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Motivator? Diktator? Gärtner!

Mathias Seger erzählt, wie ihn Trainer mit ganz unterschiedlichen Stilen prägten.

Im Meistertaumel 2008: Mathias Seger schätzte Coach Harold Kreis wegen dessen Menschlichkeit. Foto: Valeriano Di Domenico (EQ)
Im Meistertaumel 2008: Mathias Seger schätzte Coach Harold Kreis wegen dessen Menschlichkeit. Foto: Valeriano Di Domenico (EQ)

Kennen Sie die Stumpenübung? In Uzwil war das früher ein Klassiker. Ich erinnere mich noch genau an 1994, mein erstes Jahr in der 1. Liga. Ich war 16, als wir damals ein wichtiges Duell am Strich verloren. Am nächsten Tag gingen wir wieder aufs Eis. Aber es war kein Puck, kein Coach da. Alle rätselten. Irgendwann tauchte er doch noch auf: Dave Tietzen, ein ansonsten ­liebenswerter Kanadier, war für einmal nicht sehr gesprächig.

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