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Bern unterliegt dem heimstarken Servette

Die Genfer gewannen 4:2, die Berner kämpften zu ungestüm.

Jubel in Schwarz, Elend in Weiss: Lugano behält gegen die Kloten Flyers das bessere Ende für sich.
Jubel in Schwarz, Elend in Weiss: Lugano behält gegen die Kloten Flyers das bessere Ende für sich.
Gabriele Putzu, Keystone

Einmal mehr lief für Kloten auswärts alles schief. Das Team von Sean Simpson verlor auf fremdem Eis zum sechsten Mal hintereinander. Aber die Niederlage in Lugano erwies sich noch viel bitterer als vorher die Nuller in Davos (1:3), Lugano (2:3), Servette (1:3), Davos (1:3) und Fribourg (2:5). Die Flyers drückten der Partie mit 48:28 Torschüssen den Stempel auf. Das zweite Drittel dominierte Kloten sogar mit 21:9 Schüssen. Die Flyers verloren in dieser Phase aber nicht nur die Partie, sondern mit Verteidiger Patrick von Gunten und Captain Denis Hollenstein innerhalb von vier Minuten die beiden wichtigsten Schweizer Spieler.

Von Gunten lief in einen unkorrekten Bandencheck von Gregory Hofmann. Und Hollenstein musste nach einem Bodycheck von Steve Hirschi ebenfalls mit Verdacht auf Hirnerschütterung vom Eis. Zu dem Zeitpunkt führte Kloten bei Spielmitte nach Powerplay-Toren von Hollenstein (2:2) und Peter Guggisberg (3:2) noch mit einem Tor Vorsprung. Tony Martensson (3:3) und Tim Stapleton (4:3) bewerkstelligten danach aber innerhalb von 234 Sekunden die Wende.

Luganos Söldner entschieden die Partie. Nur die vier Söldner Linus Klasen (2 Assists), Tony Martensson (1 Tor, 1 Assist), Fredrik Pettersson (2 Tore, 1 Assist) und Tim Stapleton (1 Tor, 1 Assist) erzielten Skorerpunkte für Lugano. Luganos Coach Douglas Shedden führte sein neues Team im ersten Monat vom Tabellenende auf den 7. Platz; die Reserve auf Platz 9 beträgt erstmals wieder drei Punkte.

ZSC gibt sich in Langnau keine Blösse

Die SCL Tigers gewannen in Zürich im August das erste Testspiel nach dem Wiederaufstieg, in der Meisterschaft gelingt ihnen gegen die ZSC Lions aber kein Stich. Das vierte von sechs Duellen verloren die Langnauer 1:5.

Die Vorentscheidung fiel unmittelbar vor und nach der ersten Pause. Vier Sekunden vor der ersten Sirene brachte Verteidiger Matthias Seger mit seinem erst zweiten Saisontor die Lions in Führung. Zu Beginn des zweiten Abschnitts bot sich dem Frankokanadier Kevin Hecquefeuille die grosse Chance zum Ausgleich. Wenig später erhöhte Ryan Keller auf 2:0 (25.). Damiano Ciaccio konnte das zweite Gegentor nicht verhindern, weil ein eigener Verteidiger in seinen Torraum rutschte.

Danach begann auf Langnauer Seite das grosse Hadern. Die Emmentaler enervierten sich (unnötigerweise) über Schiedsrichterentscheide. Drei der vier Langnauer Zweiminutenstrafe während der ersten zwei Abschnitte handelte sich das Heimteam wegen Undiszipliniertheiten auf völlig unnötige Art und Weise ein. Die ZSC Lions bedankten sich mit zwei Powerplay-Toren aus zwei Überzahlgelegenheiten (1:0 und 4:1).

Der Zürcher SC feierte den vierten Sieg hintereinander; alle vier Erfolge errangen sie gegen Teams, die in der Tabelle unter dem Strich klassiert sind. Die SCL Tigers hingegen vermochten die positiven Eindrücke der letzten Wochen (vorher nur drei Niederlagen aus sieben Spielen) nicht mehr zu bestätigen. Im Gegenteil: Die Niederlage hätte noch viel deutlicher ausfallen können.

