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Lapierres leerer Trash-Talk

Der Kanadier Maxime Lapierre erwischte mit drei Toren in den ersten zwei Partien einen starken Playoff-Start. Gestern in Spiel 3 gelang ihm nicht mehr viel – ausser ein leeres Versprechen.

Lugano gegen Fribourg, das war bis gestern Abend die am vielleicht überraschendsten deutliche Playoff-Serie. Die Tessiner liessen den Freiburgern in den ersten beiden Partien keine Chance, überrollten sie regelrecht – und das trotz den Verletzungen der wichtigen Bürgler, Chiesa und Brunner.

Doch Lugano ist gestern im eigenen Stadion gebremst worden. In der Overtime traf Kilian Mottet mit einem spektakulären Slapshot zum siegbringenden 4:3. Fribourg ist in der Serie wieder dran – während Luganos Heisssporn Maxime Lapierre leer ausging. Der Kanadier erzielte in den ersten zwei Partien drei Tore, lieferte ebenso viele Vorlagen.

Nach zwei Dritteln lief er gestern in der Resega richtig heiss, kündigte in Richtung Gottéron-Bank grossmundig einen Treffer an. Daraus wurde nicht viel: sieben Minuten vor Schluss kassiert Lugano den Ausgleich – und nach 15 Minuten Overtime das 3:4. Pech für Lapierre. (mrm)

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