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Lions dank Derbysieg neuer Tabellenführer

Die Stadtzürcher schlagen den Kantonsrivalen aus Kloten 5:3. Fribourg verliert zuhause gegen Ambri-Piotta 2:5.

Traumstart für Hans Kossmann bei Ambri-Piotta. Er gewinnt an alter Wirkungsstätte 5:2 gegen Fribourg.
Traumstart für Hans Kossmann bei Ambri-Piotta. Er gewinnt an alter Wirkungsstätte 5:2 gegen Fribourg.
Christian Pfander
Durch die Niederlage müssen die Fribourger den Spitzenplatz in der Tabelle an die Lions abtreten.
Durch die Niederlage müssen die Fribourger den Spitzenplatz in der Tabelle an die Lions abtreten.
Jean-Christophe Bott, Keystone
Der Davoser Samuel Walser im Zweikampf mit Alain Berger (links) und Tristan Scherwey.
Der Davoser Samuel Walser im Zweikampf mit Alain Berger (links) und Tristan Scherwey.
Urs Lindt
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Die ZSC Lions gewannen erstmals in dieser Saison ein Derby gegen die Kloten Flyers. Trotz der kurzfristigen Ausfälle von Auston Matthews und Fabrice Herzog setzten sie sich in Kloten 5:3 durch.

Der Erfolg des Stadtklubs war verdient. Mit dem 4:2 durch Robert Nilsson in doppelter Überzahl in der 50. Minute sicherte sich der ZSC den Sieg, Praplan konnte für die Klotener zwei Minuten vor Schluss lediglich noch ein drittes Mal auf ein Tor Rückstand verkürzen.

Der Erfolg der ZSC Lions ist umso erstaunlicher, als die Verletztenliste auf acht Namen angewachsen ist. Für die gestrige Partie fielen auch noch der amerikanische Jungstar Auston Matthews und Fabrice Herzog, bester Schweizer Torschütze der Lions, aus. Während Herzog wegen einer Ellbogenblessur drei bis fünf Wochen pausieren muss, leidet Matthews an chronischen Schmerzen am Oberkörper, die eine Schonung nötig machten.

Dennoch dominierten die Zürcher deutlich. In der 14. Minute traf Ryan Keller im Powerplay nach einem perfekten Pass Blindenbachers, kurz nach Beginn des Mitteldrittels doppelte Denis Malgin mit seinem ersten Saisontor nach. Die Flyers kamen durch PostFinance-Topskorer Matthias Bieber, der von der Verwirrung nach einem nicht gepfiffenen Icing profitierte, und Jan Hartmann, der nach einem doppelten Abpraller sein erstes Tor in der höchsten Spielklasse erzielte, eher glücklich und zufällig zu seinen ersten beiden Goals.

Fribourg - Ambri: Erste Heimniederlage gegen das Schlusslicht

Ausgerechnet gegen das bisherige Schlusslicht Ambri-Piotta musste Fribourg-Gottéron erstmals zuhause als Verlierer vom Eis. Beim 5:2-Sieg der Tessiner zeichnete sich Alexandre Giroux als Doppel-Torschütze aus.

Trainer Hans Kossmann und Stürmer Thibaut Monnet feierten eine triumphale Rückkehr in der Freiburger Eishalle. Ein seinem ersten Spiel an der Bande von Ambri gelang dem ehemaligen Fribourg-Coach der Coup. Die grosse Figur auf dem Eis war der ebenso geniale wie zuweilen ineffiziente Kanadier Giroux. Er sorgte mit seinen Toren zum 3:2 und zum 4:2 für die Entscheidung. Monnet, der bei Fribourg Ende der letzten Saison nicht mehr erwünscht war, liess sich das Tor zum 1:1 und einen Assist notieren.

Beim bisherigen Leader Fribourg passte nichts zusammen. Der verletzte Topskorer Andrej Bykow und der erkrankte Finne Sakari Salminen fehlten an allen Ecken und Enden. Ins desolate Bild passte, dass Gottéron, mit dem zweitbesten Powerplay der Liga, gegen das zweitschlechteste Unterzahlspiel gleich zwei Shorthander kassierte. Monnet entwischte in der 12. Minute und egalisierte zweieinhalb Minuten nach der ersten Freiburger Führung, 15 Minuten vor dem Ende machte Cory Emmerton mit dem 5:2 alles klar.

Fribourg gab im neunten Heimspiel der Saison erstmals Punkte ab und verlor die Tabellenführung an die ZSC Lions. Am Ende des ersten Drittels fiel auch noch der Amerikaner Greg Mauldin mit einer Verletzung aus, so dass Gottéron über weite Strecken mit zwei Ausländern agierte. Ambri gewann aber verdient nach vier Niederlagen wieder einmal und entführte so zum ersten Mal seit dem 26. Oktober 2013 drei Punkte aus Freiburg.

