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Meisterteam ohne Kompass

Der ZSC findet immer wieder neue Wege, Spiele zu verlieren. Nun steht es in der Serie gegen Genf 1:2.

Das bittere Zürcher Ende: Alexandre Picard bejubelt sein Overtime-Tor, den Lions bleibt nur das Nachsehen. Foto: Eric Lafargue
Das bittere Zürcher Ende: Alexandre Picard bejubelt sein Overtime-Tor, den Lions bleibt nur das Nachsehen. Foto: Eric Lafargue

Erstaunlich ist nicht, dass die ZSC Lions gegen Servette 1:2 zurückliegen. Sondern, dass die Genfer für diese Führung nicht einmal besonders gut spielen mussten. Die Zürcher finden in diesem Playoff immer wieder neue Wege, um Spiele zu verlieren. In Genf riss Flüeler seine Kollegen mit seinem Fauxpas beim 45-Meter-Schuss Loeffels nach unten. Am Samstag schafften es die ZSC Lions gegen einen dezimierten und geschwächten Gegner nicht, vom klaren Chancenplus zu profitieren. Wick verpasste das leere Tor, Nilsson schoss aus besten Positionen zu hoch, Bärtschi alleine vor Mayer daneben, und als der Servette-Goalie in der 60. Minute wehrlos am ­Boden lag, traf Shannon die Latte.

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