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Eine Blamage und zwei Shorthander

Die Lions vermasseln ihren ersten Härtetest völlig und werden von Lugano teilweise vorgeführt. Kloten verspielt eine Zwei-Tore-Führung und wartet weiter auf den ersten Punkt.

Schwacher Auftritt: Die Lions gehen in Lugano 1:6 unter.
Schwacher Auftritt: Die Lions gehen in Lugano 1:6 unter.
Samuel Golay, Keystone
Nach dem vierten Lugano-Tor reagiert Lions-Coach Hans Wallson und ersetzt Goalie Niklas Schlegel durch Lukas Flüeler.
Nach dem vierten Lugano-Tor reagiert Lions-Coach Hans Wallson und ersetzt Goalie Niklas Schlegel durch Lukas Flüeler.
Samuel Golay, Keystone
Immerhin holen die Löwen nach der 1:2-Niederlage gegen Biel in der Verlängerung den zweiten Zähler.
Immerhin holen die Löwen nach der 1:2-Niederlage gegen Biel in der Verlängerung den zweiten Zähler.
Christian Merz, Keystone
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Die ZSC Lions waren in der Resega als Leader angetreten, aber keinesfalls als Equipe, die bisher restlos überzeugt hatte. Gegen die seit Jahren mittelprächtigen SCL Tigers taten sich zweimal ausgesprochen schwer. Im Sottoceneri leistete sich das erstklassig bestückte Ensemble erneut eine Reihe unverständlicher Fehler. Zu korrigieren waren die Aussetzer nicht, im Gegenteil: Lugano erhöhte bis zur 29. Minute auf 5:1.

Beim ersten Wiedersehen mit Lugano seit dem Out in der Viertelfinal-Serie verlief aus Sicht der Lions ähnlich viel schief wie im letzten Frühling. In der Startphase handelten sich die konfusen Stadtzürcher zwei Gegentore in Überzahl ein. Der miserable Auftakt hinterliess Furchen, der glücklose Keeper Niklas Schlegel musste früh seinen Posten räumen (25.).

Derweil die Südschweizer in der Folge im Sog ihrer Top-Formation um Linus Klasen ihre Tifosi wunschgemäss unterhielten, liess sich die neben Bern grösste Hockey-Organisation nach allen Regeln der Kunst vorführen und regelrecht demaskieren. Ohne Plan, ohne Widerstandskraft, ohne Passion.

Das Debakel wirft Fragen auf. Hans Wallson steht seit dem sang- und klanglosen Scheitern in den Playoffs unter erhöhter interner Beobachtung. Sein Mentor Edgar Salis ist nicht mehr im Amt. Der neue Sportchef Sven Leuenberger dürfte auf Demütigungen, wie sie die Lions in Lugano über sich ergehen liessen, mutmasslich weniger tolerant reagieren.

Kloten - Davos: Klotens folgenschwerer Kollaps

Kloten bleibt auch nach dem 4. Spieltag ohne Punkt Letzter der National League. Im Duell mit dem mehrheitlich minimalistischen HC Davos (2:3) entglitt dem Low-Budget-Team von Pekka Tirkkonen eine 2:0-Führung.

Von Vincent Praplan, der nach einem mehrtägigen NHL-Casting bei den San Jose Sharks erstmals im EHCK-Dress eingriff, und der Ankunft des vierten Ausländers Tomi Sallinen hatte sich Kloten einen markanten Aufschwung erhofft. Die Bemühung, mehr Widerstand zu leisten, war erkennbar, das dringend benötigte positive Ergebnis blieb trotz einem Schussverhältnis von 39:22 aus.

Die Rechnung der Einheimischen ging nur temporär auf. Der Schweizer WM-Topskorer Praplan bereitete das 1:0 Hollensteins vor. Tim Bozon, vor drei Jahren schwer erkrankt und vorübergehend sogar im künstlichen Koma, verschaffte Kloten dank seiner National-League-Torpremiere eine vorübergehend komfortable Ausgangslage.

Doch der fragile Herausforderer der robusten Bündner wusste mit den Vorteilen enttäuschend wenig anzufangen und erlitt im letzten Abschnitt einen folgenschweren Kollaps. 75 starke Sekunden genügten dem HCD zum Comeback, ehe Doppel-Torschütze Chris Egli den Favoriten in der 51. Minute zur Wende führte.

Genève-Servette - Bern: Genfer Sondereffort gegen den Titelhalter

Genève-Servette hat auf erste kritische Voten mit einem Kraftakt gegen den SCB reagiert. Zwei Treffer in den ersten 322 Sekunden genügten im intensiven Duell mit dem personell geschwächten Titelhalter zum 2:1-Coup.

