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Nie mehr Milliardärsspielzeug

Die Flyers müssen sich zurück zum Dorfclub wandeln. Damit das gelingen kann, brauchen sie Support aus der Region – und ein letztes Mal noch aus Amerika.

MeinungPhilipp Muschg
Grosses Reinemachen: Die Swiss-Arena nach dem Playoff-Out . Foto: Steffen Schmidt (Freshfocus)
Grosses Reinemachen: Die Swiss-Arena nach dem Playoff-Out . Foto: Steffen Schmidt (Freshfocus)

Die Geschichte wiederholt sich, die Präsidentenfolge wird schneller: Die Kloten Flyers werden verkauft. Zum dritten Mal in vier Jahren – nach der Übernahme des überschuldeten Clubs durch Philippe Gaydoul 2012, dem Weiterverkauf an die ASE-Gruppe 2015. In der Nacht auf Samstag brachen die Nordamerikaner mit einem Communiqué endlich ein Schweigen, das an sich schon beredt war. So blieben die Eigentümer der Flyers während deren kurzem Playoff-Auftritt lieber in der Heimat – obschon Doug Piper, bei ASE fürs Business verantwortlich, noch im Januar betont hatte, sie wollten künftig vermehrt vor Ort sein in Kloten. Im Playoff sowieso.

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