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SCB siegt gegen Lakers, ZSC dreht Partie

Bern gewinnt zwar, doch weil auch die Freiburger ihre Partie gegen Lugano drehen, verkürzen sie ihren Abstand auf den Strich nicht.

Berns Vincent Praplan und Thomas Ruefenacht scheitern an Rapperswils Mauro Dufner und Torhüter Melvin Nyffeler.
Berns Vincent Praplan und Thomas Ruefenacht scheitern an Rapperswils Mauro Dufner und Torhüter Melvin Nyffeler.
Keystone
Der HC Lugano konnte zu Beginn jubeln gegen Freiburg.
Der HC Lugano konnte zu Beginn jubeln gegen Freiburg.
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Die Rapperswil-Jona Lakers waren ein hartnäckiger Gegner für Bern. Hier bringt Andrew Rowe die St. Galler in Führung.
Die Rapperswil-Jona Lakers waren ein hartnäckiger Gegner für Bern. Hier bringt Andrew Rowe die St. Galler in Führung.
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Der Meister zieht gegen die Lakers den Kopf gerade noch einmal aus der Schlinge und gewinnt letztendlich klar mit 5:2. Es lief bereits die zweitletzte Minute in einem spielerisch schwachen ersten Drittel, als Jan Mursak für Calle Andersson auflegte und der Schwede mit einem satten Handgelenkschuss ins hohe Eck seinen 10. Saisontreffer markierte. In der 23. Minute gelang den St. Gallern den Ausgleich Der Puck fand nach einem Backhand Abschluss von Jan Mosimann neben Freund und Feind hindurch den Weg ins Tor. Und Rappi erhöhte im zweiten Abschnitt gar durch Michael Loosli, nachdem sich die Ostschweizer länger in der Zone der Berner festgesetzt hatten.

Corsin Casutt lud Anfangs des dritten Drittels den SCB mit einer unnötigen Strafe zu einem Powerplay ein, welches zum 2:2 führte. Vincent Praplan lenkte einen Schuss von Andersson mit dem Oberkörper vor Melvin Nyffeler gekonnt ab. In der 49. Minute schoss Tristan Scherwey nach einem mustergültigen Pass von Thomas Rüfenacht den Meister wieder in Front. Simon Moser doppelte in Überzahl mit einem Direktschuss nach. Den Schlusspunkt setzte Mursak in Unterzahl, der von einem katastrophalen Fehler im Aufbau eines St. Gallers profitierte. (fah)

Luganos monumentaler Einbruch

Luganos Sturmlauf in Richtung Playoff ist abrupt gebremst worden. Das 3:6 bei Fribourg-Gottéron ist ein herber Dämpfer, zumal der siebte Sieg in den letzten neun Partien schon in Griffweite war. 3:1 führte das Team von Serge Pelletier, das in den letzten 5 Auswärtsspielen 11 Punkte geholt hatte, nach zwei Abschnitten und dank Toren von Linus Klasen, Alessio Bertaggia und Julian Walker.

Nach dem 2:3-Anschlusstreffer durch Daniel Brodin fiel Luganos zuletzt so sattelfeste Defensive zusammen wie ein Kartenhaus: Viktor Stalberg und Jungstar Sandro Schmid liessen die 6500 Fans im ausverkauften Provisorium verzücken, wiederum Stalberg und Matthias Rossi sorgten dann mit Treffern ins leere Tor noch für ein viel zu hohes Endresultat. Fribourg hat damit Lugano überholt und weiterhin vier Punkte Vorsprung auf den Trennstrich, die Südtessiner stehen am Samstag im Direktduell gegen Bern unter gewaltigem Druck. (mke)

Der ZSC zerstört Ambris Träume mit 3:1

Einst stürmte Marco Pedretti für Ambri, nun versetzte der 28-jährige Jurassier seinem ehemaligen Arbeitgeber einen Stich ins Herz. Als Pedretti in der 56. Minute vergessen ging und allein auf Goalie Conz stürmen durfte, liess er sich nicht zweimal bitten und erzielte mit seinem 5. Saisontreffer das 2:1. Es war der Gamewinner für den ZSC und ein ganz bitterer Moment für die Leventiner, die wie immer aufopferungsvoll gekämpft hatten und bis kurz vor Schluss auf jenen Punktgewinn hatten hoffen dürfen, der das Erreichen des Playoff wenigstens ansatzweise realistisch gemacht hätte.