Nach zuletzt weniger vorteilhaften Spielen kam am Lac Léman bereits etwas Unruhe auf. Die neuen kanadischen Entscheidungsträger verlangten nach zwei Niederlagen mehr Widerstandskraft. Die leidenschaftliche Art und Weise, wie die Grenats den zuvor verlustpunktlosen Titelhalter im eigenen Stadion niederrangen, wird die Laune des früheren NHL-Generalmanagers Mike Gillis womöglich wieder etwas anheben.

Mit einem frühen Ansturm verschafften sich die Genfer die entscheidenden Vorteile. Jeremy Wick erzwang in der 2. Minute das 1:0, Daniel Rubin verrichtete im Slot in Überzahl Schwerarbeit. Mehr als ein Treffer von Maxim Noreau hatte der SCB nicht zu bieten. Ohne seinen verletzten Steuermann Eric Blum wankte der Favorit in der eigenen Zone zu oft - und in der Vorwärtsbewegung fehlte ein Akteur mit Ideen und der nötigen Präzision.

Dank ihrem Sondereffort gegen den Meister bleiben die Westschweizer auch nach dem zweiten Heimspiel seit dem Ende der 16-jährigen Ära des entmachteten Kanadiers Chris McSorley ungeschlagen. Und der kräftigen Auswahl des früheren KHL-Trainers Craig Woodcroft gelang es, die 20-monatige Niederlagenserie gegen den SCB zu stoppen.

SCL Tigers - Zug: SCL Tigers verlieren erneut

Die SCL Tigers sind nach vier Runden und der 2:3-Heimniederlage gegen Zug keinen Schritt weiter als vor einem Jahr. Im Herbst 2016 verloren die Langnauer sogar die ersten neun Spiele, ehe der neue Trainer (Heinz Ehlers) den Umschwung brachte.

Am Trainer zweifelt derzeit in Langnau niemand. Aber der defensive Beton, den Ehlers in der Regel mit seinen Teams anrührt, erfüllt den Zweck (noch) nicht. Langnau erzielte in den ersten drei Runden jeweils drei Tore und verlor dennoch immer. Im Heimspiel gegen Zug bemühten sich die Emmentaler um mehr defensive Stabilität. Der Erfolg blieb aus.

Zwar kam der Gegner zu weniger Torschüssen als zuletzt, andererseits reduzierte sich auch die offensive Wirkung Langnaus. Und Gegentore kassierten die SCL Tigers ab der 29. Minute trotzdem, weil sich Akteure bei allen Gegentreffern gravierende individuelle Fehler leisteten. Beim 0:1 sah der ehemalige Zuger Yannick Blaser uralt aus. Beim 0:2 sass Roland Gerber auf der Strafbank, nachdem er zuerst den Puck verloren und dann ein Foul begangen hatte. Beim 1:3 sahen Goalie Damiano Ciaccio und Verteidiger Flurin Randegger nicht gut aus.

Anton Gustafsson (zum 1:2) und Antti Erkinjuntti (zum 2:3) verkürzten für Langnau zweimal. Ausserdem trafen die Emmentaler im Schlussabschnitt zweimal den Pfosten. Die Wende gelang den Tigers aber nicht mehr. Robin Grossmanns haltbares Weitschusstor zum 3:1 erwies sich als Siegtreffer.

Fribourg - Ambri: vom 1:2 zum 4:2

Bis zur 31. Minute sah es für Fribourg-Gottéron gegen Ambri schlecht aus. Die Gäste führten 2:1. Ein Goal in Unterzahl leitete die Wende zu Freiburgs 4:2-Sieg ein.

Nick Plastino, Ambris italienischer Verteidiger, traf in der 27. Minute bloss den Pfosten. Millimeter fehlten bei dieser Szene zu einer 3:1-Führung. Dann entglitt Ambri die Partie. In Überzahl entwischte Jim Slater, der den zuvor herausragenden Goalie Benjamin Conz zum 2:2-Ausgleich bezwang. Während der gleichen Strafe tauchte Slater noch ein zweites Mal solo vor Conz auf. Die siegbringenden Tore gelangen Andrej Bykow aber erst im Schlussabschnitt (42. und 51.). Bykow hatte schon nach 130 Sekunden das Skore eröffnet; ihm gelangen drei Goals.

Mit dem dritten Sieg im vierten Spiel etabliert sich Gottéron, das vor einem Jahr die Playoffs klar verpasste, vorerst in den vordersten Positionen. Ambri kassierte nach dem erfolgreichen Derby-Auftakt in Lugano die dritte Niederlage in Folge, wobei die Leventiner bei den Niederlagen gegen Davos (1:2), Bern (0:2) und Freiburg (2:4) bloss noch drei Goals erzielten. Matt D'Agostini repräsentiert mit vier Saisontoren Ambris Offensive fast im Alleingang.

