Lugano siegt, der ZSC immer tiefer in der Krise

Dem HC Lugano gelingt der gewünschte Befreiungsschlag im Strichkampf. Die Tessiner schlagen Langnau 3:0. Die Lions verlieren in Lausanne 3:4.

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Das auswärtsschwache Lugano gibt in Langnau ein Lebenszeichen von sich. Die Tessiner gewinnen gegen die SCL Tigers 3:0 und feiern den zweiten Sieg auf fremdem Eis im 13. Auswärtsspiel dieser Saison.

Lugano spielte von Beginn weg stark auf. Langnau auf der anderen Seite fand 24 Stunden nach dem 6:0-Erfolg gegen die Rapperswil-Jona Lakers überhaupt nicht in die Partie, leistete sich vor allem defensiv zu viele Aussetzer, was ungewohnt ist für die Mannschaft von Trainer Heinz Ehlers, und gab einmal mehr wichtige Punkte in einem Heimspiel ab.

Stefan Müller feiert ersten Shutout

Gregory Hofmann im Powerplay nur 18 Sekunden nach der ersten Pause und Maxim Lapierre (36.) schufen im Mitteldrittel die Differenz. Zehn Minuten vor dem Ende sorgte Raffaele Sannitz mit dem dritten Treffer für die Entscheidung. Nach drei Niederlagen, zwei davon in dieser Saison, feierte Lugano wieder einmal einen Sieg gegen Langnau. Goalie Stefan Müller, der den verletzten Elvis Merzlikins erneut sehr gut vertrat, feierte seinen ersten Shutout in der höchsten Schweizer Liga.

Die SCL Tigers verloren nicht nur die Partie, sondern auch noch Torhüter Ivars Punnenovs. Der Keeper musste das Eis in der 48. Minute nach einem Zusammenprall mit Alessandro Chiesa verletzt verlassen.

Ungemütliche Weihnachten für den ZSC

Den ZSC Lions und seinem Trainer Serge Aubin stehen womöglich ungemütliche Weihnachten bevor. Die Zürcher verloren auch in Lausanne (3:4), weil sie im letzten Drittel eine Führung noch aus der Hand gaben. Nur zwei Siege in den letzten acht Partien - der Schweizer Meister befindet sich im Tief und scheint nicht mehr daraus zu finden. Die Situation ähnelt jener aus dem Vorjahr. Damals wurde Hans Wallson in der Weihnachtspause entlassen. Selbiges könnte nun auch Aubin blühen. Eine kleine Randnotiz: Wallson gewann die letzte Partie vor Weihnachten in... Lausanne.

Vorerst bestreiten die Zürcher am Sonntag aber noch das Heimspiel gegen Fribourg. Erst danach dürften die ZSC Lions darüber beraten, ob der glück- und profillose Aubin noch eine Zukunft im Klub hat. In der Tabelle fielen die Lions auf Platz 10 zurück.

In Lausanne schienen die Zürcher vorerst auf gutem Weg zu sein. Dank Toren von Pius Suter (8.) und Simon Bodenmann (26.) gingen sie zweimal in Führung. Das lange Zeit harmlose Lausanne kehrte aber im letzten Drittel unter der Regie von Joël Vermin zurück. Der Stürmer, der bereits das 1:1 geschossen hatte, leitete mit dem neuerlichen Ausgleich (45.) die Wende ein.

Tyler Moy, der vor dem Spiel seinen Vertrag bis 2021 verlängert hatte, schoss das Heimteam in der zum siebten Mal ausverkauften Malley-Halle in Führung. Hatte Lausanne zuvor im Abschluss noch gesündigt, klappte plötzlich auch das Tore schiessen wie gewünscht. Nach sechs Niederlagen gewann Lausanne wieder einmal ein Duell mit den ZSC Lions.

Ambri-Hoch hält an

Dank einem effizienten ersten Drittel gegen Bern hält das Hoch von Ambri-Piotta an. Die Leventiner feierten mit einem 4:1-Erfolg den neunten Sieg aus den letzten elf Spielen.

Die Basis legte Ambri bereits im ersten Abschnitt. Dominic Zwerger mit seinem 13. Saisontreffer (2.) und Matt D'Agostini (19.), der nach seiner sechswöchigen Pause (Lendenwirbelbruch) erfolgreich zurückkehrte, brachten die Tessiner 2:0 in Führung. Zweimal nützte Ambri dabei einen Fehler des SCB kaltblütig aus. Vor dem 0:1 spielte Calle Andersson einen katastrophalen Fehlpass, vor dem 0:2 verloren die Berner den Puck in der Vorwärtsbewegung.

