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«Leo ist einfach Weltklasse»

Leonardo Genoni ist ein wesentlicher Faktor, warum der HC Davos im Final-Klassiker gegen den ZSC führt. Eishockey-Experten erklären die Vorzüge des 27-jährigen Torhüters.

Der Hexer im Hallenstadion: Besonders im dritten Finalspiel am Ostermontag beweist Leonardo Genoni, dass er ein exzellenter Torhüter ist. (Bild: 6. April 2015)
Der Hexer im Hallenstadion: Besonders im dritten Finalspiel am Ostermontag beweist Leonardo Genoni, dass er ein exzellenter Torhüter ist. (Bild: 6. April 2015)
Keystone
Gemäss Experten ist Genoni wieder so gut wie zu seiner besten Zeit im Frühling 2011. Laut dem ehemaligen NHL-Goalie David Aebischer hält der Schlussmann der Davoser auch deshalb so stark, weil er wieder zu seiner Aggressivität und zu seinem Kampfgeist zurückgefunden hat. (6. April 2015)
Gemäss Experten ist Genoni wieder so gut wie zu seiner besten Zeit im Frühling 2011. Laut dem ehemaligen NHL-Goalie David Aebischer hält der Schlussmann der Davoser auch deshalb so stark, weil er wieder zu seiner Aggressivität und zu seinem Kampfgeist zurückgefunden hat. (6. April 2015)
Keystone
Der Anhang des Rekordmeisters feiert die defensive Lebensversicherung – auch nach der Playoff-Finalserie gegen den ZSC? (März 2015)
Der Anhang des Rekordmeisters feiert die defensive Lebensversicherung – auch nach der Playoff-Finalserie gegen den ZSC? (März 2015)
Keystone
Zweimal ist Genoni schon Meister mit den Davosern geworden: 2009 und 2011. Beide Male hält der ehemalige Junglöwe, der in Kilchberg am Zürichsee aufwuchs und vom legendären Trainer Vladimir Kobranov entdeckt wurde, magistral. (12. April 2011)
Zweimal ist Genoni schon Meister mit den Davosern geworden: 2009 und 2011. Beide Male hält der ehemalige Junglöwe, der in Kilchberg am Zürichsee aufwuchs und vom legendären Trainer Vladimir Kobranov entdeckt wurde, magistral. (12. April 2011)
Keystone
Zwei, die sich gut verstehen und grossen Anteil an den Erfolgen der Davoser haben: Trainer und Sportchef Arno Del Curto sowie sein verlässlicher Schlussmann, der den Vertrag mit dem Club bis 2017 verlängert hat. Genoni ist im Sommer 2007 zusammen mit Reto Berra von den GCK Lions zu den Bündnern gestossen. (August 2011)
Zwei, die sich gut verstehen und grossen Anteil an den Erfolgen der Davoser haben: Trainer und Sportchef Arno Del Curto sowie sein verlässlicher Schlussmann, der den Vertrag mit dem Club bis 2017 verlängert hat. Genoni ist im Sommer 2007 zusammen mit Reto Berra von den GCK Lions zu den Bündnern gestossen. (August 2011)
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Enzo Corvi war sichtlich gezeichnet. Aber nach dem 3:2-Sieg nach Penaltys im Hallenstadion meinte er am Montag strahlend gegenüber der TV-Kamera: «Leo hielt wieder hervorragend. In den Playoffs ist er einfach immer Weltklasse.» Mit Leo meinte der Torschütze und Stürmer des HC Davos natürlich seinen Goalie Leonardo Genoni, der mit seinen 52 Paraden und vier gehaltenen Zürcher Versuchen im Shootout sein Team zum Sieg führte. Und wie er im Sudden Death die Chance von Luca Cunti zunichtemachte, war in der Tat sensationell. Selbst ZSC-Trainer Marc Crawford lobte die Leistung des gegnerischen Torhüters. Sie war wesentlicher Bestandteil, dass trotz einem Schussverhältnis von 54:16 für die Lions die Bündner als glückliche Gewinner das Eis verliessen und nun in der temporeichen, packenden Best-of-7-Finalserie mit 2:1 in Führung liegen.

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