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OK-Chef Gilli: «Wir müssen unsere Emotionen zügeln»

Im nächsten Jahr wäre Gian Gilli nochmals dabei als OK-Chef.

Sie haben schon viel erlebt im Sport, die aktuelle Situation ist aber selbst für Sie neu. Wie gehen Sie nun damit um, dass die Heim-WM wegen des Coronavirus abgesagt wurde?

Was können Sie tun, um zu erwirken, dass die WM einfach um ein Jahr verschoben wird, also nächstes Jahr in der Schweiz stattfindet?

Gibt es schon Signale vom IIHF, was eine Verschiebung betrifft?

Wäre das Hallenstadion im nächsten Jahr verfügbar?

«Wir würden alles daran setzen, dass die vielen Bereichsleiter, Spezialisten und Volunteers an Bord bleiben.»

Falls die WM 2021 stattfinden würde, wieweit könnten Sie auf den Vorarbeiten aufbauen?

Und Sie würden als OK-Präsident bleiben?

Wieviele Tickets wurden verkauft? Für wieviel Geld?

«Wir gehen davon aus, dass die Tickets zurückerstattet werden. Aber wir bitten um etwas Geduld.»

Weltverbandspräsident René Fasel sagte, es sei das Ziel, die Tickets zurückzuerstatten. Ist das realistisch?

Wieviele Logiernächte wurden gebucht?

Kommt man den Hotelgästen bei der Rückerstattung entgegen?

Wie verfahren Sie mit den Sponsoren?

Kann durch diese relativ frühe Absage Geld gespart werden?

Wieviele Mannstunden bisher investiert in das Projekt WM 2020?

Wie gross waren die Kosten?

Werden die von der Versicherung übernommen?

«Ich darf gar nicht daran denken, was wir an Erlebnissen, Emotionen und hochklassigem Sport verpassen.»

Kann man den Schaden für den Standort Schweiz bemessen?

Der Tamedia-Hockey-Podcast «Eisbrecher»