Lausanne - Biel: Lausannes Heimniederlage beim Debüt im Provisorium

Lausanne wartet auch nach dem ersten Heimspiel der Saison auf den ersten Sieg. Die Waadtländer verloren das erste Pflichtspiel im Stadion-Provisorium - Lausannes Heimstätte für zwei Saisons - gegen Biel mit 2:3 nach Verlängerung.

Die Jungen schossen Biel zum Sieg. Jan Neuenschwander (24) beendete mit seinem Tor nach nur 34 Sekunden die Overtime. Und der erst 16-jährige Valentin Nussbaumer hatte nach 33 Minuten in seinem erst dritten NLA-Spiel zum 1:1 ausgeglichen.

Nussbaumers Goal lenkte die Partie in neue Bahnen. Zuvor hatte der LHC dem Spiel den Stempel aufgedrückt. Biels Jonas Hiller wehrte bis zum 1:1-Ausgleich seines Teams 30 Schüsse ab. 20:3 lautete das Schussergebnis nach 20 Minuten für Lausanne. Nach Nussbaumers erstem NLA-Goal glich sich das Geschehen aus.

Dabei war Nussbaumers Einsatz noch nicht einmal vorgesehen gewesen. Der Junior begann die Partie als 13. Stürmer unter der Wolldecke. Er gelangte erst ab der 25. Minute zum Einsatz, nachdem Biels Marc-Antoine Pouliot und Lausannes Valentin Borlat ausgeschlossen worden waren (Schlägerei).

Für Lausanne erzielte Rückkehrer Joël Vermin den 2:2-Ausgleich. Es war Vermins erstes Tor in der National League seit vier Jahren. Die letzten drei Saisons spielte er in Übersee (u.a. 24 NHL-Spiele für Tampa Bay).

Lugano - ZSC Lions 6:1 (2:1, 3:0, 1:0) 5477 Zuschauer. - SR Oggier/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs. Tore: 5. Vauclair (Sannitz/Ausschluss Ronchetti!) 1:0. 18. (17:23) Bertaggia (Ausschluss Sanguinetti!) 2:0. 19. (18:25) Kenins (Blindenbacher) 2:1. 22. Bürgler (Klasen/Ausschluss Karrer) 3:1. 25. Sanguinetti (Klasen) 4:1. 29. Cunti (Lajunen, Klasen/Ausschluss Prassl) 5:1. 43. Bürgler (Lajunen) 6:1. Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC. PostFinance-Topskorer: Bürgler; Nilsson. Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Furrer; Wellinger, Vauclair; Ronchetti, Vauclair; Riva; Sannitz, Lapierre, Fazzini; Klasen, Lajunen, Bürgler; Walker, Cunti, Bertaggia; Romanenghi, Morini, Reuille. ZSC Lions: Schlegel (25. Flüeler); Klein, Geering; Karrer, Marti; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Guerra, Sutter; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Pelletier, Nilsson; Wick; Shore, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner. Bemerkungen: Lugano ohne Brunner, Ulmer (beide verletzt), Kparghai (krank), Hofmann (NHL-Camp), ZSC Lions ohne Pettersson (krank) , Sjögren (verletzt), Suter (NHL-Camp), Seger, Miranda (beide überzählig). 29. Timeout der ZSC Lions.

