Zum Hauptinhalt springen

Der SCB ist angezählt – aber noch nicht ausgeknockt

Der Meister gewinnt das Derby gegen Fribourg und hat weiter Chancen auf das Playoff. Lugano siegt gegen die Lakers, ZSC Lions und Lausanne verlieren deutlich.

Der SC Bern gewinnt das Zähringer Derby gegen Fribourg-Gottéron 1:0 n.V. Das entscheidende Tor erzielt Christian Thomas (im Bild).
Der SC Bern gewinnt das Zähringer Derby gegen Fribourg-Gottéron 1:0 n.V. Das entscheidende Tor erzielt Christian Thomas (im Bild).
Anthony Anex, Keystone
Am Ende reicht es dennoch für den Zusatzpunkt. Wie viel dieser Wert ist, zeigt sich erst morgen.
Am Ende reicht es dennoch für den Zusatzpunkt. Wie viel dieser Wert ist, zeigt sich erst morgen.
Claudio de Capitani/freshfocus
Der EHC Biel schlägt die ZSC Lions deutlich mit 5:1. Es ist die erste Niederlage nach fünf Siegen in Serie für die Zürcher.
Der EHC Biel schlägt die ZSC Lions deutlich mit 5:1. Es ist die erste Niederlage nach fünf Siegen in Serie für die Zürcher.
Estelle Vagne/freshfocus
Bereits nach zwei Minuten geht das Heimteam in Führung. Kurz vor Schluss steht es 3:1, bis Peter Schneider und Damien Riat (im Bild) mit einem Doppelschlag den Schlusspunkt setzen.
Bereits nach zwei Minuten geht das Heimteam in Führung. Kurz vor Schluss steht es 3:1, bis Peter Schneider und Damien Riat (im Bild) mit einem Doppelschlag den Schlusspunkt setzen.
Alessandro della Valle, Keystone
Bittere Niederlage: Die SCL Tigers drehen einen 1:3-Rückstand zu einer 4:3-Führung, kassieren kurz vor Ende den Ausgleich und verlieren nach Penaltyschiessen 4:5.
Bittere Niederlage: Die SCL Tigers drehen einen 1:3-Rückstand zu einer 4:3-Führung, kassieren kurz vor Ende den Ausgleich und verlieren nach Penaltyschiessen 4:5.
Urs Flueeler, Keystone
Schritt in Richtung Playoff: Lugano schlägt die Lakers auswärts 4:1 und verschaffen sich eine gute Ausgangslage für die Qualifikation.
Schritt in Richtung Playoff: Lugano schlägt die Lakers auswärts 4:1 und verschaffen sich eine gute Ausgangslage für die Qualifikation.
Patrick B. Kraemer, Keystone
Ungefährdeter Sieg: Genf-Servette gewinnt 4:1 gegen Lausanne und ist nun punktgleich mit Davos auf Platz 4.
Ungefährdeter Sieg: Genf-Servette gewinnt 4:1 gegen Lausanne und ist nun punktgleich mit Davos auf Platz 4.
Salvatore Di Nolfi, Keystone
1 / 9

2014 verlor der SC Bern in der zweitletzten Runde zu Hause gegen Gottéron. Der Meister wurde damals mit einem Pfeifkonzert verabschiedet, unterlag anschliessend in der letzten Runde dem ZSC, verpasste dadurch als erster Titelverteidiger überhaupt das Playoff.

2020 gewinnt der SCB in der zweitletzten Runde zu Hause gegen Gottéron nach Verlängerung 1:0. Der Meister wird diesmal aber nicht mit Applaus verabschiedet – durch das Coronavirus waren in Bern wie auch in allen anderen Partien der National League keine Zuschauer zugelassen.

Fribourg sichert sich dank dem Punkt die Qualifikation zum Playoff, der SCB wahrt sich weiterhin die Chance dazu, auch wenn die Ausgangslage für den Titelverteidiger nicht gerade rosig aussieht. Denn weil Lugano in Rapperswil 4:1 gewinnt, muss er nun hoffen. Die Berner müssen in der letzten Runde zwar die Tessiner noch überholen, dafür benötigen sie in der letzten Runde aber drei Punkte in Lausanne, und Lugano darf zu Hause gegen Ambri-Piotta nicht mehr als einen Zähler holen.

