Ambri fügt Kloten 6. Pleite in Folge zu

Der EHC Kloten bleibt nach der Niederlage in Ambri im Monat Dezember weiterhin ohne Sieg. Die ZSC Lions feiern einen Auswärtssieg.

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Ist man Tabellenletzter und benötigt ein Erfolgserlebnis, dann kommen derzeit Spiele gegen den EHC Kloten wie gerufen. So war es für Fribourg, das am Dienstag gegen die Zürcher Unterländer nach sechs sieg­losen Spielen mit einem 4:0 ein Erfolgserlebnis feiern konnte. Und so war es auch gestern für Ambri, das die Rote Laterne mit einem 4:2-Sieg gegen das in der Krise steckende Kloten wieder an Fribourg weiterreichte.

Kloten befindet sich im freien Fall, und seit Tommi Santala Anfang Woche davonlief, scheint alles noch schlimmer geworden zu sein. Nichts erinnert mehr an das erfrischende, mutige, kreative Eishockey, das die Mannschaft von Pekka Tirkkonen im Herbst zeigte. Das Selbstvertrauen ist dahin, die Mannschaft wirkt saftlos und agiert wirr. Gleich dreimal konnten die Klotener in doppelter Überzahl spielen, echte Torgefahr entwickelten sie nicht. Ambri dagegen nutzte seine zwei Aktionen in doppelter Überzahl zu zwei Toren und einer 2:0-Führung – das sagt eigentlich schon alles.

Als René Back dann doch noch das 1:2 gelang, keimte kurz Hoffnung auf. Zumindest versuchte Kloten, Druck zu machen. Vincent Praplan vergab dann aber eine Ausgleichschance, die er vor zwei Monaten noch mit verbundenen ­Augen und einer Pirouette vor dem Torabschluss locker versenkt hätte. So entschied dann eben Diego Kostner mit einem Shorthander und dem 3:1 die Partie. Bezeichnenderweise. Heute kommts zum direkten Strichduell gegen Servette.

Der ZSC rehabilitiert sich

Zwei Tage nach der bitteren 1:6-Heimniederlage im Spitzenspiel gegen den SC Bern rehabilitierten sich die Stadtzürcher mit einem überzeugenden 4:1-Sieg bei Fribourg-Gottéron.

Die ZSC-Protagonisten waren sich nach der schwachen Vorstellung gegen Meister Bern einig: Der emotionslose Auftritt vor heimischem Publikum sei unentschuldbar gewesen, lautete der Tenor. In Freiburg erbrachte das Team von Trainer Hans Wallson die geforderte Steigerung. Dabei musste Wallson mit Stammgoalie Lukas Flüeler, Roman Wick und Topskorer Robert Nilsson gleich auf drei Schlüsselspieler verzichten. Sie alle fehlten krank.

Blindenbacher trifft doppelt

Unbeeindruckt davon zeigten sich die Gäste von Beginn an von ihrer effizienten Seite. Bereits nach 27 Sekunden eröffnete Severin Blindenbacher mit einem platzierten Handgelenkschuss das Skore. Der Verteidiger traf später, in einer Phase als die Freiburger weitaus mehr vom Spiel hatten, ein zweites Mal. Das 3:0 nach 29 Minuten war so etwas wie die Vorentscheidung.

Zwar keimte bei Gottéron, das nach sechs Niederlagen in Folge erst am Dienstag in Kloten (4:0) auf die Siegesstrasse zurückgekehrt war, im Schlussdrittel nochmals etwas Hoffnung auf. Das 1:3 von Daniel Steiner, der damit bereits in seinem zweiten Spiel für die Freiburger traf, war aber nur ein kurzer Hoffnungsschimmer. In der 54. Minute besiegelte der Schwede David Rundblad mit dem 4:1 den Auswärtssieg des ZSC.