Biel - Servette: Mercier mit dem 20. Penalty zum Servette-Sieg

Genève-Servette gewann in Biel das zweite Meisterschaftsspiel in Folge nach Penaltyschiessen. Jonathan Mercier verwertete den 20. Penalty zum 3:2 für die Genfer.

Das Glück wendete sich in Biel innerhalb von nur drei Tagen. Am Dienstag hatten die Seeländer im Cup-Achtelfinal 3:2 nach Verlängerung gewonnen, gestern setzte sich Servette mit dem gleichen Resultat nach Penaltyschiessen durch. Von den ersten zehn Schützen hatte keiner getroffen, nach acht weiteren und Toren von Stapleton und Lüthi auf der einen sowie Loeffel und Wick auf der anderen Seite verlud Servettes Verteidiger Jonathan Mercier beim 20. Versuch.

Bereits siebeneinhalb Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit hätte eine Entscheidung per Penalty fallen können, doch Simon Rytz im Bieler Tor hielt den Versuch des jungen Damien Riat. Kurz davor hatte Arnaud Jacquemet die Genfer auf 2:2 herangebracht.

Beim Team von Trainer Kevin Schläpfer überzeugte vor allem die Linie mit den während der Saison gekommenen Ausländern Tim Stapleton und Maxime Macenauer sowie Matthias Rossi. Dieses Trio sorgte innerhalb von zwei Minuten gegen Ende des Mitteldrittels für die 2:1-Führung des Heimteams. Es reichte am Ende aber nur zu einem Punkt. Servette hatte bereits am Wochenende gegen Zug ein Shootout für sich entschieden.

Lugano - SCL Tigers: Lugano siegt bei Sheddens Premiere

Lugano wusste bei der Premiere unter seinem neuen Headcoach nicht restlos zu überzeugen. Im ersten Spiel unter Doug Shedden bezwangen die Tessiner die SCL Tigers zuhause erst dank einer Leistungssteigerung im Schlussdrittel mit 4:2.

Den uninspirierten Auftritt seines neuen Teams bei der 2:3-Cup-Niederlage am Dienstag gegen den NLA-Absteiger Rapperswil-Jona Lakers musste sich Shedden noch von der Tribüne mitansehen. Mittlerweile konnte der 54-jährige Kanadier bereits drei Tage mit den Bianconeri trainieren und so seine Ideen einbringen. Der neue Chef hatte von seiner ohnehin «talentierten» Mannschaft vor dem Spiel gegen den Aufsteiger «Leidenschaft und Härte» gefordert.

Was er bei seinem Debüt als HCL-Coach in der Resega zu sehen bekam, dürfte ihm aber nicht restlos gefallen haben. Die Mannschaft wirkte über weite Strecken verunsichert und lag nach 40 Minuten mit 1:2 in Rückstand. Sven Lindemann (5.) und Thomas Nüssli (12.) waren für die Tigers erfolgreich. Für Lugano traf der Schwede Linus Klasen (8.) mit einer schönen Einzelaktion.

Shedden musste nach zwei Dritteln die richtigen Worte gefunden haben, denn sein Team konnte sich im Schlussdrittel steigern. Erneut war es Klasen, der 38 Sekunden nach Wiederbeginn mit seinem sechsten Saisontreffer die Wende einleitete. Zwei Minuten später schoss Raffaele Sannitz das Heimteam ein erstes Mal in Führung. Diese hielt bis zum Schluss Bestand. Schliesslich war es erneut Sannitz mit einem Treffer ins leere Tor, der für den 4:2-Schlussstand besorgt war.

Mit dem Sieg konnte sich der HC Lugano zumindest vom Tabellenende lösen. Der Abstand auf den Tabellenletzten Langnau, das in Lugano die vierte Niederlage in Serie kassierte, beträgt nun fünf Punkte. Am Samstagabend bietet sich den Tessinern bei Genève-Servette zudem die Möglichkeit, die miserable Auswärtsbilanz mit nur zwei Siegen aus neun Spielen aufzubessern.

Bern - Davos: Abgeklärter Meister siegt in Bern

Bern kassierte gegen Meister Davos nach zuletzt sechs Heimsiegen in Serie wieder einmal eine Niederlage. Gegen abgeklärte Bündner setzte es in einem emotionsgeladenen Klassiker vor 16'895 Zuschauern eine 2:5 ab.