Lausanne kommt dem Strich wieder näher

Lausanne drohte nach dem letzten Wochenende den Anschluss im Strichkampf zu verlieren. Zuletzt hatte es vier Niederlagen hintereinander abgesetzt (1:4 gegen Ambri, 0:3 gegen Servette, 0:1 gegen Bern, 0:2 gegen die ZSC Lions); zehn Drittel lang war dem Team von Trainer Heinz Ehlers kein Goal mehr gelungen. Gegen Freiburg gingen die Waadtländer aber schon nach vier Minuten durch Harri Pesonen in Führung. Und nach dem Ende der Tordurststrecke nach genau 220 Minuten und 40 Sekunden war plötzlich nichts mehr wie vorher. Lausanne gelang plötzlich fast alles: Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren gelangen den Waadtländern in einem NLA-Spiel sechs Tore.

Lausanne traf sogar in Überzahl. Lausanne erzielte durch Yannick Herren zweimal mit einem Mann mehr auf dem Eis die Tore zum 2:1 und 4:2. Es waren erst die Powerplay-Tore Nummern 9 und 10 Lausannes in dieser Saison. Bis zur dienstäglichen Runde hatten alle anderen elf NLA-Teams mindestens doppelt so viele Powerplay-Tore als Lausanne erzielt. Harri Pesonen (1 Tor, 2 Assists) und Alain Miéville (3 Assists) kamen auf je drei Skorerpunkte. Pesonen vergab in der zweitletzten Minute noch einen Penalty.

Sechster Heimsieg in Serie für Genf

Auch im dritten Saisonduell zwischen Servette und Bern setzten sich die Gastgeber durch. Die Genfer gewannen 4:2 und feierten den sechsten Heimsieg in Serie.

Nach 40 Minuten schien die Partie gelaufen zu sein. Die Genfer führten zu diesem Zeitpunkt 3:0, nachdem sie das Mitteldrittel (12:4 Schüsse) klar dominiert hatten. Die ersten beiden Tore schoss Jim Slater (5./29.), der seinen zweiten Doppelpack in der NLA nach jenem gegen Lugano realisierte. Beim 2:0 spielten die Genfer mit sechs gegen drei Feldspielern, da Trainer Chris McSorley eine doppelte Überzahl einmal mehr dazu genutzt hatte, den Torhüter rauszunehmen.

Die Berner zeigten jedoch wie bereits am Samstag gegen Davos (3:4 n.V.) Moral. Luca Hischier (46.) mit seinem ersten Saisontor und Simon Bodenmann (47.) brachten die Spannung mit einem Doppelschlag innert 36 Sekunden zurück. Im Gegensatz zur Partie in Davos blieb es dem SCB diesmal aber verwehrt, ein 0:3 aufzuholen. Die Gäste spielten zu ungestüm und unpräzis. Eine Sekunde vor dem Ende sorgte Rückkehrer Jérémy Wick mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:2 für den Schlusspunkt. Für den SCB war es die dritte Niederlage in Serie, nachdem er die ersten zwei Meisterschaftsspiele unter dem neuen Trainer Lars Leuenberger gewonnen hatte.

Der Tabellenletzte Biel erlitt einen weiteren Rückschlag

Das Team von Kevin Schläpfer verlor auch das zweite Heimspiel der Saison gegen Ambri-Piotta, diesmal 3:6. Die Tessiner agierten äusserst effizient. Am Samstag hatte Biel mit einem 5:4-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron eine sieben Spiele dauernde Niederlagenserie (inklusive Cup) beendet. Von gesteigertem Selbstvertrauen war zu Beginn jedoch wenig zu sehen. Ambri ging bis zur 12. Minute mit den ersten drei Schüssen 3:0 in Führung. Beim 2:0 (8.) traf Adam Hall in Unterzahl. Es war der dritte Shorthander der Leventiner in dieser Saison.