Für die Lions, die zuletzt in 17 Gastspielen in Freiburg 15 Mal verloren hatten, war es im dritten Duell mit Gottéron in dieser Saison der erste Sieg

Davos viel effizienter als Biel

Der HC Davos feierte gegen das formstarke Biel den ersten Heimsieg seit fast einem Monat. Vier der Tore zum 6:2-Erfolg fielen im Powerplay.

Der EHC Biel enttäuschte im 13. Spiel unter dem neuen Cheftrainer Mike McNamara keineswegs, er kämpfte aber sehr unglücklich. In jedem Drittel schossen die Seeländer öfter auf das Gehäuse als die Bündner, die entscheidenden Tore schoss aber dank Doppel-Torschütze Marc Wieser (1:0 und 2:2) und dem PostFinance-Topskorer Perttu Lindgren (3 Assists) der effiziente HCD.

Die Vorentscheidung fiel im 2. Drittel

Die entscheidende Zäsur gelang dem Team von Arno Del Curto im Mitteldrittel. Nach knapp zwei Minuten wurde Andres Ambühl wunderbar freigespielt und traf zum 3:2. In der 34. Minute erhöhte Enzo Corvi in seinem 200. NLA-Spiel nach nur acht Sekunden eines Powerplays auf 4:2. In diesem zweiten Abschnitt schossen die Bündner nur gerade fünf Mal auf das von ihrem langjährigen Goalie Jonas Hiller gehütete Tor - mit zwei Volltreffern fiel die Ausbeute reichlich aus. Im Schlussdrittel machten Robert Kousal und Lindgren in Unterzahl alles klar.

Hiller gelang damit auch bei der zweiten Rückkehr nach Davos kein Erfolgserlebnis, im ersten Anlauf verlor Biel 2:5. Dabei hatte Marc-Antoine Pouliot, der Rückkehrer aus Freiburg, die Seeländer im ersten Drittel auf den Sieg hoffen lassen. Der Kanadier machte mit zwei Toren innerhalb von zweieinhalb Minuten aus dem 0:1 ein 2:1.

Lausanne bricht den Lugano-Fluch

Lausanne gewann erstmals seit Februar 2003 wieder einmal in Lugano. Die entscheidenden Treffer zum 4:3-Sieg erzielten Harri Pesonen und Thomas Déruns in den letzten gut vier Minuten.

Seit Einführung der Playoffs hatte Lausanne in der Resega überhaupt erst einmal, am 11. Februar 2003 mit 4:3, gewonnen. Und auch am Donnerstagabend sprach wenig für einen Erfolg der Waadtländer. 2:0 und 3:1 führten die Tessiner dank Doppeltorschütze Tony Martensson und Dario Bürgler. Wie sie dann den Sieg noch aus den Händen gaben, war mehr als ärgerlich.

Bürgler patzt – Augsburger bedankt sich

Im Mitteldrittel verlor Bürgler in Überzahl den Puck an Gaëtan Augsburger, der davonzog und Goalie Elvis Merzlikins souverän aussteigen liess und auf 2:3 verkürzte. Gut vier Minuten vor Schluss markierte der Finne Harri Pesonen den Ausgleich, und zwei Minuten später traf Thomas Déruns mit seinem ersten Saisontor zum nicht mehr erwarteten Siegtreffer der Lausanne, die in der Tabelle nun neun Punkte vor dem letztjährigen Playoff-Finalisten liegen.

Den Sieg aus den Händen gaben die Luganesi in der Phase vor dem Ausgleich zum 3:3. Viereinhalb Minuten konnte die Squadra von Trainer Doug Shedden mit fünf gegen drei agieren und brachte nichts Zählbares zustande. Lausanne, die beste Powerplay-Mannschaft der bisherigen Meisterschaft, machte es danach besser. Pesonen traf in Überzahl.

Zug mit Geduld zum Erfolg

Der EV Zug stellte auch gegen die SCL Tigers seine gute Form unter Beweis. Das 3:0 vor heimischem Publikum war bereits der siebente Sieg in Serie. Sämtliche Tore fielen im Schlussdrittel.

