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«Ihr Schweizer könnt so richtig abschalten»

Keine Mützen trotz minus 10 Grad: Hans Wallson und Lars Johansson in Postkartenidylle an der Schipfe. Foto: Dominique Meienberg

Sie arbeiten schon über fünf Monate in der Schweiz. Wie lindern Sie Ihr Heimweh? Gehen Sie in die Ikea?

Möbel?

Was vermissen Sie aus Schweden?

«Jedes Kind hat ein iPhone 7. Die Eltern tun alles für ihre Kids. Das ist in Schweden auch so.»

Hans Wallson

Kein Kulturschock also?

Worin besteht der grösste ­Unterschied?

Entspannter?

Andere Besucher empfinden Zürich eher als hektisch.

Was tun Sie, um abzuschalten?

Das klingt nicht nach Entspannung.

Und Sie, Lars Johansson? Wie ­relaxen Sie?

In Winkel wohnen Sie beide im gleichen Haus vis-à-vis. Verbringen Sie da viel Zeit zusammen?

Wie funktionieren Sie beide als Coaching-Paar? Wie guter Cop, böser Cop?

Captain Mathias Seger war überrascht, wie sehr Sie die Spieler miteinbeziehen. Woher kommt das?

Rührt Ihre Denkweise vom ­schwedischen Sozialstaat her?

Ist das anders in der Schweiz?

Mit Skellefteå standen Sie fünfmal in Serie im Final. Funktionieren die Rezepte von dort auch in Zürich?

Okay, anders gefragt: Wie weit sind Sie schon mit den ZSC Lions?

Waren Sie überrascht vom grossen Medienecho, als Sie mitten in der Saison Mike Künzle und Inti Pestoni ins Aufbautraining schickten?

Wie reagierte der Rest des Teams?

In der Schweiz sprechen wir oft darüber, dass uns der Wohlstand daran hindert, besser zu werden. Haben Sie das auch beobachtet?

«Einer wie Seger hat schon 20 Jahre gespielt. Davon sollte man doch profitieren.»

Lars Johansson

Die Schweiz hat 8 Millionen Einwohner, Schweden nur 1,5 Millionen mehr. Trotzdem sind die Unterschiede im Eishockey gross. Wieso?

Was könnten die Schweizer ­verändern?

Ist es also mehr ein Struktur- als ein Mentalitätsunterschied?

Ihr Vorgänger Marc Crawford war ein Filmfreak, kannte fast jedes Kino in Zürich. Haben Sie ­Lieblingsorte in der Stadt?