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HC Davos schreibt schwarze Zahlen

Trotz verpasstem Finaleinzug schliesst der HC Davos das Rechnungsjahr 2007/08 mit einem Gewinn von 22 000 Franken ab.

Zwar trugen die Bündner, die im Halbfinal an den ZSC Lions scheiterten, nur sechs Playoff-Heimspiele aus. Durch verschiedene Massnahmen konnten die geringerenen Zuschauereinnahmen gegenüber der Saison 2006/07 durch verschiedene Massnahmen kompensiert werden. Zum einen verfügt der HCD über ein leistungsabhängiges Salärsystem, das zu einer effektiven Kostenkontrolle beiträgt. Zum anderen stützt sich der NLA-Klub auf ein Fünfsäulenkonzept, das auch den Spengler Cup beinhaltet. Das Budget betrug 14,4 Mililionen Franken.

Der Spengler-Cup-Modus wackelt

Der HCD und das OK des Spengler Cups basteln am Modus des Klubturniers in der Altjahreswoche. Im Raum steht eine Aufstockung des Teilnehmerfeldes auf sechs Teams. Das würde den Weg freimachen für die Einladung eines zweiten Schweizer Teams. Gleichzeitig würde die Belastung für die teilnehmenden Mannschaften abnehmen, da weniger Spiele zu absolvieren wären.

Ab sofort wird «Davos Klosters Tourismus» als Co-Sponsor auftreten und dementsprechend prominent auf den Trikots des HCD zu sehen sein.

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