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Neues Leben dank Keller

Der ZSC verhindert in der Serie gegen Biel das 1:3 in extremis. Wenn ihm das nicht Schwung gibt, was dann?

Die späte Wende: Ryan Keller trifft 60 Sekunden vor dem vermeintlichen Ende zum 2:2 – in Unterzahl. Foto: Marcel Bieri (Keystone)
Die späte Wende: Ryan Keller trifft 60 Sekunden vor dem vermeintlichen Ende zum 2:2 – in Unterzahl. Foto: Marcel Bieri (Keystone)

Besser spät als gar nie, sagte sich Ryan Keller, als am Samstag das 1:3 in der Serie gegen Biel drohte. Der beste Playoff-Torschütze 2014, der zuvor vor allem mit verpassten Chancen aufgefallen war, stand 60 Sekunden vor dem vermeintlichen Ende am richtigen Ort, um einen Abpraller zum 2:2 zu verwerten. Mit vier gegen vier Feldspieler und Goalie Flüeler auf der Bank schafften die Lions den späten, kapitalen Ausgleich. Wahrscheinlich sei es gerade diese scheinbar hoffnungslose Situation gewesen, die den Treffer begünstigt habe, mutmasste Keller. «Uns war klar, dass wir versuchen mussten, den Puck irgendwie aufs Tor zu bringen; und dass es sicher kein schönes Tor geben würde.»

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