Nach dem 0:3 nahm der Bieler Trainer Kevin Schläpfer ein Timeout, und dieses zeigte vorerst Wirkung. Die Seeländer verkürzten dank Matthias Rossi noch vor der ersten Pause (16.) - nach herrlicher Vorarbeit von Gaëtan Haas. 1:3 aus Sicht der Bieler hatte es bereits am vergangenen Sonntag gegen Fribourg nach 20 Minuten gestanden. Daniel Steiner gelang in der 33. Minute im Powerplay gar der Anschlusstreffer.

Damit war es aber vorbei mit den Parallelen zum Spiel gegen Gottéron, da sich Ambri im letzten Drittel wieder sehr effizient präsentierte und mit drei von sechs Schüssen erfolgreich war. Das Game-Winning-Goal zum 4:2 (50.) schoss ausgerechnet Oliver Kamber, der die vergangenen zwei Saisons bei Biel gespielt hatte. Kamber traf erstmals in dieser Spielzeit. Keinen guten Abend erwischte der Bieler Keeper Simon Rytz.

Lugano - Kloten Flyers 4:3 (2:1, 2:2, 0:0) 5068 Zuschauer. SR DiPietro/Vinnerborg, Borga/Stuber. Tore: 8. (7:21) Obrist (Romano Lemm) 0:1. 9. (8:53) Pettersson (Klasen) 1:1. 10. (9:25) Pettersson (Klasen, Martensson/Ausschluss Kolarik) 2:1. 26. Hollenstein (Santala/Ausschluss Gregory Hofmann) 2:2. 30. Guggisberg (Erik Gustafsson/Ausschlüsse Hofmann, Walker) 2:3. 32. Martensson (Stapleton, Pettersson/Ausschlüsse Obrist, Schelling) 3:3. 36. Stapleton (Ausschlüsse Erik Gustafsson; Kienzle) 4:3. Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Gregory Hofmann) plus Spieldauer (Gregory Hofmann) gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Bieber. Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer; Chiesa; Kparghai, Hirschi; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Kienzle; Pettersson, Martensson, Klasen; Damien Brunner, Stapleton, Gregory Hofmann; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Romanenghi, Fazzini; Sartori. Kloten Flyers: Martin Gerber; Schelling, Erik Gustafsson; von Gunten, Frick; Stoop, Back; Collenberg; Kloarik Sheppard, Bieber; Praplan, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Obrist. Bemerkungen:Lugano ohne Ilari Filppula, Morini und Steinmann, Kloten ohne Leone und Hasani (alle verletzt). Von Gunten (25.) und Hollenstein (28.) verletzt ausgeschieden. Pfostenschüsse: Pettersson (32.); Guggisberg (27.). Timeout Kloten Flyers (59:49).

SCL Tigers - ZSC Lions 1:5 (0:1, 1:3, 0:1) 5344 Zuschauer. SR Koch/Stricker, Abegglen/Bürgi. Tore: 20. (19:56) Seger (Shannon, Denis Malgin/Ausschluss Claudio Moggi) 0:1. 25. Ryan Keller (Schäppi) 0:2. 33. Matthews (Nilsson/Ausschlüsse DiDomenico; Herzog) 0:3. 34. Hecquefeuille (Nüssli) 1:3. 39. Blindenbacher (Matthews, Seger/Ausschlüsse Haberstich, Lukas Haas) 1:4. 55. Herzog (Matthews/Ausschlüsse Haberstich; Phil Baltisberger) 1:5. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Nilsson. SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Ronchetti; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Haberstich. ZSC Lions: Niklas Schlegel; Blindenbacher, Geering; Seger, Phil Baltisberger; Karrer, Jonas Siegenthaler; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Pius Suter, Trachsler, Jan Neuenschwander; Ryan Keller, Danis Malgin, Schäppi; Künzle, Shannon, Hinterkircher. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Jordy Murray, Wyss (alle verletzt) und Olesz (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Patrik Bärtschi, Bergeron, Cunti, Flüeler, Foucault, Dan Fritsche, Daniel Schnyder (alle verletzt) und Wick (krank). Pfostenschüsse: Pius Suter (2./Latte), Blindenbacher (32.).