In der Folge entwickelte sich eine intensive Partie. Ambri hielt in der ausverkauften Valascia Bern zumindest bei ausgeglichenem Spielerbestand aber jederzeit in Schach. Den einzigen Treffer schoss Bern durch Mark Arcobello, der im zwölften Spiel in Folge punktete, zum 1:2-Anschlusstreffer.

Ambri liess sich aber vom aufkommenden Druck der Berner nicht erdrücken. Im Gegenteil: Ausgerechnet der ehemalige Berner Marco Müller entschied die Partie im letzten Drittel mit zwei Toren. Während Bern nach vier Siegen wieder einmal verlor, durfte Ambri bereits zum zweiten Mal in dieser Saison einen Sieg gegen den SCB bejubeln.

Witolinsch lässt den HCD jubeln

Für Neutrainer Harijs Witolinsch hätte das Davoser Abenteuer nicht besser beginnen können. Nach vier Niederlagen seit dem Abgang von Arno Del Curto kam der HCD bei Witolinschs Einstand zu einem 3:2-Auswärtssieg in Freiburg.

Am Ende ärgerte sich Gottéron: Die Freiburger dominierten die Partie im ersten (9:3 Torschüsse) und im dritten Abschnitt (9:1 Schüsse). Sie gewannen diese beiden Abschnitte jeweils mit 1:0, wobei Benjamin Chavaillaz und Killian Mottet die Tore erzielten. Im zweiten Abschnitt entglitt den Freiburgern aber die Partie.

Eingeleitet wurde die Wende durch ein kurioses Tor. Captain Andres Ambühl trug den Puck vor das Freiburger Tor. Dort lenkte sie Gottérons Mittelstürmer Jim Slater unglücklich ins eigene Netz ab. Von diesem Gegentreffer erholte sich Freiburg bis zur zweiten Pause nicht mehr. Davos kam im zweiten Drittel zu 14:6 Torschüssen, primär weil sie ab der 26. Minute sieben Minuten lang Powerplay spielen konnten. Das Foul von Sebastian Schilt gegen Anton Rödin (Kniestich) erwies sich als matchentscheidend: Rödin konnte nicht mehr weiterspielen, während der Strafe gegen Schilt erzielte Dario Meyer aber innerhalb von 126 Sekunden die Überzahltore vom 1:1 zum 3:1.

Der erste Sieg unter Witolinsch lässt Davos wieder hoffen. Der Rückstand auf Gottéron (8.) beträgt noch 18 Punkte. Am Sonntag folgt für den HCD das Heimspiel gegen das formstarke Ambri-Piotta. Seit Ende September (2:0 gegen die Lakers und 2:1 in Zug) gewann Davos nie mehr zwei Partien hintereinander.

Hügli wird zum Bieler-Matchwinner

Am Ende lagen sich die Bieler doch noch in den Armen. Nach einem 1:3-Rückstand bis zur 43. Minute gewann Biel gegen Servette mit 5:3. Die grossen Figuren des Abends spielten diesmal in der dritten Bieler Sturmlinie. Michael Hügli erzielte im Schlussabschnitt die wichtigsten Goals zum 2:3 und zum 4:3. Er verdoppelte damit seine persönliche Torproduktion in dieser Saison. Dominik Diem verbuchte bei den ersten vier Bieler Goals jeweils das Assist.

Biels dritte Angriffsformation war die einzige, die von Trainer Antti Törmänen nicht umgestellt worden war. Durch die Ausfälle von Jason Fuchs und Marc-Antoine Pouliot geriet bei den ersten beiden Sturmlinien Sand ins Getriebe. Deshalb deutete bis zur 43. Minute fast alles auf Servettes vierten Sieg in Serie hin.

Im Finish entglitt den Genfern aber das Spiel. Servette besass in der 43. Minute eine Grosschance zum 4:2 und 60 Sekunden vor Schluss eine letzte Grosschance auf den 4:4-Ausgleich. Goals erzielte im Finish aber nur noch Biel. Toni Rajala und Hügli stellten in der 50. Minute innerhalb von 37 Sekunden von 2:3 auf 4:3. Rajala stellte 51 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor Biels Sieg sicher.

EVZ gewinnt auch mit Aeschlimann

Beim EV Zug spielt es keine Rolle, welcher Goalie im Tor steht. Sandro Aeschlimann, der 24-jährige Nummer-2-Keeper des EVZ, kommt beim 5:1 über die Rapperswil-Jona Lakers zu seinem siebten Saisonsieg. Zug feierte den sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen. Im eigenen Stadion kassierten die Innerschweizer nach den Zu-Null-Erfolgen gegen Lugano (4:0) und Davos (2:0) wieder ein Gegentor.