Die ohne den verletzten Kanadier Sean Bergenheim (Muskelverhärtung) nur mit drei Ausländern angetretenen Berner waren bei nummerischem Gleichstand zwar das bessere Team, doch Davos erwies sich in den entscheidenden Momenten als die clevere Mannschaft und zeigte sich ausserdem äusserst effizient. Ein harter Check von SCB-Stürmer Trevor Smith an Andres Ambühl löste in der 13. Minute eine Keilerei aus, was eine Strafenflut zur Folge hatte. In der anschliessenden 4-gegen-3-Überzahlsituation brachte der Schwede Marcus Paulsson den HCD mit seinem neunten Saisontreffer in Führung. Das 2:0 kurz vor der ersten Pause fiel durch einen Weitschuss des 19-jährigen Verteidigers Marco Furrer. Für den vom EV Zug ausgeliehenen Juniorenspieler war es die Torpremiere in der Nationalliga A.

Simon Moser war es, der den SCB in der 37. Minute mit dem bereits 24. Berner Powerplay-Tor in dieser Saison ins Spiel zurück brachte. Doch Davos reagierte prompt und stellte noch vor der zweiten Pause den Zweitore-Abstand durch Marc Aeschlimann wieder her. Beat Gerber brachte die Gastgeber acht Minuten vor Schluss nochmal auf 2:3 heran, ehe die Bündner durch zwei Treffer ins leere Tor von Topskorer Perttu Lindgren und Samuel Walser auf 5:2 erhöhten.

Angesichts der Spielverhältnisse fiel das Resultat zwar zu hoch aus, doch der vierte Davoser Sieg de Suite war verdient. Die Berner zeigten sich durchaus bemüht, Ungenauigkeiten und fehlende Präsenz vor dem gegnerischen Tor führten jedoch zur bereits sechsten Niederlage in Folge gegen den HCD.

Kloten Flyers - ZSC Lions 3:5 (0:1, 2:2, 1:2) 6124 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Koch/Vinnerborg, Kohler/Progin. Tore: 14. Keller (Blindenbacher, Schlegel/Ausschluss Stoop) 0:1. 23. Malgin (Wick, Keller) 0:2. 27. Bieber (Ausschluss Malgin) 1:2. 29. Trachsler (Ulmann) 1:3. 34. Hartmann (Liniger, Gustafsson) 2:3. 50. Nilsson (Wick/Ausschlüsse von Gunten, Gustafsson) 2:4. 58. Praplan (Hollenstein, Santala/Ausschluss Schäppi) 3:4. 60. (59:14) Wick 3:5 (ins leere Tor). Strafen: je 4mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Bieber; Nilsson. Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Harlacher, Gustafsson; Collenberg, Stoop; Büsser, Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Bieber; Hasani, Kellenberger, Casutt; Hartmann, Liniger, Obrist. ZSC Lions:Schlegel; Geering, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler, Karrer; Keller, Malgin, Wick; Nilsson, Cunti, Foucault; Ulmann, Trachsler, Schäppi; Künzle, Suter, Neuenschwander. Bemerkungen: Kloten ohne Kolarik, Boltshauser, Guggisberg, Lemm und Back, ZSC ohne Matthews, Herzog, Chris Baltisberger, Bärtschi, Flüeler, Fritsche, Schnyder und Shannon (alle verletzt). 58:20 Timeout Kloten, danach bis 59:15 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 2:5 (2:2, 0:2, 0:1) 6425 Zuschauer. - SR Clément/Massy, Borga/Fluri. Tore: 10. Vauclair (Schilt, Fritsche) 1:0. 12. Monnet (Gautschi, Emmerton/Ausschluss Pestoni!) 1:1. 14. (13:30) Gardner (Neukom) 2:1. 15. (14:47) Emmerton (Birbaum, Monnet) 2:2. 21. (20:48) Giroux (Duca, Mäenpää) 2:3. 34. Giroux (Pestoni, Fora) 2:4. 46. Emmerton (Bastl/Ausschluss Hall!) 2:5. Strafen: 3mal 2 plus 10 (Rivera) Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Ambri. PostFinance-Topskorer: Pouliot; Mäenpää. Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Brügger; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Schmutz, Plüss; Fritsche, Rivera, Vauclair; Pivron. Ambri-Piotta: Zurkirchen; Birbaum, Mäenpää; Trunz, Sidler; Gautschi, Berger; Chavaillaz; Duca, Kamber, Fuchs; Pestoni, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Giroux. Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow, Abplanalp, Loichat, Kamerzin (alle verletzt) und Salminen (krank), Ambri ohne Stucki, Bianchi (beide verletzt) und Hamill (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Rathgeb (46.), Schilt (47.). Mauldin Ende des 1. Drittels verletzt ausgeschieden.

