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Kloten zurück auf dem Boden

Das 1:5 beim überraschenden Leader Lausanne zeigt, dass die Zürcher noch keine ­Spitzenmannschaft sind.

Marco Keller
Lausannes Sven Ryser kämpft mit dem Klotener Romano Lemm um den Puck. Foto: Christian Brun (Keystone)
Lausannes Sven Ryser kämpft mit dem Klotener Romano Lemm um den Puck. Foto: Christian Brun (Keystone)

Manchmal werden Vorsätze innert kürzester Zeit zu Makulatur. So wie in Lausanne, als die Klotener besten Mutes waren, das 1:3 nach zwei Dritteln zu korrigieren, sich aber selber um die Chance zur Umsetzung brachten. Erst 40 Sekunden alt war das letzte Drittel, als Lausannes Trutmann von einer unglücklichen Stockaktion Gerbers profitierte – und drei Minuten später fand der Puck von Jeffreys Stock den Weg irgendwie ins Netz zum 5:1. Wieder machte Goalie Gerber einen unglücklichen Eindruck, und dass gleichzeitig seinem Gegenüber Cristobal Huet ein Assistpunkt zugesprochen wurde, unterstreicht, wie das Duell der beiden über 40-jährigen Stanley-Cup-Champions ausging.

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