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Lausanne vermiest McSorleys Outdoor-Party

Für Servette endet die Winter Classic im Stade de Genève mit einer bitteren 0:1-Niederlage gegen Lausanne. Das Spektakel vor 29'400 Zuschauern fand vor allem neben dem Eis statt.

Zur Hockey-Arena umfunktioniert: 29'400 Fans im Stade de Geneve.
Zur Hockey-Arena umfunktioniert: 29'400 Fans im Stade de Geneve.
Keystone

Jahrelang hatte Trainer Chris McSorley von einem Outdoor-Spiel geträumt, im Nachtrag zur 26. Runde wurde das gigantische Projekt Tatsache. Über 29'000 Fans füllten die Arena. In den Genuss einer Servette-Show kamen sie dann allerdings nicht. Das negative Hockey-Resultat passte nicht zum organisatorischen Höhepunkt der Saison.

Oliver Setzinger hielt sich nicht an das Drehbuch der Genfer Veranstalter. Der Lausanner Stürmer schoss nach 45 Sekunden der Verlängerung im Powerplay das Siegtor. Der Kampf am Trennstrich verschärft sich damit endgültig. Die Waadtländer sind nur noch fünf Punkte hinter dem Spengler-Cup-Sieger klassiert – am nächsten Donnerstag steht das nächste brisante Lac-Léman-Derby im Programm.

si/mrs

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