Zum Hauptinhalt springen

«Leider hatten die anderen die Siegerparty und wir nicht»

Bastian Baker schuf den Song zur Eishockey-Heim-WM. Er diskutiert mit Nationaltrainer Patrick Fischer über Emotionen auf der Bühne und Kritik. Was können sie voneinander lernen?

Nationaltrainer Patrick Fischer (links) und Bastian Baker, der den WM-Song geschrieben hat, beim Interview in Oerlikon. (Bild: Thomas Egli)
Nationaltrainer Patrick Fischer (links) und Bastian Baker, der den WM-Song geschrieben hat, beim Interview in Oerlikon. (Bild: Thomas Egli)

Worüber wollen wir zuerst reden: über Eishockey oder Musik? Sie sind ja auf beiden Gebieten Experten.

Baker: Musik und Eishockey sind zwei meiner grossen Leidenschaften. In der Musik drücke ich mich aus. Vom Eishockey bin ich ein Riesenfan. Jeden Morgen schaue ich die Zusammenfassungen aus der NHL, und ich verfolge auch die Schweizer Meisterschaft.Fischer:In der Schule flog ich mit meinem ehemaligen Zuger Teamkollegen Livio Fazio aus der Blockflötenstunde, das war das Ende meiner aktiven Musikkarriere. Aber bei mir gibt es selten einen Tag, an dem keine Musik läuft. Es ist toll, Konzerte zu erleben und die Energie zu spüren, die Musik auslösen kann. Beim Eishockey ist es ähnlich: Da kann man alles vergessen und einfach spielen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.