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Gerber vor Abschiebung in die AHL

Der Schweizer Eishockey-Nationalgoalie ist bei den Edmonton Oilers nicht mehr erwünscht.

Martin Gerber muss einen neuerlichen Karriereknick verkraften.
Martin Gerber muss einen neuerlichen Karriereknick verkraften.
Keystone

Martin Gerber muss die Saison in der AHL bei den Oklahoma City Barons beginnen, wenn innerhalb von 48 Stunden kein anderer NHL-Klub seinen Vertrag übernimmt. Gerber verlor den Kampf um einen Platz im Tor der Oilers gegen den russischen Routinier Nikolai Chabibulin sowie Jeff Deslauriers und Devan Dubnyk. In die AHL wurde der Schweizer bereits im Januar 2009 von Ottawa abgeschoben. Kurz darauf verpflichteten ihn die Toronto Maple Leafs, bei denen er die Saison vor seinem Wechsel nach Russland beendete.

Die Anzahl Schweizer, die auf einen Saisonstart in der NHL hoffen können, ist damit weiter gesunken. Von den ursprünglich 13 Spielern befinden sich noch fünf im Rennen: Jonas Hiller, Luca Sbisa (beide Anaheim Ducks), Severin Blindenbacher (Dallas Stars), Yannick Weber (Montreal Canadiens) und Nino Niederreiter (New York Islanders).

si

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