Die Zentralschweizer bissen sich gegen clever auftretende Gäste lange die Zähne aus. Bis zur 46. Minute mussten sich die 6688 Zuschauer gedulden, ehe sie den ersten Treffer zu sehen bekamen. Gegen den präzisen Schuss von Fabian Schnyder war der ansonsten so überragende Damiano Ciaccio im Langnauer Tor chancenlos. Dem vierten Saisontor von Schnyder ging eine schöne Kombination über mehrere Stationen voraus.

Der Knoten löste sich

Nun war der Bann bei den Zugern gebrochen. Der Schwede Carl Klingberg (53.) und Emmanuel Peter (59.), der Ende Saison zu den Emmentalern wechseln wird, schraubten das Skore bis zum Schluss auf 3:0 hoch.

Während EVZ-Goalie Tobias Stephan 23 Paraden für seinen bereits fünften Shutout in der laufenden NLA-Saison benötigte, konnte sich sein Gegenüber Damiano Ciaccio mit 32 Saves auszeichnen. Trotzdem der vorzüglichen Leistung des Langnauer Keepers, gingen die Tigers bereits zum vierten Mal hintereinander und zum sechsten Mal in den jüngsten sieben Spielen als Verlierer vom Eis.

Bern behält bei Strafenflut die Nerven

Ein äusserst effizienter SC Bern kam in Genf gegen Servette zu einem nie gefährdeten 5:3-Sieg. Dominik Moser sorgte mit einem Doppelschlag innerhalb von 48 Sekunden bereits im Mitteldrittel für die Entscheidung.

Die Überflieger aus Bern liessen sich auch in der Genfer Les-Vernets-Halle nicht stoppen. Nur gerade während insgesamt sechseinhalb Minuten konnten die Genfer das Skore ausgeglichen gestalten. Dass es am Ende mit 3:5 gnädig ausfiel, hatten sie einem deutlichen Nachlassen des SCB im Schlussdrittel zu verdanken.

Moser trifft doppelt

Jérémie Kamerzin, Ryan Lasch, Captain Martin Plüss und zweimal Simon Moser hatten den Meister und Leader bis zum Ende des zweiten Drittels 5:1 in Führung gebracht. Die Entscheidung fiel in der 28. Minute innerhalb von 48 Sekunden - und beide Male spielte Jonathan Mercier eine unrühmliche Rolle. Erst verlor der Genfer Verteidiger den Puck unbedrängt an Moser, der sich nicht zweimal bitten liess. Nach einem Check gegen den Kopf wanderte Mercier sogleich auf die Strafbank - und Moser bedankte sich ein zweites Mal.

Wie am Dienstag beim 6:1 in Zürich erzielten die Berner die Mehrzahl der Tore in Überzahl (diesmal 4). Angesichts der Strafenflut in Genf war die Erfolgsquote allerdings deutlich geringer. Es wurde kaum je in Vollbestand gespielt. Das Schiedsrichter-Duo Eichmann/Fischer setzte die neue Null-Toleranz-Devise rigoros um und sprach - ziemlich gleichmässig verteilt - insgesamt 27 Zweiminuten- und eine Zehnminuten-Strafe (gegen Mercier) aus. Die Berner liessen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen.

Ambri-Piotta - Kloten 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)

5254 Zuschauer. - SR Müller/Wiegand, Gnemmi/Küng.

Tore: 5. Pesonen (Mäenpää, Emmerton/Ausschlüsse Shore, Gähler) 1:0. 24. Guggisberg (Hall/Ausschlüsse Frick, Back) 2:0. 26. Back (Frick) 2:1. 55. Kostner (Emmerton/Ausschluss Monnet) 3:1. 56. Bastl (Kamber, Collenberg) 4:1. 60. (59:03) Hollenstein (Shore) 4:2.

Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Koten.

PostFinance-Topskorer: Emmerton; Hollenstein.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Zgraggen, Mäenpää; Ngoy, Jelovac; Fora, Collenberg; Pinana; Berthon, Hall, Lauper; Monnet, Emmerton, Janne Pesonen; Lhotak, Oliver Kamber, Bastl; Guggisberg, Fuchs, Bianchi; Kostner.

