Kloten und Bern mit Siegen im Strichkampf

Den Flyers und dem SCB gelingen wichtige Heimsiege im Rennen um die letzten Playoffplätze. Kloten schlägt Lugano 5:4, Bern setzt sich 4:1 gegen Servette durch.

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Zwei Runden vor Schluss der NLA-Qualifikation belegen die Kloten Flyers (5:4 gegen Lugano) und Bern (4:1 gegen Genf-Servette) die Ränge 7 und 8. Die ZSC Lions starten als Nummer 1 in die Playoffs.

Kloten und Bern kamen in der 48. Runde zu wichtigen Heimsiegen. Die Flyers führten gegen Lugano nach weniger als vier Minuten bereits 2:0, nach 24 Minuten 3:0 und nach 32 Minuten 5:2. Alle Treffer wurden durch Schweizer Spieler erzielt. Das Restprogramm zum Abschluss der Regular Season meint es mit Kloten, das fünf der letzten sechs Spiele gewonnen hat, nicht schlecht. Der Gegner am Freitag (daheim) und Samstag (auswärts) heisst SCL Tigers. Diese stehen durch die 1:4-Niederlage im Hallenstadion gegen die ZSC Lions als zweiter Teilnehmer der Klassierungsrunde nach Biel fest.

Berns Sieg gegen Genf-Servette kam durch einen Zwischenspurt im Schlussdrittel zustande. Innert 160 Sekunden erzielten Simon Moser, Cory Conacher und Martin Plüss die Treffer zum 4:1. Der Kampf um die letzten beiden Playoff-Plätze präsentiert sich aussergewöhnlich spannend. Die Flyers (66 Punkte), Bern (64), Lausanne (64) und Ambri (63) sind nur durch drei Zähler getrennt. Am Freitag kommt es in Bern zum Direktduell zwischen dem SCB und Lausanne.

Die ZSC Lions werden die Playoffs zum dritten Mal in Serie aus der Pole-Position in Angriff nehmen. Durch das 4:1 gegen die SCL Tigers können die Zürcher von den Konkurrenten nicht mehr von der Leaderposition verdrängt werden. Von Servettes Niederlage in Bern profitierte der neu zweitklassierte HC Davos. Die Bündner kamen gegen den EV Zug zu einem 5:1-Sieg, wobei sie im Mitteldrittel mit drei Toren entscheidend auf 4:1 davonzogen.

Kloten auf dem Weg Richtung Playoffs

Für die Kloten Flyers sind die Playoffs nach wie vor aus eigener Kraft machbar. Mit dem 5:4 über Lugano realisieren die Flyers den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen.

Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, als Corsin Casutt innerhalb von 143 Sekunden mit einem Doppelschlag zum 5:2 die aufgekommenen Tessiner wieder distanzierte. Für Casutt waren es die Saisontore Nummer 7 und 8. Nach einem 3:0- sowie 5:2-Vorsprung liessen die Zürcher Unterländer die Tessiner jeweils nochmals bis auf einen Treffer herankommen - mehr liessen sie aber nicht mehr zu. Bereits in den ersten vier Minuten waren die Flyers mit einem Doppelschlag davon gezogen. Nationalstürmer Matthias Bieber erzielte das (haltbare) 1:0 und bereitete 55 Sekunden später das 2:0 in Überzahl von Peter Guggisberg vor.

Captain Denis Hollenstein erhöhte dann zu Beginn des Mitteldrittels gar auf 3:0, ehe der formstarke Ex-Klotener Raffaele Sannitz mit einem Doppelschlag innerhalb von gut vier Minuten auf 2:3 verkürzte. Auch beim dritten Treffer der Tessiner durch Verteidiger Lorenz Kienzle zum 3:5 aus Sicht der Gäste stand Sannitz auf dem Eis. Maxim Lapierre liess dann mit einem weiteren Treffer für die Tessiner (57.) im Finish noch Spannung aufkommen.

Boltshauser mit starkem Saisondebut

Bei den Flyers stand von Beginn an Luca Boltshauser im Tor. Der im letzten NLA-Heimspiel gegen Genève-Servette (1:4) mit einer Oberkörperverletzung ausgeschiedene Martin Gerber ist ein weiteres Mal in der laufenden Saison nicht einsatzfähig. Gerbers Stellvertreter Boltshauser zeigte eine solide Leistung. Das schon für die Playoffs qualifizierte Lugano wirkte insgesamt aber zu wenig entschlossen, um Boltshauser nachhaltig unter Druck zu setzen.

Die Kloten Flyers treffen nun zum Abschluss der Qualifikation noch zweimal auf die SCL Tigers; am Freitag daheim und am Samstag im Emmental. Mit dem Punktemaximum aus diesen beiden Spielen würden die Zürcher Unterländer auf jeden Fall in den Playoff-Rängen verbleiben.

Drei Minuten Vollgas reichen dem SCB

Der SC Bern feiert im Kampf um die Playoff-Qualifikation einen eminent wichtigen Sieg. Das Team von Lars Leuenberger bezwingt Genève-Servette zu Hause nach einem 0:1-Rückstand mit 4:1.

Zwar tat Bern deutlich mehr fürs Spiel, dennoch lautete das Resultat nach 49 Minuten 1:1. Dann gelang Simon Moser, der zuvor sechs Partien in Folge nicht getroffen hatte, nach einer schönen Kombination das viel umjubelte 2:1. Dieses löste den Knopf beim SCB. In der 52. Minute erhöhten Cory Conacher im Powerplay und Doppeltorschütze Martin Plüss mit einem Ablenker innert 33 Sekunden auf 4:1. Für Conacher war es zwar der 21. Saisontreffer, jedoch erst der zweite seit dem Jahreswechsel.

Gekämpft und Moral gezeigt

Damit stand der vierte SCB-Sieg im 14. Spiel in diesem Jahr fest. Die Berner liegen zwei Runden vor dem Ende der Qualifikation als Tabellen-Achter wieder über dem Strich - dank der besseren Bilanz in den Direktduellen gegen das punktgleiche Lausanne (8:7 Zähler). Die Waadtländer sind am Freitag in der PostFinance-Arena der nächste Gegner.

Welchen Anteil der eingeflogene kanadische Mentalcoach Saul Miller am Sieg der Berner hat, steht in den Sternen. Fakt ist, dass die Berner eine gute Moral zeigten. Nach 20 Minuten lagen sie trotz eines Schussverhältnisses von 13:5 mit 0:1 zurück. Der Gegentreffer war absolut unnötig, hätte doch Tristan Scherwey vor dem Tor von Damien Riat (11.) den Puck aus der eigenen Zone befreien können. Stattdessen verursachte er einen Fehlpass. Die Berner kämpften jedoch unbeirrt weiter und belohnten sich mit dem ersten Sieg gegen Servette nach drei Niederlagen. Da Plüss beim 1:1 (35.) in Überzahl erfolgreich war, haben die Berner nun 50 Powerplay-Tore in dieser Saison erzielt.

Davos klettert auf Rang zwei

Der HC Davos gewinnt mit 5:1 auch den zweiten Vergleich mit dem EV Zug innerhalb von 72 Stunden. Die Entscheidung fällt im zweiten Abschnitt innerhalb von sechs Minuten.

Binnen 302 Sekunden erzielten Andres Ambühl, Marc Wieser und Marc Aeschlimann die Goals vom 1:1 zum 4:1. Der Finne Perttu Lindgren glänzte mit vier Assists. Dario Simion, der schon am Samstag beim 4:2 in Zug zweimal getroffen hatte, skorte wiederum zwei Mal. Zugs Goalie Tobias Stephan parierte bis zur 32. Minute bloss acht von zwölf Schüssen. In der entscheidenden Phase zwischen der 26. und der 32. Minute liess er drei von vier Schüssen passieren.