Schussstatistik spricht eine deutliche Sprache

Der SCB startete gegen Gottéron engagiert, machte mehr fürs Spiel, hatte gefährlichere Chancen. Wie etwa in der 7. Minute durch Inti Pestoni, nach einer Viertelstunde durch Thomas Rüfenacht, in der 18. Minute durch Simon Moser. Doch der Torerfolg, er blieb aus. Der Meister scheiterte am mehrmals überragend reagierenden Reto Berra, der seine Mannschaft vor dem Rückstand bewahrte. So im ersten, im zweiten, wie auch im dritten Drittel.

Denn auch da gestaltete vor allem das Team von Hans Kossmann das Spielgeschehen. Aber auch da fand der SCB keinen Weg vorbei am starken Berra. Fehlender Wille konnte man den Berner nun wahrlich nicht vorwerfen. Um deren Dominanz in Zahlen auszudrücken: Die Schussstatistik lautete nach 60 Minuten 37:19 zu Gunsten des Heimteams. Doch auch in drei Überzahlsituationen vermochte der SCB nicht zu reüssieren. Vielmehr bewegte sich dessen Spiel im dritten Drittel auf Messers Schneide. Denn das Heimteam musste mehr riskieren, Fribourg hingegen lauerte auf Konter. Aber auch Berns Goalie Tomi Karhunen hielt dicht, so kam es zur Verlängerung.

Wo der Meister dann lediglich 32 Sekunden brauchte, um zum Torerfolg zu kommen. Der Kanadier Christian Thomas, der für den gesperrten Jan Mursak ins Line-Up nachgerückt ist, traf bei seinem Debüt mit dem siebten Schuss aufs Tor - und sicherte dem SCB den Zusatzpunkt. Ein Zusatzpunkt, der am Ende Gold wert sein könnte. Der Meister ist zwar angezählt, aber noch nicht ausgeknockt.

Biel stoppt die ZSC Lions

Diesmal gab’s keine Bieler Weihnachtsgeschenke für die ZSC Lions. Am 23. Dezember hatten die Zürcher im Seeland nach einem 0:3 noch 5:4 in Overtime gewonnen. Diesmal setzte es für die Lions nach einem 0:3 ein 1:5 ab - und damit die erste Niederlage nach fünf Siegen in Serie. Immerhin ist der Qualifikationssieg für sie immer noch möglich.

So wird Rang 1 nach 50 Runden am Samstag im leeren Hallenstadion zwischen den Lions und dem EVZ ausgespielt. Die Zürcher könnten aber auch noch auf Rang 4 abrutschen. Die Bieler sicherten sich derweil mit ihrem Sieg den fünften Platz. Pouliot (3.) und Cunti (5.) sorgten für die frühe 2:0-Führung, und weil die ZSC Lions trotz zahlreicher Druckphasen das Anschlusstor verpassten, traf Rajala zu Beginn des Schlussabschnitts zum 3:0. In der Endphase sorgten die Bieler dann mit zwei Treffern noch für ein allzu klares Verdikt.

Ein weiterer Nackenschlag für die SCL Tigers

Die Niederlagenserie der SCL Tigers, sie geht scheinbar unaufhörlich weiter. In Zug kassieren sie die zehnte Pleite in den letzten zwölf Spielen und die vierte in Folge. Und: Es ist für die Emmentaler eine äusserst bittere. Denn bis 33 Sekunden vor Schluss führten sie beim Leader 4:3. Dann nahm der EVZ ein Time-Out und unmittelbar nach dem anschliessenden Bully traf der vergessen gegangenen Sven Senteler zum Ausgleich. Im Penaltyschiessen schliesslich reüssierte Grégory Hofmann als einziger und sicherte Zug damit den Zusatzpunkt.

Es war nicht nur wegen der fehlenden Zuschauer eine spezielle Partie. Jan Kovar, Nolan Diem und Julian Schmutz konnten sich allesamt als Doppeltorschützen auszeichnen. Nach 36 Minuten führte der EVZ scheinbar sicher 3:1, doch Langnau kam durch eine selten gesehene Effizienz nochmals heran. Doch eine kleine Unachtsamkeit kostete der Equipe Heinz Ehlers’ den «Dreier».

Derweil die SCL Tigers auf den 11. Platz abgerutscht sind, bleibt Zug Leader und kann sich am Samstag im Direktduell mit den ZSC Lions den Qualifikationssieg sichern.

Spannung bis zur letzten Runde

Der EHC Biel ist bisher das einzige Team, das seinen fünften Platz für das Playoff definitiv inne hat. Alle anderen Mannschaften können sich ihrer Tabellenlage noch nicht sicher sein. Weil die Davoser in Ambri 0:3 verloren, haben die Bündner keine Chance mehr auf den Qualisieg. Platz 2 läge aber noch drin, weil sich die ZSC Lions und der EV Zug in der letzten Runde duellieren. Platz 2 hat aber auch Servette noch im Visier. Die Genfer besiegten Lausanne 4:1 und lauern nun in der Tabelle gleich hinter dem HCD, punktgleich. Fribourg (gegen Servette) und Lausanne (gegen Bern) kämpfen im Fernduell um den sechsten Platz. Lugano (gegen Ambri) und Bern machen den letzten Playoff-Platz unter sich aus.