Kloten: Gerber; Von Gunten, Frick; Hecquefeuille, Stoop; Back, Harlacher; Gähler, Egli; Praplan, Shore, Hollenstein; Bieber, Schlagenhauf, Sheppard; Leone, Lemm, Kellenberger; Bader, Homberger, Obrist.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne D'Agostini, Duca, Gautschi, Sven Berger und Trunz, Kloten ohne Grassi, Tim Ramholt und Sanguinetti (alle verletzt), Bircher (krank), Weber (U20-Nati). 49:39 Timeout Kloten.

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 1:4 (0:2, 0:1, 1:1)

5319 Zuschauer. - SR Dipietro/Wehrli, Kaderli/Kovacs.

Tore: 1. (0:27) Blindenbacher (Suter) 0:1. 11. Suter (Thoresen/Ausschluss Mottet) 0:2. 29. Blindenbacher (Herzog) 0:3. 45. Steiner (Mottet, Bykow/Ausschluss Kenins) 1:3. 54. Rundblad (Kenins) 1:4.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Thoresen.

Fribourg-Gottéron: Conz (ab 41. Saikonnen); Rathgeb, Picard; Stalder, Leeger; Kienzle, Abplanalp; Chavaillaz; Mauldin, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Sprunger, Bykow, Mottet; Steiner, Schmutz, Neukom; Chiquet.

ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Hächler; Suter, Sjögren, Thoresen; Kenins, Schäppi, Herzog; Chris Baltisberger, Trachsler, Pestoni; Künzle, Shannon, Hinterkircher.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Ritola, Loichat, Schilt und Maret (alle verletzt), Marchon (U20-Nati), ZSC Lions ohne Guerra, Cunti und Bärtschi (alle verletzt), Flüeler, Wick und Nilsson (alle krank), Karrer und Siegenthaler (beide U20-Nati). - Pfostenschüsse: Mauldin (26.); Hinterkircher (27.).

Davos - Biel 6:2 (2:2, 2:0, 2:0)

3814 Zuschauer. - SR Koch/Massy, Bürgi/Castelli.

Tore: 1. (0:48) Marc Wieser (Lindgren, Corvi/Ausschluss Earl) 1:0. 5. Pouliot (Dufner, Pedretti) 1:1. 7. Pouliot (Fey, Pedretti/Ausschlüsse Walser, Lindgren) 1:2. 11. Marc Wieser (Lindgren, Kousal/Ausschluss Pedretti) 2:2. 22. Ambühl (Ruutu) 3:2. 34. Corvi (Du Bois, Lindgren/Ausschluss Neuenschwander) 4:2. 50. Kousal (Marce Wieser, Ambühl/Ausschluss Rossi) 5:2. 56. Lindgren (Dino Wieser/Ausschluss Kousal!) 6:2.

Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Lindgren; Earl.

Davos: Senn; Du Bois, Rahimi; Heldner, Forster; Schneeberger, Paschoud; Jung, Kindschi, Jung; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Ambühl, Ruutu; Kessler, Corvi, Egli.

Biel: Hiller; Lundin, Wellinger; Dufner, Fey; Maurer, Steiner; Dave Sutter; Micflikier, Earl, Schmutz; Pedretti, Haas, Pouliot; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Horansky, Fabian Sutter, Wetzel; Joggi.

Bemerkungen: Davos ohne van Pottelberghe, Eggenberger, Portmann (alle U20-Nati), Jörg, Aeschlimann und Axelsson, Biel ohne Tschantré, Rajala und Valentin Lüthi (alle verletzt).

