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«Hunde bellen, Pferde rennen – und Profis spielen»

Chris McSorley hat Servette zum Spengler-Cup-Sieg und ins Playoff geführt. Der Macher der Genfer Adler hat den Titel vor Augen und duldet keine Ausreden seiner Spieler.

Der Macher vom modernen Genève-Servette HC: Chris McSorley. Der Kanadier ist Headcoach, General Manager und Mitbesitzer in einer Person und hat auch glänzende Ideen für die Vermarktung des Clubs. Der 52-Jährige hat dafür gesorgt, dass Servette wieder eine Rolle spielt im Schweizer Eishockey. (Dezember 2014)
Der Macher vom modernen Genève-Servette HC: Chris McSorley. Der Kanadier ist Headcoach, General Manager und Mitbesitzer in einer Person und hat auch glänzende Ideen für die Vermarktung des Clubs. Der 52-Jährige hat dafür gesorgt, dass Servette wieder eine Rolle spielt im Schweizer Eishockey. (Dezember 2014)
Keystone
Seit dem Frühling 2001 wirkt McSorley, der es als Profi nie in die NHL schaffte, in Genf. Er hat den Verein aus der NLB in die Eliteklasse geführt und das Eishockey dem Genfer Publikum wieder schmackhaft gemacht. (6. April 2001)
Seit dem Frühling 2001 wirkt McSorley, der es als Profi nie in die NHL schaffte, in Genf. Er hat den Verein aus der NLB in die Eliteklasse geführt und das Eishockey dem Genfer Publikum wieder schmackhaft gemacht. (6. April 2001)
Keystone
Ein Idol aus früheren Zeiten: Der Davoser Fritz Näf stürmte von 1959 bis Ende der Saison 1968/69 für Servette. Der ehemalige Internationale starb am 27. Juli 2014.
Ein Idol aus früheren Zeiten: Der Davoser Fritz Näf stürmte von 1959 bis Ende der Saison 1968/69 für Servette. Der ehemalige Internationale starb am 27. Juli 2014.
www.gshc.ch
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Chris McSorley, Servette hat sich nach dem freitäglichen 6:1-Sieg gegen die ZSC Lions definitiv fürs Playoff qualifiziert. Sind Sie zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf? Wir hatten eine schwierige erste Saisonhälfte, auch weil unsere beiden Goalies (Robert Mayer und Christophe Bays)verletzt ausfielen. Mit der Teilnahme an der Champions Hockey League, dem Schweizer Cup, dem Spengler-Cup und der Meisterschaft muss man schon festhalten, dass es eine beschwerliche Saison für uns ist.

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