Rangliste: 1. Zug 49/90 (146:120). 2. ZSC Lions 49/88 (162:123). 3. Davos 49/86 (154:139). 4. Genève-Servette 49/86 (134:115). 5. Biel 49/78 (149:140). 6. Fribourg-Gottéron 49/73 (121:130). 7. Lausanne 49/72 (133:129). 8. Lugano 49/69 (124:135). 9. Bern 49/68 (129:139). 10. Ambri-Piotta 49/60 (116:135). 11. SCL Tigers 49/60 (113:146). 12. Rapperswil-Jona Lakers 49/52 (126:156).

Telegramme:

Bern - Fribourg-Gottéron 1:0 (0:0, 0:0, 0:0, 1:0) n.V.

0 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Kovacs/Kaderli. Tor: 61. (60:32) Thomas (Arcobello) 1:0. - Strafen: 0mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Gunderson.Bern: Karhunen; Untersander, Blum; Andersson, Beat Gerber; Krueger, Colin Gerber; Burren; Thomas, Arcobello, Moser; Pestoni, Rüfenacht, Scherwey; Praplan, Ebbett, Jeremi Gerber; Berger, Heim, Kämpf.Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Stalder; Kamerzin, Furrer; Abplanalp, Marti; Forrer, Gähler; Brodin, Desharnais, Rossi; Marchon, Walser, Vauclair; Sprunger, Boychuk, Schmid; Lauper, Schmutz, Lhotak.Bemerkungen: Bern ohne Mursak (gesperrt), MacDonald (überzähliger Ausländer), Grassi, Sciaroni und Bieber, Fribourg ohne Chavaillaz, Mottet, Bykow (alle verletzt) und Stalberg (private Gründe/wird bald Vater). NL-Debüt von Christian Thomas. Timeout Fribourg (59.).

Biel - ZSC Lions 5:1 (2:0, 0:0, 3:1)

Keine Zuschauer. - SR DiPietro/Salonen, Cattaneo/Fuchs.Tore: 3. Pouliot (Fuchs, Hügli) 1:0. 5. Cunti 2:0. 41. (40:33) Rajala (Riat/Ausschluss Noreau) 3:0. 42. (41:13) Chris Baltisberger (Marti, Suter) 3:1. 58. (57:03) Schneider 4:1 (ins leere Tor). 58. (57:13) Riat 5:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Rajala; Suter.Biel: Hiller; Jakowenko, Kreis; Rathgeb, Forster; Fey, Sataric; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Nussbaumer, Fuchs; Schneider, Cunti, Künzle; Ulmer, Gustafsson, Kohler.ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Chris Baltisberger, Roe, Suter; Bodenmann, Krüger, Hollenstein; Pettersson, Prassl, Wick; Diem, Schäppi, Pedretti; Sigrist.Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Moser, Salmela, Ullström, Neuenschwander, Wüest und Lüthi, ZSC Lions ohne Blindenbacher und Ortio (alle verletzt). Cunti verletzt ausgeschieden (28./Puck ins Gesicht). - Pfostenschuss Pedretti (51.). - Timeout ZSC Lions (57.).

Zug - SCL Tigers 5:4 (2:1, 1:2, 1:1, 0:0) n.P.

0 Zuschauer. - SR Hebeisen/Fluri, Kehrli/Wolf. Tore: 11. Kovar (Martschini/Ausschluss DiDomenico) 1:0. 14. (13:29) Kovar (Hofmann) 2:0. 15. (14:19) Schmutz (Gagnon) 2:1. 27. Leuenberger (Alatalo, Albrecht) 3:1. 29. Diem (Sturny, Schilt) 3:2. 38. Schmutz (Blaser) 3:3. 42. Diem 3:4. 60. (59:33) Senteler (Kovar) 4:4 (ohne Torhüter). - Penaltyschiessen: Blaser-, Lindberg-; Earl-, Martschini-; Elo-, Kovar-; Diem-, Hofmann 1:0; Schmutz-. - Strafen: 2mal 2 plus 10 (Lindberg) Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; DiDomenico.Zug: Hollenstein; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Geisser; Zgraggen, Stadler; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Simion, Senteler, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder.SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Schilt, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Berger, Sturny; Schmutz, Diem, Earl; Kuonen, In-Albon, Neukom.Bemerkungen: Zug ohne Martinsen (überzähliger Ausländer) und Schnyder, SCL Tigers ohne Punnenovs (alle verletzt), Maxwell und Pesonen (beide überzählige Ausländer). Pfostenschuss: Kovar (21.). Kovar scheitert mit Penalty an Ciaccio (62.). Schlumpf verletzt ausgeschieden (15.). Timeout Zug (60.), von 58:05 bis 59:33 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)