Lugano - Lausanne 3:4 (1:0, 2:2, 0:2)

6069 Zuschauer. - SR Kurmann/Mandioni, Abegglen/Progin.

Tore: 12. Martensson (Bürgler, Klasen) 1:0. 23. Martensson (Gardner, Bürgler/Ausschluss Lardi) 2:0. 26. Ryser (Danielsson, Jeffrey) 2:1. 29. Bürgler (Martensson, Wilson) 3:1. 31. Augsburger (Ausschluss Gobbi!) 3:2. 56. Pesonen (Froidevaux/Ausschluss Lapierre) 3:3. 58. Déruns (Herren, Walsky) 3:4.

Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Lugano, 11mal 2 Minuten gegen Lausanne.

PostFinance-Topskorer: Klasen; Jeffrey.

Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Hirschi; Ronchetti, Wilson; Sartori; Bürgler, Martensson, Klasen; Hofmann, Gardner, Lapierre; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Romanenghi, Morini.

Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Gobbi, Trutmann; Fischer, Lardi; Nodari; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Déruns, Miéville, Herren; Antonietti, Kneubühler, Augsburger.

Bemerkungen: Lugano ohne Fontana, Brunner, Kparghai und Vauclair (alle verletzt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Genazzi, Conz (beide verletzt), Ledin (überzähliger Ausländer) und In-Albon (U20-Nati). Timeout Lausanne (56.). Lugano von 58:34 bis 59:32 ohne Torhüter.

Zug - SCL Tigers 3:0 (0:0, 0:0, 3:0)

6688 Zuschauer. - SR Staudenmann/Vinnerborg, Altmann/Borga.

Tore: 46. Schnyder (Peter, Schlumpf) 1:0. 53. Klingberg (Grossmann/Ausschluss Randegger) 2:0. 59. Peter 3:0.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Martschini; Schremp.

Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Alatalo; Erni, Schlumpf; Lüthi; Klingberg, Immonen, Senteler; Martschini, Holden, Suri; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Marchon, Schnyder.

SCL Tigers: Ciaccio; Seydoux, Koistinen; Randegger, Stettler; Weisskopf, Müller; Zryd; Dostoinow, Schremp, Nüssli; Elo, Albrecht, DiDomenico; Kuonen, Berger, Lindemann; Moggi, Schirjajew, Roland Gerber; Nils Berger.

Bemerkungen: Zug ohne Diem und Morant, SCL Tigers ohne Haas, Murray und Blaser (alle verletzt). Pfostenschuss Schremp (11.)

Genève-Servette - Bern 3:5 (1:2, 0:3, 2:0)

5927 Zuschauer. - SR Eichmann/Fischer, Obwegeser/Wüst.

Tore: 3. (2:57) Kamerzin (Krueger/Ausschluss Mercier) 0:1. 4. (3:35) Kast (Fransson/Ausschlüsse Krueger, Reichert) 1:1. 8. Lasch (Ebbett, Arcobello/Ausschluss Slater) 1:2. 24. Plüss (Arcobello, Andersson/Ausschluss Slater) 1:3. 28. (27:02) Moser 1:4. 28. (27:50) Moser (Plüss/Ausschluss Mercier) 1:5.

Strafen: 14mal 2 plus 10 (Mercier) Minuten gegen Servette, 13mal 2 Minuten Bern.

PostFinance-Topskorer: Loeffel; Arcobello.

Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Fransson; Loeffel, Mercier; Vukovic, Petschenig; Wick, Slater, Rod; Gerbe, Almond, Spaling; Simek, Kast, Rubin; Traber, Heinimann, Impose; Schweri, Massimino.

Bern: Genoni; Andersson, Untersander; Noreau, Gerber; Jobin, Krueger; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Hischier, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Bodenmann; Berger, Reichert, Müller; Randegger.

Bemerkungen: Servette ohne Douay, Romy (beide verletzt) und Ehrhardt (überzähliger Ausländer), Bern ohne Blum (verletzt) und Macenauer (überzähliger Ausländer). Vukovic mit Gesichtsverletzung ausgeschieden (9.). Timeouts: Servette (58:12); Bern (59:36). (mal/SDA)

Erstellt: 22.12.2016, 19:22 Uhr

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