lugano 4:1 (2:1, 2:0, 0:0)

7979 Zuschauer. - SR Dipietro/Wiegand, Bürgi/Wüst. Tore: 7. Pestoni (Wick) 1:0. 8. Morini (Ulmer, Klasen) 1:1. 11. Thoresen (Chris Baltisberger) 2:1. 31. Thoresen (Chris Baltisberger, Hächler) 3:1. 36. Geering (Thoresen) 4:1.Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Klasen.ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Marti; Rundblad, Geering; Karrer, Samuel Guerra; Hächler, Seger; Nilsson, Shannon, Roman Wick; Chris Baltisberger, Sjögren, Thoresen; Pestoni, Schäppi, Herzog; Künzle, Trachsler, Suter.Lugano: Manzato; Ryan Wilson, Stefan Ulmer; Chiesa, Philippe Furrer; Riva, Ronchetti; Sartori; Bertaggia, Morini, Reuille; Klasen, Martensson, Damien Brunner; Bürgler, Zackrisson, Gregory Hofmann; Walker, Sannitz, Gardner; Fazzini.Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti und Bärtschi (beide verletzt), Kenins (krank), Phil Baltisberger (überzählig) und Schlegel (NLB/GCK Lions), Lugano ohne Julien Vauclair, Merzlikins, Hirschi, Sondell und Kparghai (alle verletzt). - 28. Kick-Tor von Pestoni aberkannt.

Fribourg-Gottéron - Bern 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.

5730 Zuschauer. - SR Eichmann/Fischer, Gnemmi/Kaderli.Tore: 2. Bykow (Sprunger, Mottet) 1:0. 18. Martin Plüss (Tristan Scherwey) 1:1. 35. Lasch (Noreau, Arcobello) 1:2. 45. Maret (Rivera) 2:2. 64. (63:44) Untersander (Martin Plüss) 2:3.Strafen: je 2mal 2 Minuten.PostFinance-Topskorer: Sprunger; Arcobello.Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Stalder, Leeger; Kienzle, Alexandre Picard II; Schilt, Marc Abplanalp; Maret; Pihlström, Pouliot, Ritola; Flavio Schmutz, Anton Gustafsson, Neukom; Sprunger, Bykow, Mottet; John Fritsche, Rivera, Caryl Neuenschwander.Bern: Genoni; Krueger, Blum; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Untersander; Kreis; Lasch, Arcobello, Simon Moser; Tristan Scherwey, Martin Plüss, Luca Hischier; Alain Berger, Macenauer, Dario Meyer; Gian-Andrea Randegger, Ness, Reichert. Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Mauldin, Marchon, Rathgab (alle verletzt) und Cervenka (World Cup), Bern ohne Bodenmann, Ebbett, Dubois, Jobin, Marco Müller und Ruefenacht (alle verletzt). - Timeout Bern (2./Challenge).

Biel - Genève-Servette 4:1 (0:0, 1:0, 3:1)

4384 Zuschauer. - SR Kurmann/Mandioni, Fluri/Huguet.Tore: 25. Earl (Micflikier/Ausschluss Traber) 1:0. 44. Haas (Pedretti/Ausschluss Schweri) 2:0. 46. (45:27) Almond (Santorelli, Loeffel/Ausschlüsse Rossi, Micflikier) 2:1. 47. (46:28) Pedretti (Rajala/Ausschluss Kast) 3:1. 53. Lundin (Earl/Ausschlüsse Rubin, Fransson) 4:1.Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Biel, 9mal 2 plus 10 Minuten (Fransson) gegen Genève-Servette.PostFinance-Topskorer: Fabian Sutter; Schweri.Biel: Hiller; Dave Sutter, Fey; Nicholas Steiner, Valentin Lüthi; Maurer, Lundin; Wellinger, Jecker; Pedretti, Gaetan Haas, Rajala; Rossi, Fabian Sutter, Wetzel; Micflikier, Earl, Schmutz; Holdener, Jan Neuenschwander, Fabian Lüthi.Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Kast; Loeffel, Ehrhardt; Petschenig; Jérémy Wick, Slater, Rod; Simek, Santorelli, Almond; Schweri, Romy, Riat; Traber, Rubin, Douay; Heinimann.Bemerkungen: Biel ohne Joggi, Tschantré, Horansky (alle verletzt), Huguenin (überzählig), Genève-Servette ohne Spaling, Mercier, Eliot Antonietti (alle verletzt).

SCL Tigers - Lausanne 0:5 (0:3, 0:1, 0:1)

5180 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Borga/Progin.Tore: 7. Walsky (Froidevaux, Pesonen) 0:1. 10. Nodari (Pesonen/Ausschluss Schremp) 0:2. 17. Sven Ryser (Froidevaux, Junland/Ausschlüsse Pascal Berger, Schremp) 0:3. 38. Miéville (Sven Ryser) 0:4. 56. Kneubühler (Florian Conz) 0:5.Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.PostFinance-Topskorer: Schremp; Herren.SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Flurin Randegger, Seydoux; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller, Currit; Pascal Berger, DiDomenico, Shinnimin; Claudio Moggi, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Schremp, Roland Gerber; Lukas Haas, Schirjajew, Sven Lindemann.Lausanne: Huet; Dario Trutmann, Junland; Nodari, Genazzi; Gobbi, Jannik Fischer; Lardi, Schelling; Déruns, Miéville, Sven Ryser; Danielsson, Jeffrey, Herren; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Augsburger, Florian Conz, Kneubühler.Bemerkungen: SCL Tigers ohne Nils Berger und Murray, Lausanne ohne Paul Savary und Benjamin Antonietti (alle verletzt). Nüssli verletzt ausgeschieden (12.). Pfostenschuss Schremp (32.). - Timeout Lausanne (53.).

Ambri-Piotta - Zug 3:2 (0:1, 1:0, 2:2, 0:0) n.P.

4025 Zuschauer. - SR Stricker/Vinnerborg, Küng/Pitton. Tore: 15. Suri (Martschini, Diaz) 0:1. 33. Monnet (Mäenpää, Lhotak) 1:1. 42. Senteler (Martschini, Immonen) 1:2. 49. Pesonen (Emmerton) 2:2. 53. D'Agostini (Mäenpää, Lhotak/Ausschluss Diaz) 3:2. 60. (59:49) Holden (McIntyre, Martschini) 3:3 (ohne Torhüter).Penaltyschiessen: Pesonen 1:0, Senteler -; D'Agostini -, Martschini -; Monnet -, Immonen 1:1; Diego Kostner -, Holden -; Emmerton -, Klingberg -; Immonen -, D'Agostini -; Martschini 1:2, Pesonen 2:2; Martschini -, Pesonen -; Sandro Zangger -, D'Agostini -; Grossmann -, Pesonen -; McIntyre -, Guggisberg 3:2. Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Zug.PostFinance-Topskorer: Mäenpää; Martschini.Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Gautschi; Sven Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Ngoy, Jelovac; Guggisberg, Emmerton, Pesonen; Diego Kostner, Lhotak, Lauper; D'Agostini, Oliver Kamber, Berthon; Duca, Fuchs, Monnet.Zug: Tobias Stephan; Diaz, Alatalo; Helbling, Grossmann; Dominik Schlumpf, Erni; Geisser; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Sandro Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Nolan Diem, Fabian Schnyder.Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hall und Bastl, Zug ohne Simon Lüthi und Morant (alle verletzt). - Timeout Zug (59:20).

SDA/lif

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