Kein Aufbäumen des EVZ

Tobias Stephan taugte dennoch nicht für die Rolle des Sündenbocks, denn seine Vorderleute liessen ihn Mal für Mal im Stich. Einen Teil der Schuld an der Niederlage musste Dario Bürgler auf sich nehmen. Nach einem Foul von Emanuel Peter sorgte Bürgler in der 26. Minute mit einer Zweiminutenstrafe wegen unsportlichen Verhaltens dafür, dass Zug zwei Minuten lang in doppelter Unterzahl spielen musste. Während dieses Powerplays gelang Andres Ambühl das 2:1, und unmittelbar nach Ablauf der beiden Strafen erhöhte Marc Wieser auf 3:1.

Generell schienen die Zuger kein grosses Interesse an einem Punktezuwachs zu bekunden, der hinsichtlich Heimvorteil in einem allfälligen Playoff-Halbfinal wichtig gewesen wäre. Davos verbesserte sich mit dem neunten Sieg aus den letzten elf Partien wieder auf Platz 2 in der Tabelle.

ZSC macht Qualifikationssieg klar

Die ZSC Lions stehen zwei Runden vor Schluss zum dritten Mal in Folge als Sieger der Qualifikation fest. Die Stadtzürcher setzen sich gegen die SCL Tigers vor heimischen Publikum 4:1 durch.

Obwohl die Tigers bereits nach 20 Sekunden durch Kyle Wilson in Führung gegangen waren, müssen sie weiter auf den ersten Auswärtssieg gegen die Lions seit dem 23. Februar 2008 warten. Der ZSC erholte sich rasch und glich in der 9. Minute durch Ryan Keller aus; der Kanadier verwertete den selber provozierten Abpraller. In der 30. Minute, nur 102 Sekunden nach dem 2:1 von Pius Suter, zeichnete Keller mit einem Ablenker im Powerplay auch für das 3:1 verantwortlich. Das 4:1 schoss Robert Nilsson (43.) ebenfalls mit einem Mann mehr. Der schwedische Verteidiger David Rundblad verzeichnete drei Assists.

Siebter Sieg in Folge gegen Langnau

Die Gastgeber dominierten die Partie klar. Dem 2:1 war allerdings ein krasser Fehler von Tigers-Goalie Damiano Ciaccio vorausgegangen. Statt den Puck nach einem Ausflug aus dem Tor zu befreien, spielte er ihn auf den Stock des 19-jährigen Suter, der seinen 13. Saisontreffer erzielte. Am Ende feierte das beste Heimteam der Liga den siebten Sieg in Folge gegen die Emmentaler und den 14. in den letzten 15. Duellen. Somit finden die Playoffs sicher ohne Langnau statt.

Kloten Flyers - Lugano 5:4 (2:0, 3:2, 0:2)
4801 Zuschauer. – SR Eichmann/Koch, Borga/Kohler.
Tore: 3. Bieber (Stoop) 1:0. 4. Guggisberg (Bieber, von Gunten/Ausschluss Walker) 2:0. 24. Hollenstein 3:0. 25. Sannitz 3:1. 29. Sannitz (Reuille) 3:2. 30. Casutt (Schelling, Olimb) 4:2. 32. Casutt (Olimb) 5:2. 42. Kienzle (Bertaggia) 5:3. 57. Lapierre (Chiesa) 5:4.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Santala; Klasen.
Kloten Flyers: Boltshauser; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; von Gunten, Collenberg; Schelling; Praplan, Santala, Hollenstein; Kellenberger, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Olimb, Casutt; Leone, Liniger, Obrist; Romano Lemm.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Furrer; Ulmer, Julien Vauclair; Hirschi, Kparghai; Kienzle, Sartori; Walker, Sannitz, Reuille; Pettersson, Stapleton, Klasen; Fazzini, Lapierre, Hofmann; Kostner, Morini, Bertaggia.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Martin Gerber, Hasani und Harlacher (alle verletzt) sowie Kolarik (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Manzato, Brunner und Steinmann (alle verletzt) sowie Martensson (krank). - 59:20 Timeout Lugano, ab 58:44 ohne Torhüter.