Lausanne - Fribourg 6:3 (2:1, 1:1, 3:1) 6951 Zuschauer. SR Fischer/Wiegand, Fluri/Kovacs. Tore: 4. Pesonen (Miéville) 1:0. 7. Rivera 1:1. 17. Herren (Ausschluss Ness) 2:1. 29. Salminen 2:2. 33. Gobbi (Pesonen) 3:2. 53. Herren (Gobbi/Ausschluss Rathgeb) 4:2. 55. Louhivaara (Pesonen, Miéville) 5:2. 57. Bykow (Ausschluss Gobbi) 5:3. 58. Genazzi (Miéville) 6:3. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg. PostFinance-Topskorer: Danielsson; Bykow. Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer. Fribourg: Benjamin Conz; Schilt, Ngoy; Maret, Marc Abplanalp; Rathgeb, Alexandre Picard II; Pivron, Glauser; Rivera, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Salminen; Caryl Neuenschwander, Réway, Mottet; Marchon, Ness, Tristan Vauclair. Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Florian Conz und Rytz, Fribourg ohne Camperchioli, John Fritsche, Kamerzin, Loichat, Mauldin, Benny Plüss, Pouliot und Flavio Schmutz (alle verletzt). Pesonen verschiesst Penalty (59.).

Genève-Servette - Bern 4:2 (1:0, 2:0, 1:2) 6477 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Gnemmi/Mauron. Tore: 5. Slater (Wick) 1:0. 29. Slater (Romy, Kast/Ausschlüsse Blum, Moser) 2:0 (ohne Goalie). 34. Iglesias (D'Agostini) 3:0. 46. (45:25) Luca Hischier (Bergenheim, Conacher) 3:1. 47. (46:01) Bodenmann 3:2. 60. (60:00) Slater 4:2 (ins leere Tor). Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Loeffel; Conacher. Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Iglesias; Chuard; Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Roland Gerber, Kast, Pedretti; Douay. Bern: Schwendener; Jobin, Beat Gerber; Helbling, Blum; Kousa, Krueger; Flurin Randegger; Müller, Reichert, Alain Berger; Nico Hischier, Plüss, Moser; Bergenheim, Roy, Conacher; Pascal Berger, Luca Hischier, Bodenmann. Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bays, Fransson, Picard, Pyatt und Traber. Bern ohne Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Scherwey, Smith und Untersander (alle verletzt). - Timeout Bern (34.). - Servette von 28:39 bis 28:54 ohne Goalie. - Timeout Servette (47.). - Bern ab 58:25 ohne Goalie.

Biel - Ambri-Piotta 3:6 (1:3, 1:0, 1:3) 5577 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy; Küng/Obwegeser. Tore: 5. Giroux (Hall) 0:1. 8. Hall (Lauper/Ausschluss Kamber!) 0:2. 12. Duca (Kamber, Pestoni/Ausschluss Joggi) 0:3. 16. Rossi (Haas) 1:3. 33. Daniel Steiner (Haas/Ausschluss Monnet) 2:3. 50. (49:33) Kamber (Pestoni/Ausschluss Olausson) 2:4. 51. (50:23) Tschantré (Maurer) 3:4. 57. Grassi (Giroux) 3:5. 60. (59:33) Lauper 3:6 (ins leere Tor). Strafen: 2mal Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Pestoni. Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Fey; Maurer, Dufner; Jelovac, Wellinger; Rossi, Haas, Joggi; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Berthon, Macenauer, Wetzel; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi. Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Gautschi; Pestoni, Emmerton, Monnet; Grassi, Fuchs, Lhotak; Giroux, Hall, Lauper; Duca, Kamber, Bianchi; Bastl. Bemerkungen: Biel ohne Moss (noch nicht eingesetzt), Spylo und Herburger. Ambri-Piotta ohne Flückiger, Stucki (alle verletzt), Nordlund und Hamill (überzählige Ausländer). - 5. Dufner verschiesst Penalty. - Timeouts: Biel (12.); Ambri (36.). - Biel von 58:20 bis 59:33 ohne Goalie.

(SI)

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