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«Bis zur Heim-WM herrscht bei uns Null-Toleranz»

Nationalcoach Patrick Fischer erklärt im Podcast «Eisbrecher», was er von seinen Spielern erwartet und wie Mannschaften funktionieren.

Illustration Marina Bräm
Illustration Marina Bräm

Patrick Fischer schreckte nie zurück vor Herausforderungen: Er wurde mit zarten 24 bereits Captain beim HC Davos, schaffte als einer der ersten Schweizer den Sprung in die NHL und übernahm 2015 als Jungtrainer das Nationalteam. Mit seinem Optimismus hat er viele angesteckt, 2018 fehlten in Kopenhagen im WM-Final gegen Schweden nur Zentimeter zu Gold. An der Heim-WM im kommenden Mai soll das Versäumte nachgeholt werden.

Im «Eisbrecher»-Podcast spricht der Zuger darüber, wie erfolgreiche Teams funktionieren. Welche Typen sie brauchen. Wie er als Spieler tickte - und nun als Nationalcoach. Was vor und während einer WM in der Kabine abgeht. Wieso er überzeugt ist, dass die kleine Schweiz einen unschätzbaren Vorteil hat gegenüber anderen Nationen. Und wieso es ihm leicht fiel, jene Spieler für die Heim-WM zu streichen, die sich nicht ganz dem Nationalteam verschrieben.

Im ausführlichen Gespräch spielt Fischer eine seiner grossen Stärken aus: sein Talent als versierter Kommunikator. Aufgenommen wurde der Podcast in Zürich, wo er am 8. Mai 2020 im Hallenstadion mit den Schweizern gegen Russland in die Mission Gold steigen wird.

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Das Tamedia-Eishockeyteam blickt im «Eisbrecher» regelmässig in längeren Gesprächen mit Persönlichkeiten aus diesem Sport hinter die Kulissen. Dabei lösen wir uns von der Aktualität, besprechen mit den Gesprächspartnern die Themen, die sie wirklich beschäftigen. Der Podcast ist auch auf Spotify sowie auf Apple Podcast zu hören.

Und hier können alle bereits publizierten Folgen gehört werden:

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