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«Ich brauchte 45 Minuten, um meine Socken anzuziehen»

«Natürlich hast du Vorteile, wenn du dich gut verkaufen kannst.» Sven Helfenstein, im Anzug. (Bild: Urs Jaudas)

An der U-18-WM im April 2000 in Kloten wurden Sie Topskorer mit elf Punkten, noch vor dem Slowaken Marian Gaborik. Er wurde ein NHL-Star, Sie nicht. Wieso?

Wurde Ihnen auch zum Verhängnis, dass Sie fast zu talentiert waren, bei den Junioren in Winterthur und Kloten einfach durchliefen?

Sie beendeten Ihre Karriere mit 30. Wegen des Rückens?

Wie geht es Ihnen heute?

Inzwischen haben Sie Karriere gemacht als Spieleragent. Wie kam es dazu?

Wer war Ihr erster Klient?

Was muss man mitbringen, um ein erfolgreicher Agent zu sein? Selbstvertrauen, ein gutes Mundwerk …

Was macht ein Agent täglich? Wie oft sind Sie am Telefon?

Die Clubs beklagen, dass sich die Lohnspirale immer schneller dreht. Haben Sie da nicht auch eine Verantwortung?

Wie ist die Beziehung der Agenten untereinander? Gibt es da eine gewisse Solidarität? Oder schnappt man sich gegenseitig die Spieler weg?

Junioren mit Ausbildungsverträgen, so circa ab 15, können nicht mehr transferiert werden, es sei denn, der Club stimmt zu. Heisst das, dass Agenten jetzt auf noch jüngere Spieler losgehen? Auf 12-, 13-Jährige?

Wie jung sind die Spieler, die Sie unter Vertrag nehmen?

Man kennt Sie auch vom Fernsehen, als Experte bei Mysports. Ist das nicht ein Interessenkonflikt? Kritisieren Sie auch eigene Spieler?

Ihre TV-Präsenz dürfte gut sein für Ihren Job als Agent. So bekommen Sie viel Publizität.

Sie halten mit Ihren Kommentaren nicht zurück. Wie ist das Feedback auf Ihre TV-Auftritte?

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