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«Hunde bellen, Pferde rennen – und Profis spielen»

Chris McSorley hat Servette zum Spengler-Cup-Sieg und ins Playoff geführt. Der Macher der Genfer Adler hat den Titel vor Augen und duldet keine Ausreden seiner Spieler.

Florian A. Lehmann
Der Macher vom modernen Genève-Servette HC: Chris McSorley. Der Kanadier ist Headcoach, General Manager und Mitbesitzer in einer Person und hat auch glänzende Ideen für die Vermarktung des Clubs. Der 52-Jährige hat dafür gesorgt, dass Servette wieder eine Rolle spielt im Schweizer Eishockey. (Dezember 2014)
Der Macher vom modernen Genève-Servette HC: Chris McSorley. Der Kanadier ist Headcoach, General Manager und Mitbesitzer in einer Person und hat auch glänzende Ideen für die Vermarktung des Clubs. Der 52-Jährige hat dafür gesorgt, dass Servette wieder eine Rolle spielt im Schweizer Eishockey. (Dezember 2014)
Keystone
Zur Verfblüffung der Fans und der Fachwelt spielt Servette am Spengler-Cup 2013 und 2014 überragend. Die Romands lassen selbst Gegnern aus der KHL keine Chance und... (31. Dezember 2014)
Zur Verfblüffung der Fans und der Fachwelt spielt Servette am Spengler-Cup 2013 und 2014 überragend. Die Romands lassen selbst Gegnern aus der KHL keine Chance und... (31. Dezember 2014)
Keystone
...gewinnen das berühmteste und traditionellste Clubturnier der Welt gleich zweimal de suite. Nun fliegen McSorleys kämpferischen und einsatzvollen Adlern auch aus der Deutschschweiz die Sympathien zu. (31. Dezember 2014)
...gewinnen das berühmteste und traditionellste Clubturnier der Welt gleich zweimal de suite. Nun fliegen McSorleys kämpferischen und einsatzvollen Adlern auch aus der Deutschschweiz die Sympathien zu. (31. Dezember 2014)
Keystone
Was Servette im Palmarès noch fehlt, ist ein Meistertitel. Zweimal erreicht McSorleys Truppe den Playoff-Final. 2008 treffen die Genfer auf die ZSC Lions, verlieren aber die Best-of-7-Serie mit 2:4. Löwe Domenico Pittis bezwingt im sechsten Final im Zürcher Hallenstadion den Genfer Goalie Gianluca Mona im Penaltyschiessen. Die Westschweizer scheitern primär am überragenden Zürcher Goalie Ari Sulander. (10. April 2008)
Was Servette im Palmarès noch fehlt, ist ein Meistertitel. Zweimal erreicht McSorleys Truppe den Playoff-Final. 2008 treffen die Genfer auf die ZSC Lions, verlieren aber die Best-of-7-Serie mit 2:4. Löwe Domenico Pittis bezwingt im sechsten Final im Zürcher Hallenstadion den Genfer Goalie Gianluca Mona im Penaltyschiessen. Die Westschweizer scheitern primär am überragenden Zürcher Goalie Ari Sulander. (10. April 2008)
Keystone
Zwei Jahre später versucht es Servette erneut – und verliert die über sieben Finalspiele dauernde Serie gegen den SC Bern knapp 3:4. Obwohl Aussenseiter, fordern die Genfer Adler den Berner Mutzen alles ab. (24. April 2010)
Zwei Jahre später versucht es Servette erneut – und verliert die über sieben Finalspiele dauernde Serie gegen den SC Bern knapp 3:4. Obwohl Aussenseiter, fordern die Genfer Adler den Berner Mutzen alles ab. (24. April 2010)
Keystone
Er darf bei den Heimspielen oder am Spengler-Cup in Davos nicht fehlen: Adler Sherkan ist das Maskottchen der Servettiens. Der Vogel fühlt sich bei der Equipe äusserst wohl. (26. Dezember 2014)
Er darf bei den Heimspielen oder am Spengler-Cup in Davos nicht fehlen: Adler Sherkan ist das Maskottchen der Servettiens. Der Vogel fühlt sich bei der Equipe äusserst wohl. (26. Dezember 2014)
Keystone
McSorley kann an der Bande sehr temperamentvoll sein. Das haben die Heads und Linesmen schon des Öfteren zu spüren bekommen. Aber das Verhältnis zwischen dem Genfer Cheftrainer und den Unparteiischen in der Schweiz hat sich merklich verbessert. Der ehrgeizige Coach tut alles für den Erfolg, sein Team spielt ein kanadisch geprägtes Eishockey mit Wucht, Kraft und grosser Leidenschaft. (26. September 2014)
McSorley kann an der Bande sehr temperamentvoll sein. Das haben die Heads und Linesmen schon des Öfteren zu spüren bekommen. Aber das Verhältnis zwischen dem Genfer Cheftrainer und den Unparteiischen in der Schweiz hat sich merklich verbessert. Der ehrgeizige Coach tut alles für den Erfolg, sein Team spielt ein kanadisch geprägtes Eishockey mit Wucht, Kraft und grosser Leidenschaft. (26. September 2014)
Keystone
McSorley hat das Eishockey in Genf wieder salonfähig gemacht, die Fans strömen wieder in die altehrwürdige Les-Vernets-Halle. Aber Servettes Eishockeyaner wollen... (27. Januar 2012)
McSorley hat das Eishockey in Genf wieder salonfähig gemacht, die Fans strömen wieder in die altehrwürdige Les-Vernets-Halle. Aber Servettes Eishockeyaner wollen... (27. Januar 2012)
Keystone
...und brauchen ein neues Stadion. Servette bemüht sich seit geraumer Zeit darum. Die Situation in der Republik Genf ist aber ähnlich kompliziert und mühsam wie in der Stadt Zürich: Die Geduld der Sportclubs wird aus diversen Gründen auf die Probe gestellt. (3. Februar 2011)
...und brauchen ein neues Stadion. Servette bemüht sich seit geraumer Zeit darum. Die Situation in der Republik Genf ist aber ähnlich kompliziert und mühsam wie in der Stadt Zürich: Die Geduld der Sportclubs wird aus diversen Gründen auf die Probe gestellt. (3. Februar 2011)
Keystone
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Chris McSorley, Servette hat sich nach dem freitäglichen 6:1-Sieg gegen die ZSC Lions definitiv fürs Playoff qualifiziert. Sind Sie zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf? Wir hatten eine schwierige erste Saisonhälfte, auch weil unsere beiden Goalies (Robert Mayer und Christophe Bays)verletzt ausfielen. Mit der Teilnahme an der Champions Hockey League, dem Schweizer Cup, dem Spengler-Cup und der Meisterschaft muss man schon festhalten, dass es eine beschwerliche Saison für uns ist.

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