Lediglich viereinhalb Minuten fehlten Sandro Aeschlimann zu seinem ersten National-League-Shutout. Der Emmentaler in Diensten Zugs kam im siebenten Einsatz als Platzhalter von Tobias Stephan indes zum siebenten Sieg. In der 3. Minute hatte Aeschlimann Glück, als Verteidiger Cedric Hächler bloss den Pfosten traf. Danach zeigte Aeschlimann (22 Paraden) aber eine Klassepartie. Erst in der 56. Minute vermochte Casey Wellman für die Lakers den Ehrentreffer zu erzielen.

Telegramme:

SCL Tigers - Lugano 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)

5940 Zuschauer. - SR Massy/Eichmann, Kaderli/Duarte.

Tore: 21. (20:18) Hofmann (Sannitz/Ausschluss Randegger) 0:1. 36. Lapierre 0:2. 51. Sannitz (Hofmann) 0:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 plus 10 Minuten (Chorney) gegen Lugano. PostFinance-Topskorer: Pesonen; Hofmann.

SCL Tigers: Punnenovs (48. Ciaccio); Glauser, Leeger; Lardi, Erni; Cadonau, Huguenin; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Pascal Berger, Nils Berger; Gerber.

Lugano: Müller; Chiesa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Ulmer, Wellinger; Riva; Walker, Lajunen, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Bertaggia; Bürgler, Morini, Romanenghi; Reuille.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Blaser, Stettler (beide verletzt) und Johansson (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Merzlikins, Cunti, Sartori (alle verletzt) und Klasen (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Leeger (7.). Punnenovs verletzt ausgeschieden (48.).

Lausanne - ZSC Lions 4:3 (1:1, 0:1, 3:1)

6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Salonen, Gurtner/Gnemmi.

Tore: 8. Suter (Pettersson) 0:1. 11. Vermin (Leone, Genazzi/Ausschluss Blindenbacher) 1:1. 26. Bodenmann (Suter) 1:2. 45. Vermin (Jeffrey, Genazzi) 2:2. 55. Moy (Genazzi/Ausschluss Sutter) 3:2. 58. Leone (Jeffrey, Vermin) 4:2 (ins leere Tor). 60. (59:43) Pettersson (Noreau) 4:3 (ohne Torhüter). - Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Kenins) plus Spieldauer (Kenins) gegen Lausanne, 6mal 2 plus 5 Minuten (Noreau) gegen die ZSC Lions. PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Hollenstein.

Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Borlat, Genazzi; Lindbohm, Frick; Schelling; Vermin, Jeffrey, Leone; Moy, Emmerton, Kenins; Bertschy, Mitchell, Antonietti; Zangger, Froidevaux, In-Albon; Traber.

ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Noreau, Karrer; Marti, Blindenbacher; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Bodenmann, Backman, Hollenstein; Pettersson, Suter, Bachofner; Hinterkircher, Prassl, Miranda.

Bemerkungen: Lausanne ohne Boltshauser, Herren, Junland (alle verletzt) und Nodari (krank), ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Wick (alle verletzt), Shore (überzähliger Ausländer) und Berni (U20-WM). Pfostenschüsse Leone und Schäppi (jeweils 58.). Timeout ZSC Lions (58:50). ZSC Lions von 57:42 bis 57:54 und ab 58:50 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Bern 4:1 (2:0, 0:1, 2:0)

6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Dipietro/Koch, Fuchs/Progin.

Tore: 2. Zwerger 1:0. 19. D'Agostini (Goi, Guerra) 2:0. 33. Arcobello (Moser/Ausschluss Moor) 2:1. 44. Müller (Zwerger) 3:1. 59. Müller (Kubalik, Fora) 4:1 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 1mal 2 Minuten gegen Bern. PostFinance-Topskorer: Kubalik; Arcobello.

Ambri-Piotta: Conz; Fischer, Guerra; Ngoy, Jelovac; Fora, Pinana; Moor; Lauper, Goi, Mazzolini; Trisconi, Kostner, Bianchi; Kubalik, Müller, Zwerger; Hofer, Novotny, Lerg.

Bern: Caminada; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin; Boychuk, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Sciaroni, Heim, Berger; Grassi.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Dotti, Incir (beide verletzt) und Plastino (überzähliger Ausländer), Bern ohne Mursak (verletzt) und Untersander (krank). Pinana verletzt ausgeschieden (26.). Timeout Bern (57.). Bern von 56:31 bis 58:33 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Davos 2:3 (1:0, 0:3, 1:0)

6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Tscherrig, Altmann/Wolf.

Tore: 5. Chavaillaz (Mottet) 1:0. 21. (20:24) Ambühl 1:1. 28. Meyer (Lindgren, Hischier/Ausschluss Schilt) 1:2. 30. Meyer (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Schilt) 1:3. 41. (40:34) Mottet (Chavaillaz) 2:3. - Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Schilt) plus Spieldauer (Schilt) gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Sprunger, Pestoni.

Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Furrer; Schilt; Rossi, Slater, Marchon; Bertrand, Bykow, Mottet; Sprunger, Walser, Micflikier; Lhotak, Schmutz, Vauclair; Meunier.

Davos: Senn; Payr, Nygren; Stoop, Du Bois; Heldner, Jung; Buchli; Rödin, Lindgren, Ambühl; Marc Wieser, Bader, Dino Wieser; Pestoni, Hischier, Meyer; Egli, Aeschlimann, Kessler; Frehner.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Miller und Marco Forrer, Davos ohne Sandell, Corvi, Paschoud (alle verletzt), Barandun (U20) und Lindbäck (krank). Rödin verletzt ausgeschieden (26.). - Timeout Davos (60.).

Biel - Genève-Servette 5:3 (1:1, 0:2, 4:0)

6013 Zuschauer. - SR Müller/Oggier, Castelli/Schlegel.

Tore: 9. Salmela (Diem/Ausschlüsse Vukovic; Rajala) 1:0. 16. Rod (Jacquemet/Ausschluss Kreis) 1:1. 22. Bezina (Winnik) 1:2. 31. Mercier (Romy) 1:3. 43. Hügli (Diem) 2:3. 50. (49:17) Rajala (Diem) 3:3. 50. (49:54) Hügli (Diem, Earl/Ausschluss Richard) 4:3. 60. (59:09) Rajala (Fey) 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Brunner; Richard.

Biel: Hiller; Egli, Salmela; Kreis, Sataric, Fey, Maurer; Petschenig; Pedretti, Tschantré, Rajala; Brunner, Earl, Schmutz; Riat, Diem, Hügli; Cameron, Neuenschwander, Künzle; Wüest.

Genève-Servette: Descloux; Vukovic, Martinsson; Jacquemet, Tömmernes; Mercier, Bezina; Kyparissis; Wick, Almond, Rod; Rubin, Richard, Winnik; Skille, Romy, Kast; Fritsche, Berthon, Maillard; Riat.

Bemerkungen: Biel ohne Moser, Tanner (beide U20), Lüthi, Fuchs, Forster und Pouliot, Genève-Servette ohne Bouma, Wingels, Simek, Fransson, Antonietti, Völlmin, Douay, Dufner und Bozon (alle verletzt). - Timeout Genève-Servette (49:17).

Zug - Rapperswil-Jona Lakers 5:1 (1:0, 2:0, 2:1)

7016 Zuschauer. - SR Ströbel/Urban, Cattaneo/Kovacs.

Tore: 7. Diaz (Senteler) 1:0. 24. Thiry (Senteler, Lammer) 2:0. 27. Roe (Stadler) 3:0. 56. Senteler (Suri) 4:0. 56. Wellman (Schlagenhauf, Kristo) 4:1. 59. Martschini (Everberg, Alatalo/Auschluss Knelsen) 5:1. - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Everberg) gegen Zug, 2mal 2 plus 10 Minuten (Profico) gegen Rapperswil-Jona Lakers. PostFinance-Topskorer: Martschini; Kristo.

Zug: Aeschlimann; Schlumpf, Alatalo; Diaz, Stadler; Zgraggen, Zryd; Thiry, Morant; Martschini, McIntyre, Simion; Widerström, Albrecht, Suri; Zehnder, Roe, Everberg, Lammer, Senteler, Schnyder.

Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Profico; Helbling, Berger; Hächler, Maier, Aulin, Knelsen, Casutt; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Mosimann, Mason, Spiller; Hüsler, Ness, Lindemann.

Bemerkungen: Zug ohne Leuenberger (U20) und Klingberg, Rapperswil-Jona Lakers ohne Schweri (beide verletzt) und Gilroy (krank). - Pfostenschuss Hächler (3.). - Timeouts: Zug (48.); Rapperswil-Jona Lakers (27.). (dho/sda)

Erstellt: 22.12.2018, 23:18 Uhr

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