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Fünf Tipps an den ZSC, wie er den Kopf aus der Schlinge ziehen kann

Die ZSC Lions stehen in der Halbfinalserie gegen Fribourg mit dem Rücken zur Wand. Redaktion Tamedia nennt fünf Gründe, was der Meister besser machen muss, um das drohende Aus zu vermeiden.

Florian A. Lehmann
Gottéron jubelt: In der Halbfinalserie (best of 7) liegt Fribourg mit 3:0 gegen die ZSC Lions vorn. In der Reihe mit Center Andrej Bykow, Benny Plüss, Julien Sprunger (v. l.) haben die Freiburger ihre stärkste Offensivwaffe. Vor allem...
Gottéron jubelt: In der Halbfinalserie (best of 7) liegt Fribourg mit 3:0 gegen die ZSC Lions vorn. In der Reihe mit Center Andrej Bykow, Benny Plüss, Julien Sprunger (v. l.) haben die Freiburger ihre stärkste Offensivwaffe. Vor allem...
Keystone
Ein anderes Plus von Gottéron ist der Goalie. Benjamin Conz hält in dieser Serie ausgezeichnet, mittlerweile auch im Penaltyschiessen.
Ein anderes Plus von Gottéron ist der Goalie. Benjamin Conz hält in dieser Serie ausgezeichnet, mittlerweile auch im Penaltyschiessen.
Keystone
Löwen-Torhüter Lukas Flüeler spielt gut, aber nicht magistral. Er lässt noch zu viele Scheiben abprallen, die auch zu Gegentoren geführt haben. Und was das Shootout betrifft, so muss er noch nachsitzen, wenn er ganz top sein will.
Löwen-Torhüter Lukas Flüeler spielt gut, aber nicht magistral. Er lässt noch zu viele Scheiben abprallen, die auch zu Gegentoren geführt haben. Und was das Shootout betrifft, so muss er noch nachsitzen, wenn er ganz top sein will.
Keystone
Hauptgrund für den Rückstand aus Sicht der ZSC Lions ist aber die mangelnde Effizienz im Abschluss. Patrik Bärtschi und Co. lassen zu viele Torchancen ungenutzt.
Hauptgrund für den Rückstand aus Sicht der ZSC Lions ist aber die mangelnde Effizienz im Abschluss. Patrik Bärtschi und Co. lassen zu viele Torchancen ungenutzt.
Keystone
Andere Zürcher spielen nicht auf dem Niveau des Playoff vor einem Jahr. Lions-Topskorer Thibaut Monnet ist in dieser Halbfinal-Serie gegen seine zukünftigen Copains noch ohne Wirkung geblieben.
Andere Zürcher spielen nicht auf dem Niveau des Playoff vor einem Jahr. Lions-Topskorer Thibaut Monnet ist in dieser Halbfinal-Serie gegen seine zukünftigen Copains noch ohne Wirkung geblieben.
Keystone
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Die ZSC Lions liegen im Playoff-Halbfinal gegen Qualifikationssieger HC Fribourg-Gottéron 0:3 im Hintertreffen. Und noch nie hat es ein NLA-Team in der Playoff-Geschichte geschafft, im Halbfinal einen derart grossen Rückstand aufzuholen und in den Final einzuziehen. Das sind die Fakten. Das unglaubliche an der misslichen Situation des Titelverteidigers aus Zürich-Nord ist, dass er durchaus mit 2:1 in Front liegen könnte. In Duell 2 und 3 hatten die Lions mehr Spielanteile und mehr Chancen als ihr Angstgegner. Doch am Ende war es so wie immer im Playoff: Gottéron gewinnt, egal, wie stark der ZSC auch aufgetreten ist. Mittlerweile steht es in dieser Statistik 14:0 für Fribourg, seit elf Matchs en suite sind die Löwen ohne Erfolg gegen die von Hans Kossmann betreuten Neo-Copains. Die statistischen Werte aus Sicht der ZSC Lions gegen diesen Gegner sind zum Heulen, nicht zum Brüllen.

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