Bern - Genf-Servette 4:1 (0:1, 1:0, 3:0)
15'899 Zuschauer. – SR Fischer/Massy, Fluri/Mauron.
Tore: 11. Riat (Romy, Loeffel) 0:1. 35. Plüss (Pascal Berger, Jobin/Ausschluss Traber) 1:1. 50. Moser (Bodenmann, Ebbett) 2:1. 52. (51:10) Conacher (Roy, Ruefenacht/Ausschluss Mayer) 3:1. 52. (51:43) Plüss (Scherwey) 4:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Conacher; D'Agostini.
Bern: Stepanek; Jobin, Untersander; Helbling, Beat Gerber; Krueger, Kreis; Flurin Randegger; Bodenmann, Ebbett, Moser; Scherwey, Plüss, Luca Hischier; Conacher, Roy, Ruefenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Reichert; Gian-Andrea Randegger.
Genf-Servette: Mayer; Antonietti, Bezina; Vukovic, Fransson; Loeffel, Romain Chuard; Kohler; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Roland Gerber, Lombardi, Rod; Douay, Kast, Rubin; Traber.
Bemerkungen: Bern ohne Smith (überzähliger Ausländer), Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Kousa und Ness. Genève-Servette ohne Almond, Bays, Iglesias, Jacquemet, Mercier, Slater, Détraz und Wick (alle verletzt). - 17. Lattenschuss Kreis. - Timeout Bern (37.). - 1. NLA-Spiel von Kohler.

Davos - Zug 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)
4690 Zuschauer. – SR Stricker/Vinnerborg, Abegglen/Wüst.
Tore: 5. Dino Wieser (Lindgren, Schneeberger) 1:0. 12. Bouchard 1:1. 26. Ambühl (Lindgren/Ausschlüsse Bürgler, Peter) 2:1. 28. Marc Wieser (Lindgren, Axelsson) 3:1. 32. Aeschlimann (Dino Wieser, Simion) 4:1. 55. Simion (Lindgren) 5:1.
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Paulsson) plus Spieldauer (Paulsson) gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Zug. – PostFinance-Topskorer: Lindgren; Bouchard.
Davos: Genoni; Heldner, Forster; Félicien Du Bois, Rampazzo; Schneeberger, Paschoud; Samuel Guerra, Jung; Ambühl, Samuel Walser, Paulsson; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Alexandre Picard, Aeschlimann, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg.
Zug: Stephan; Tim Ramholt, Grossmann; Dominik Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Yannick Blaser, Erni; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Sandro Zangger; Senteler, Nolan Diem, Fabian Schnyder.
Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Sciaroni und Setoguchi, Zug ohne Sieber (alle verletzt) und Marchon (gesperrt). Erni verletzt ausgeschieden (14.)Setoguchi, Zug ohne Sieber (alle verletzt) und Marchon (gesperrt). Erni verletzt ausgeschieden (14.).

ZSC Lions - SCL Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
8719 Zuschauer. – SR Mollard/Wiegand, Kovacs/Küng.
Tore: 1. (0:20) Wilson (Clark) 0:1. 9. Keller (Matthews, Rundblad) 1:1. 29. (28:02) Suter 2:1. 30. (29:44) Keller (Shannon, Rundblad/Ausschluss Kim Lindemann) 3:1. 43. Nilsson (Rundblad/Ausschluss Albrecht) 4:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Clark.
ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Siegenthaler; Rundblad, Geering; Karrer; Chris Baltisberger, Cunti, Schäppi; Bärtschi, Malgin, Wick; Keller, Matthews, Nilsson; Künzle, Shannon, Suter; Neuenschwander.
SCL Tigers: Ciaccio; Hecquefeuille, Müller; Adrian Gerber, Zryd; Weisskopf, Kim Lindemann; Ronchetti; Nüssli, Wilson, Clark; DiDomenico, Albrecht, Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Berger.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Bergeron (krank), Flüeler, Fritsche, Herzog, Schnyder und Trachsler. SCL Tigers ohne Koistinen, Murray, Bärtschi, Stettler, Tom Gerber und Gustafsson (alle verletzt). - 12. Tor von Cunti wegen Torraum-Behinderung aberkannt. - 30. Tor von Wick wegen Kick-Bewegung aberkannt. - 58. Pfostenschuss Matthews. (jf/SDA)

Erstellt: 23.02.2016, 23:20 Uhr

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