Keine Zuschauer. - SR Müller/Tscherrig, Gnemmi/Schlegel.Tore: 4. Loeffel (McIntyre/Ausschluss Ness) 0:1. 8. Simek 1:1 (Penalty). 35. McIntyre (Loeffel/Ausschluss Schmuckli) 1:2. 37. Morini (Bürgler) 1:3. 59. Suri 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 2mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Clark; Klasen.Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Egli, Randegger; Hächler, Maier; Vukovic, Schmuckli; Schneeberger, Profico; Clark, Cervenka, Casutt; Kristo, Dünner, Simek; Loosli, Pyatt, Forrer; Mosimann, Ness, Eggenberger.Lugano: Schlegel; Postma, Wellinger; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Riva; Morini, Jecker; Walker, Lajunen, Suri; Klasen, McIntyre, Bertaggia; Fazzini, Sannitz, Lammer; Bürgler, Romanenghi, Zangger.Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Dufner, Gurtner, Schweri (alle verletzt) und Roe (gesperrt), Lugano ohne Chorney und Ryno (beide überzählige Ausländer). Riva verletzt ausgeschieden (33./Puck ins Gesicht). - Lattenschuss Postma (4.).

Genève-Servette - Lausanne 4:1 (2:0, 0:1, 2:0)

Keine Zuschauer. - SR Mollard/Urban, Ambrosetti/Progin.Tore: 2. Mercier (Miranda) 1:0. 15. Rod (Mercier/Ausschluss Winnik!) 2:0. 24. Pereschokow 2:1. 50. Karrer (Tömmernes, Kast/Ausschluss Traber) 3:1. 58. Cajka 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 10 Minuten (Traber) gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Winnik; Jeffrey.Genève-Servette: Descloux; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Le Coultre; Völlmin, Mercier; Smons; Caron, Richard, Rod; Miranda, Winnik, Patry; Wick, Berthon, Douay; Fritsche, Kast, Cajka.Lausanne:Stephan; Grossmann, Genazzi; Nodari, Lindbohm; Heldner, Frick; Oejdemark; Pereschokow, Jeffrey, Kenins; Herren, Jooris, Vermin; Grenier, Bertschy, Moy; Antonietti, Froidevaux, Traber.Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bozon, Fehr, Maillard, Maurer, Riat, Smirnovs und Wingels, Lausanne ohne Almond, Emmerton und Holm (alle verletzt).

Ambri-Piotta - Davos 3:0 (0:0, 1:0, 2:0) 0 Zuschauer. - SR Lemelin/Hungerbühler, Obwegeser/Bürgi.Tore:22. Goi (Trisconi, Plastino) 1:0. 51. Hofer (Plastino) 2:0. 60. (59:32) D'Agostini 3:0 (ins leere Tor). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Ambri. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Lindgren.Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Ngoy; Fora, Dotti; Fohrler, Fischer; Pezzullo; Trisconi, Goi, Bianchi; Hofer, Müller, Zwerger; D'Agostini, Flynn, Sabolic; Mazzolini, Dal Pian, Hinterkircher; Gaeta.Davos: Sandro Aeschlimann; Stoop, Barandun; Kienzle, Guerra; Rantakari, Jung; Ambühl, Marc Aeschlimann, Hischier; Marc Wieser, Lindgren, Herzog; Mankinen, Baumgartner, Tedenby; Kessler, Egli, Frehner; Bader.Bemerkungen: Ambri ohne Novotny (krank), Rohrbach, Kneubühler, Jelovac, Kostner, Pinana, Incir und Payr, Davos ohne Dino Wieser, Du Bois, Corvi, Meyer, Paschoud (alle verletzt), Heinen (krank), Palushaj und Nygren (überzählige Ausländer). Davos von 58:13 bis 59:32 ohne Torhüter.

----------

Eisbrecher – der Hockey-Podcast von Tamedia

Die Sendung ist zu hören auf Spotify sowie auf Apple Podcast. Oder direkt hier:

(spy/sg/hua/mob)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch