Zum Hauptinhalt springen

Keine Chance für Streits Flyers

Die ersten Partien der NHL-Achtelfinals sind gespielt: Mark Streit verliert mit Philadelphia auswärts in New York 4:1. Auch Nino Niederreiter kam nicht zu einem Sieg.

Harter Kampf an der Bande: Luke Schenn von den Philadelphia Flyers gegen Benoit Pouliot von den New York Rangers. (17. April 2014)
Harter Kampf an der Bande: Luke Schenn von den Philadelphia Flyers gegen Benoit Pouliot von den New York Rangers. (17. April 2014)
Bruce Bennett/Getty Images, AFP

Die New York Rangers haben sich zum Auftakt der NHL-Playoff-Achtelfinals gegen die Philadelphia Flyers mit Mark Streit daheim mit 4:1 durchgesetzt. Zu einem Duell zwischen den beiden Schweizer Verteidigern der zwei Clubs kam es nicht, da Raphael Diaz bei den Rangers als überzählig zuschauen musste. Bei den Flyers verliess Mark Streit das Eis nach über 20 Minuten Spielzeit mit einer ausgeglichenen Bilanz.

Die Rangers sorgten mit einem 3:0 im Schlussdrittel für die Differenz. Brad Richards und Derek Stepan trafen innerhalb von 47 Sekunden in Überzahl, ehe Carl Hagelin vier Minuten vor Spielende mit dem Treffer zum 4:1 die Partie endgültig entschied. Brad Richards war in seinem bereits 94. NHL-Playoff-Spiel mit einem Tor und insgesamt drei Skorerpunkten der Matchwinner der Rangers. Für die Flyers war es die neunte Niederlage in Folge bei den Rangers.

Nino Niederreiter verlor mit Minnesota Wild bei Colorado Avalanche mit 4:5 nach Verlängerung und damit ein bereits gewonnen geglaubtes Spiel. Minnesota hatte am Ende des zweiten Drittels noch mit 4:2 geführt. Und Niederreiter konnte sich beim 4:2 von Kyle Brodziak einen Assist gutschreiben lassen. Doch ab dem Schlussdrittel wendete Colorado das Blatt. Jamie McGinn verkürzte zunächst auf 3:4, ehe der grosse Auftritt von Matchwinner Paul Stastny folgte. Der amerikanische Stürmer rettete sein Team 14 Sekunden vor Spielende mit dem Treffer zum 4:4 in die Verlängerung und entschied dann in der 68. Minute die Partie. Niederreiter kam bei den unterlegenen Gästen auf eine Eiszeit von knapp 12 Minuten.

si/mw

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch