Zum Hauptinhalt springen

Mehr Konkurrenz im schweren November

Die Kloten Flyers sind gesund wie lange nicht mehr und stehen vor einem Monat voller starker Gegner.

Eigentlich könnte Sean Simpson ein zufriedener Mann sein. Oder wenigstens ein erleichterter. Doch der Trainer legt seine Stirn in Falten. «Erleichtert? Erleichtert bin ich, wenn wir das Playoff geschafft haben», erklärt er nach dem letzten Training der zweiwöchigen Länderspielpause. Es war schon darum gut, weil die Flyers erstmals seit langem fast Vollbestand hatten. Vor 13 Tagen hatte noch ein halbes Dutzend Akteure gefehlt – den langzeitverletzten Ersatzgoalie Boltshauser nicht eingerechnet.

Topskorer Kolarik, Nationalverteidiger von Gunten, Guggisberg, Back und Lemm: Sie alle trainierten wieder auf dem Eis, während jene, die sie zuletzt vertraten, ihr Pensum im Kraftraum absolvierten. Nur Hasani (Gehirnerschütterung) fehlt weiter; Casutt, der das Training mit Adduktorenproblemen abbrach, könnte heute in Lugano wieder einsatzbereit sein. Ein personeller Luxus, den Simpson schätzt: Die Konkurrenz um die Plätze soll wieder härter werden. «In den letzten paar Spielen konnten wir die Ausfälle nicht mehr kompensieren», so der 55-Jährige.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.