Doch es brachte alles nichts: Dass Conz einem sechsten Feldspieler wich, nutzte Noreau zum 3:1, und so blieb Bianchis frühes 1:0 (8.) das einzig Zählbare für Ambri an diesem Abend. Nach der vierten Niederlage in Serie wuchs der Rückstand der Leventiner auf den letzten Playoff-Platz drei Spiele vor Schluss auf neun Punkte an. So weit liegt Rivale Lugano voraus, gegen das in einer Wochen noch das letzte Derby folgt. Bei Gleichstand zählen die Direktbegegnungen, bei denen Ambri derzeit mit 8:7 Punkten führt. (phm)

Langnau im Elend, Davos in der Champions League

Für die SCL Tigers wird es immer enger im Strichkampf. Weil sie in der Offensive zu harmlos auftreten, vor allem im Powerplay, verlieren sie in Davos ein Spiel, das sie durchaus zu ihren Gunsten hätten entscheiden können. Davos gewinnt am Ende (zu) hoch 5:2 und bleibt damit weiterhin im Rennen um einen Platz in den Top 2. Der HCD, der stark ersatzgeschwächt antritt, teilweise auch freiwillig, bekundet aber gerade im Startdrittel Mühe mit den aufsässigen und kämpferisch überzeugenden Langnauern. Die Tigers führen nach 20 Minuten 1:0, Eero Elo schiesst den Gast verdient in Führung und profitert dabei von einem seltenen Fehler von HCD-Goalie Sandro Aeschlimann. Der Emmentaler im Davoser Tor steigert sich danach aber ungemein, er ist am Ende einer der HCD-Matchwinner. Ein früherer Langnau-Junior, der Langnau im Weg zum Sieg steht – das ist die bittere SCL-Ironie an diesem Abend.

Da Gottéron und Bern, zwei Konkurrenten im Strichkampf im Schlussdrittel jeweils fulminant Rückstände drehen, gibt es für die Tiger gar keine frohe Kunde an diesem Abend. Der Rückstand auf den Strich beträgt nun vier Spiele vor Schluss sieben Punkte. Davos hingegen feiert nicht nur den Sieg, sondern sichert sich definitiv das Heimrecht im Playoff – und damit auch die Qualifikation für die Champions League 20/21. (kk)

Genf bodigt den Leader

Nach sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen strauchelt der EV Zug wieder einmal: Der Leader unterliegt bei Genf-Servette mit 1:3. Obwohl das Team von Patrick Emond die letzten drei Spiele zuhause allesamt verloren hatte, waren die Zuger vor dem Auftritt in der Les-Vernets-Halle gewarnt gewesen. Nach zwei klaren Siegen waren sie beim bislang letzten Saisonvergleich im Januar mit 1:5 aus der heimischen Bossard-Arena geschossen worden. Den Unterschied machten die Gastgeber diesmal im Startdrittel. Stéphane Patry mit seinem ersten Saisontreffer und Daniel Winnik mit Tor Nummer 21 sorgten für die beruhigende Führung. Bei Zug konnte einzig Topskorer Grégory Hofmann in der Schlussphase seinen 23. Saisontreffer bejubeln, trotz eines abschliessenden Furiosos konnte der EVZ den Ausgleich aber nicht mehr erzielen - im Gegenteil: Floran Douay gelang mit einem «empty netter» das 3:1.

Der EVZ muss sich an der eigenen Nase nehmen: In der zweiten Spielhälfte liess er vier Überzahlsituationen ungenutzt. Bei Zug erhielt Stammgoalie Leonardo Genoni wieder einmal eine Verschnaufpause und U20-Nationaltorhüter Luca Hollenstein eine Einsatzchance. Mit dem Sieg verlängern die Genfer ihre «Achterbahn-Serie»: In den letzten 10 Partien folgten sich jeweils Niederlage und Sieg. Zug erhält schon am Samstag die nächste Möglichkeit, die Tabellenspitze zu konsolidieren: Im Spitzenkampf empfangen sie die ZSC Lions. (mke)

Biel jubelt dank Hiller

Der EHC Biel feiert einen kapitalen Sieg im Kampf um einen Playoff-Platz. Die Seeländer gewinnen in Lausanne 3:2 und stehen kurz davor, sich für die Meisterschaftsentscheidung zu qualifizieren. Die Equipe von Antti Törmänen geriet im Waadtland im ersten Drittel zwar in Rückstand, reagierte dann aber mit drei Treffern in Folge. Zum Matchwinner avancierte Marc-Antoine Pouliot, der kurz nach Beginn des Schlussdrittels einen Pass von Toni Rajala verwertete.

Einen wichtigen Anteil am Erfolg hatte indes auch Jonas Hiller. Der Torhüter musste gegen lange überlegene Lausanner nicht weniger als 41 Schüsse abwehren. Dreieinhalb Minuten vor der Schlusssirene parierte er zudem einen Penalty von Matteo Nodari. Während Lausanne am Samstag nach Rapperswil reist, empfangen die Bieler den HC Davos. (sis)

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Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

Bern - Rapperswil-Jona Lakers 5:2 (1:0, 0:2, 4:0)

15'735 Zuschauer. - SR Fluri/Salonen, Fuchs/Gnemmi. - Tore: 18. Andersson (Arcobello, Mursak) 1:0. 23. Mosimann 1:1. 35. Loosli (Randegger) 1:2. 43. Praplan (Andersson, Scherwey/Ausschluss Casutt) 3:2. 49. Scherwey (Ruefenacht) 3:2. 53. Moser (Mursak, Arcobello/Ausschluss Simek) 4:2. 55. Mursak (Ausschluss Ruefenacht!) 5:2. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Clark.

Bern: Karhunen; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Krueger, Colin Gerber; Burren; Mursak, Arcobello, Scherwey; Ruefenacht, Ebbett, Praplan; Pestoni, Heim, Moser; Jeremi Gerber, Berger, Kämpf.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Dufner; Egli, Randegger; Hächler, Maier; Schneeberger, Profico; Simek, Pyatt, Dünner; Clark, Cervenka, Casutt; Loosli, Rowe, Schlagenhauf; Mosimann, Ness, Eggenberger.

Bemerkungen: Bern ohne Bieber, Grassi, Sciaroni (alle verletzt), MacDonald und Thomas, Rapperswil-Jona Lakers ohne Kristo (alle überzählige Ausländer) und Schweri (verletzt). - Pfostenschuss Egli (29.).

Fribourg-Gottéron - Lugano 6:3 (0:2, 1:1, 5:0)

6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Tscherrig, Kaderli/Schlegel. - Tore: 4. Klasen (Bürgler/Ausschluss Lhotak) 0:1. 20. (19:50) Bertaggia (Klasen, Loeffel) 0:2. 31. Lauper (Lhotak, Stalder) 1:2. 38. Walker (McIntyre, Chorney) 1:3. 43. Brodin (Schmid) 2:3. 45. Stalberg (Sprunger, Gunderson/Ausschluss Chiesa) 3:3. 52. Schmid (Brodin) 4:3. 59. (58:27) Stalberg (Brodin, Gunderson) 5:3 (ins leere Tor). 60. (59:26) Rossi 6:3 (ins leere Tor). - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Gunderson; Klasen.

Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Marti; Kamerzin, Furrer; Gunderson, Stalder; Forrer, Gähler; Sprunger, Schmutz, Stalberg; Brodin, Desharnais, Schmid; Rossi, Walser, Tristan Vauclair; Lauper, Marchon, Lhotak.

Lugano: Schlegel; Chiesa, Wellinger; Loeffel, Chorney; Jacker, Julien Vauclair; Morini, Riva; Klasen, McIntyre, Bertaggia; Walker, Lajunen, Suri; Fazzini, Sannitz, Lammer; Bürgler, Romanenghi, Zangger.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Chavaillaz (beide verletzt) und Boychuk (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Jörg (verletzt) und Postma (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Bertaggia (3.), Bürgler (7.). - Timeout Lugano (58.).

Genève-Servette - Zug 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)

6817 Zuschauer. - SR DiPietro/Hebeisen, Betschart/Wolf. - Tore: 5. Patry (Winnik) 1:0. 17. Winnik (Miranda) 2:0. 50. Hofmann (Kovar) 2:1. 59. Douay (Wick) 3:1 (ins leere Tor). – Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Richard) gegen Genève-Servette, 4mal 2 plus 10 Minuten (Hofmann) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Winnik; Hofmann.

Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Mercier; Miranda, Smirnovs, Winnik; Caron, Richard, Rod; Patry, Kast, Bozon; Wick, Berthon, Douay; Fritsche.

Zug: Hollenstein; Schlumpf, Geisser; Thiry, Alatalo; Zgraggen, Diaz; Zryd, Stadler; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martinsen, Leuenberger, Thorell; Martschini, Senteler, Zehnder; Simion, Albrecht, Bachofner.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Fehr, Maillard, Mayer, Riat und Wingels, Zug ohne Morant, Schnyder (alle verletzt) und Lindberg (überzähliger Ausländer).

Lausanne – Biel 2:3 (1:0, 0:2, 1:1)

8333 Zuschauer. - SR Lemelin, Mollard; Progin/Cattaneo.- Tore: 18. Vermin 1:0. 25. Cunti (Jakowenko) 1:1. 36. Künzle 1:2. 41. (40:58) Pouliot (Rajala, Forster) 1:3. 49. Vermin (Pereskokow) 2:3. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Rajala.

Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Heldner, Grossmann; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Pereskokow, Jooris, Vermin; Grenier, Jeffrey, Kenins; Traber, Froidevaux, Moy; Bertschy, Almond, Herren; Antonietti.

Biel: Hiller; Jakowenko, Kreis; Rathgeb, Forster; Gustafsson, Fey; Sataric; Riat, Ullström, Fuchs; Hügli, Pouliot, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Tschantré, Nujssbaumer, Kohler.

Bemerkungen: Lausanne ohne Emmerton und Holm (beide verletzt). Biel ohne Lüthi, Moser, Neuenschwander, Salmela und Wüest (alle verletzt), sowie Schneider (überzähliger Ausländer). – Einstand von Alexander Jakowenko bei Biel. – 46. Bertschy verletzt ausgeschieden. – 57. Stephan hält Penalty von Riat. – Timeouts: 51. Biel, 58. Lausanne, anschliessend ab 57:41 ohne Torhüter.

Davos - SCL Tigers 5:2 (0:1, 2:0, 3:1)

4948 Zuschauer. - SR Wiegand/Kaukokari, Kovacs/Ambrosetti. - Tore: 7. Eelo (Maxwell, Sturny) 0:1. 22. (21:01) Rantakari (Nygren, Mankinen/Ausschluss Pesonen) 1:1. 22. (21:43) Heinen (Kessler) 2:1. 45. Egli (Herzog, Kessler) 3:1. 53. Elo (Maxwell, Leeger/Ausschluss DiDomenico!) 3:2. 58. Egli (Kessler) 4:2. 60. (59:18) Herzog 5:2 (ins leere Tor). – Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. – PostFinance-Topskorer: Tedenby; Pesonen.

Davos: Sandro Aeschlimann; Nygren, Barandun; Rantakari, Jung; Stoop, Guerra; Heinen; Marc Wieser, Marc Aeschlimann, Hischier; Mankinen, Meyer, Tedenby; Kessler, Egli, Herzog; Kienzle, Canova, Frehner;

SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Cadonau, Huguenin; Elo, Maxwell, Schmutz; Kuonen, Berger, Pesonen; DiDomenico, Diem, Neukom; Andersons, In-Albon, Sturny.

Bemerkungen: Davos ohne Ambühl, Dino Wieser, Du Bois, Corvi, Paschoud, Bader und Baumgartner (alle verletzt) sowie Lindgren und Palushaj (beide überzählige Ausländer), SCL Tigers ohne Earl und Dostoinov (beide verletzt) sowie Gagnon (überzähliger Ausländer). – Pfosten: 30. Kienzle, 32. Kuonen. – 50. Timeout Davos. SCL Tigers von 58:46 bis 59:18 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Ambri-Piotta 3:1 (0:1, 1:0, 2:0)

9160 Zuschauer. - SR Urban/Müller, Obwegeser/Kehrli. - Tore: 8. Bianchi (Goi, Trisconi) 0:1. 40. (39:04) Pettersson (Noreau, Roe/Ausschluss Fora) 1:1. 56. Pedretti (Marti) 2:1. 59. Noreau 3:1 (ins leere Tor). – Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Suter; D'Agostini.

ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Chris Baltisberger, Roe, Suter; Bodenmann, Krüger, Hollenstein; Pettersson, Diem, Sigrist; Simic, Schäppi, Pedretti.

Ambri-Piotta: Conz; Fora, Dotti; Plastino, Fischer; Pezzullo, Ngoy; Fohrler; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Flynn, Zwerger; Dal Pian, Müller, Hinterkircher; Hofer, Novotny, Mazzolini; Schwob.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Prassl, Wick und Ortio (alle verletzt), Jaakola sowie Pettersson Wentzel (beide überzählige Ausländer), Ambri ohne Rohrbach, Kneubühler, Jelovac, Kostner, Pinana, Incir sowie Manzato (alle verletzt) und Sabolic (überzähliger Ausländer). – 58. Timeout Ambri, anschliessend ohne Torhüter.

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