Kloten - Davos 2:3 (0:0, 2:0, 0:3) 5406 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Gnemmi/Progin. Tore: 22. Hollenstein (Praplan) 1:0. 36. Bozon (Stoop, Andersen/Ausschluss Paschoud) 2:0. 45. (44:13) Marc Wieser (Lindgren) 2:1. 46. (45:28) Egli (Nygren) 2:2. 51. Egli (Ambühl, Kousal) 2:3. Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Davos. PostFinance-Topskorer: Bäckman; Ambühl. Kloten: Boltshauser; Andersen, Weber; Bäckman, Von Gunten; Back, Harlacher; Stoop; Grassi, Trachsler, Bozon; Hollenstein, Sallinen, Praplan; Leone, Marchon, Bieber; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Lemm. Davos: Van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Jung, Nygren; Heldner, Paschoud; Grossniklaus, Forrer; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Simion, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Egli, Kousal, Jörg. Bemerkungen: Kloten ohne Ramholt, Obrist, Santala (alle verletzt), Bircher (überzählig), Davos ohne Schneeberger, Kessler (beide verletzt), Aeschlimann, Eggenberger (beide überzählig). 17. Pfostenschuss von Leone. 46. Timeout von Kloten, ab 58:40 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Bern 2:1 (2:1, 0:0, 0:0) 5958 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Gurtner/Küng. Tore: 2. Wick (Romy) 1:0. 6. Rubin (Simek/Ausschluss Burren) 2:0. 10. Noreau (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Richard) 2:1. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern. PostFinance-Topskorer: Mercier; Scherwey. Genève-Servette: Descloux; Loeffel, Tömmernes; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Mercier; Bezina; Schweri, Richard, Maillard; Gerbe, Almond, Spaling; Wick, Romy, Simek; Rubin, Hasani, Holdener; Traber. Bern: Genoni; Noreau, Beat Gerber; Andersson, Krueger; Untersander, Burren; Colin Gerber; Rüfenacht, Ebbett, Scherwey; Berger, Haas, Bodenmann; Moser, Arcobello, Meyer; Kämpf, Pyörälä, Randegger; Heim. Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Mayer, Douay, Impose, Massimino (alle verletzt), Rod, Riat (beide in NHL-Camps), Bern ohne Blum, Kamerzin (beide verletzt), Raymond (überzählig). 59. Timeout von Bern, ab 58:54 ohne Goalie.

SCL Tigers - Zug 2:3 (0:0, 1:2, 1:1) 5420 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Castelli/Obwegeser. Tore: 29. Martschini (Roe) 0:1. 33. Senteler (Klingberg, Holden/Ausschluss Gerber) 0:2. 35. Gustafsson (Elo) 1:2. 43. Grossmann (Klingberg) 1:3. 52. Erkinjuntti 2:3. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Zug. PostFinance-Topskorer: Elo; Stalberg. SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Huguenin, Lardi; Seydoux, Randegger; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Nüssli, Gagnon, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Neukom; Gerber, Peter, Haas. Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, Holden, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Haberstich. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Nils Berger und Pascal Berger, Zug ohne Diem, McIntyre, Alatalo, Suri (alle verletzt) und Helbling (gesperrt). - Pfostenschüsse: Neukom (49.), Dostoinow (55.); Stalberg (17.).

Fribourg-Gottéron - Ambri-Piotta 4:2 (1:2, 1:0, 2:0) 5555 Zuschauer. - SR Hebeisen/Prugger, Borga/Fluri. Tore: 3. Bykow (Rossi) 1:0. 7. D'Agostini (Jelovac) 1:1. 16. D'Agostini (Emmerton) 1:2. 31. Slater (Kienzle/Ausschluss Glauser!) 2:2. 42. Bykow 3:2. 51. Bykow (Sprunger, Rathgeb/Ausschlüsse Müller, Plastino) 4:2. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. PostFinance-Topskorer: Slater; D'Agostini. Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holos, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Glauser, Marchon; Sprunger, Slater, Birner; Russi, Bykow, Mottet; Neuenschwander, Meunier, Schmutz; Fritsche, Rivera, Vauclair. Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Moor, Gautschi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper; Berthon, Kostner, Bianchi. Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Cervenka (verletzt) und Schilt (rekonvaleszent), Ambri-Piotta ohne Hrabec, Stucki und Guggisberg (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Vauclair (34.); Plastino (27.). - Timeouts: Fribourg-Gottéron (51.); Ambri-Piotta (58:15).

Lausanne - Biel 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V. 6003 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Abegglen/Wüst. Tore: 4. Danielsson (Ryser, Junland) 1:0. 33. Nussbaumer (Earl) 1:1. 39. Rajala (Ausschluss Danielsson) 1:2. 47. Vermin 2:2. 61. (60:34) Neuenschwander (Lüthi) 2:3. Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Borlat) plus Spieldauer (Borlat) gegen Lausanne, 6mal 2 plus 5 Minuten (Pouliot) plus Spieldauer (Pouliot) gegen Biel. PostFinance-Topskorer: Junland; Maurer. Lausanne: Huet; Fischer, Gobbi; Nodari, Genazzi; Junland, Borlat; Frick, Miéville; Vermin, Jeffrey, Pesonen; Danielsson, Kneubühler, Ryser; Zangger, Froidevaux, Herren; Schelling, In-Albon, Simic. Biel: Hiller; Maurer, Kreis; Fey, Forster; Steiner, Jecker; Suleski; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Pouliot, Sutter, Micflikier; Wetzel, Neuenschwander, Lüthi; Joggi, Earl, Rajala; Nussbaumer. Bemerkungen: Lausanne ohne Rytz, Walsky und Trutmann, Biel ohne Tschantré, Hächler, Lüthi, Dufner und Diem (alle verletzt).

(SDA)

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