Biel - Genève-Servette 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P. 5111 Zuschauer. - SR Mollard/Kurmann, Kaderli/Kovacs. Tore: 10. Slater (Wick, Kast) 0:1. 37. Stapleton (Macenauer) 1:1. 39. Rossi (Macenauer/Ausschluss Wick) 2:1. 50. Jacquemet (Kast, Fransson/Ausschluss Maurer) 2:2. - Penaltyschiessen: Wick-, Stapleton-; Rod-, Spylo-; Simek-, Daniel Steiner-; Riat-, Joggi-; Loeffel-, Macenauer-; Stapleton 1:0, Loeffel 1:1; Macenauer-, Loeffel-; Spylo-, Jacquemet-; Lüthi 2:1, Wick 2:2; Lüthi-, Mercier 2:3. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Servette. PostFinance-Topskorer: Daniel Steiner; Loeffel. Biel:Rytz; Dave Sutter, Fey; Nicholas Steiner, Dufner; Maurer, Joggi; Jelovac, Wellinger; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Tschantré, Olausson, Spylo; Rossi, Macenauer, Stapleton; Wetzel, Ehrensperger, Herburger. Genève-Servette: Mayer; Antonietti, Fransson; Loeffel, Mercier; Iglesias, Bezina; Riat, Pyatt, Rod; Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Kast; Douay, Heinimann, Gerber; Simek. Bemerkungen: Biel ohne Arlbrandt, Huguenin, Jecker, Berthon und Haas, Servette ohne Pedretti, Almond, Bays, Lombardi, Picard, Traber, Vukovic (alle verletzt) und Rubin (gesperrt). 53. Rytz hält Penalty von Riat. Timeouts: 55. Biel. 59. Servette.

Lugano - SCL Tigers 4:2 (1:2, 0:0, 3:0) 5227 Zuschauer. - SR Prugger/Wiegand, Espinoza/Huggenberger. Tore: 5. Sven Lindemann (Haas) 0:1. 8. Klasen (Filppula, Furrer) 1:1. 12. Nüssli (Schirjajew, Ronchetti) 1:2. 41. (40:38) Klasen (Pettersson, Filppula) 2:2. 43. Sannitz 3:2. 60. (59:59) Sannitz (Filppula) 4:2 (ins leere Tor). Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. PostFinance-Topskorer: Brunner; DiDomenico. Lugano: Merzlikins; Vauclair, Ulmer; Furrer, Chiesa; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Satori; Hofmann, Martensson, Brunner; Klasen, Filppula, Pettersson; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Morini, Kostner. SCL Tigers: Punnenovs; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Weisskopf, Adrian Gerber; Müller, Ronchetti; Sandro Moggi, Albrecht, Claudio Moggi; Nüssli, DiDomenico, Bucher; Murray, Gustafsson, Clark; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann. Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Bertaggia und Steinmann, SCL Tigers ohne Wyss, Bärtschi und Berger (alle verletzt). SCL Tigers von 58:48 bis 59:59 ohne Torhüter.

Bern - Davos 2:5 (0:2, 1:1, 1:2) 16'895 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Bürgi/Küng. Tore: 13. Paulsson (Lindgren, Setoguchi/Ausschluss Smith) 0:1. 20. (19:22) Forrer (Paulsson) 0:2. 37. Moser (Plüss, Blum/Ausschluss Sciaroni) 1:2. 39. Aeschlimann (Heldner) 1:3. 52. Gerber (Conacher, Rüfenacht) 2:3. 59. Lindgren (Ausschluss Forster) 2:4 (ins leere Tor). 60. (59:45) Walser (Setoguchi, Heldner) 2:5 (ins leere Tor). Strafen: 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Alain Berger, Smith) gegen Bern, 7mal 2 plus 10 Minuten (Forster) plus 5 Minuten (Brejcak) plus Spieldauer (Brejcak) gegen Davos. PostFinance-Topskorer: Conacher; Lindgren. Bern: Bührer; Gerber, Helbling; Jobin, Untersander; Blum, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger; Alain Berger, Rüfenacht, Scherwey; Pascal Berger, Plüss, Moser; Bodenmann, Smith, Conacher; Roy, Müller, Reichert; Luca Hischier. Davos: Genoni; Jung, Brejcak; Heldner, Forster; Schneeberger, Ryser; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Setoguchi, Egli, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg. Bemerkungen: Bern ohne Bergenheim, Ebbett, Kobasew, Kreis und Krueger (alle verletzt), Davos ohne Guerra, Kindschi, Du Bois, Corvi (alle verletzt), Axelsson (überzählig). 14. Timeout SCB. 52. Timeout Davos. Bern von 57:38 bis 58:11 und von 58:24 bis 59:45 ohne Torhüter.

SI

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